Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2014
10 Seiten, Note: 1,0
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Sonstige Berufe / Themen
1. Rahmenbedingungen
1.1 Beteiligte Personen
1.2 Der Ausbilder
1.3 Die Auszubildende/Praktikantin
1.4 Vorgesehene Lernorte
1.5 Zeitbedarf für die Unterweisung
1.6 Verwendete Ausbildungsmittel
2. Didaktische Überlegung
2.1 Bedeutung der Thematik
2.2 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
2.3 Ziel der Unterweisung
2.4 Formulierung der Teilziele
2.4.1 Kognitiver Lernzielbereich
2.4.2 Affektiver Lernzielbereich
2.4.3 Psychomotorischer Lernzielbereich
2.5 Angestrebte Kompetenz
2.5.1 Fachkompetenz
2.5.2 Selbstkompetenz
2.5.3 Methodenkompetenz
2.5.4 Sozialkompetenz
2.6 Umsetzung von Schlüsselqualifikationen
3. Methodische Überlegungen
3.1 Vier Phasen der Erarbeitenden Methode
3.2 Angewandte Unterweisungsprinzipien
4. Ablauf der Unterweisung
4.1 Ausbildungsstand der Praktikantin
4.2 Ablauf der Unterweisung
4.3 Vorbereitungsphase
4.4 Erarbeitungsphase
4.5 Kontrollphase
4.6 Übungsphase
5. Abschluss der Unterweisung
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist es, der Praktikantin die fachgerechte Erstellung eines Blauabdrucks als traditionelles Anmessverfahren in der Orthopädie-Schuhtechnik zu vermitteln, um die Grundlage für die Anfertigung orthopädischer Hilfsmittel wie Einlagen zu schaffen.
Angewandte Unterweisungsprinzipien
Zielklarheit: Der Praktikantin werden die Ziele der Unterweisung „Blauabdruck vom menschlichen Fuß erstellen“ klargemacht, indem ich ihr erkläre, wie der Blauabdruck in einzelnen Schritte abgenommen und verarbeitet wird, welche Funktion er hat und wie wichtig es ist, die Arbeit sorgfältig auszuführen. Sie soll lernen, Ziele selber zu erkennen.
Aktivitätsförderung: Ich motiviere den Praktikantin, indem ich ihr die Wichtigkeit und Notwendigkeit eines Blauabdrucks beschreibe und erwähne, dass dieses Thema eigentlich für einen anderen Zeitpunkt der Ausbildung bestimmt ist, damit ihr die Arbeit mehr Spaß macht, sie nicht überfordert ist und mehr mitmacht. Zusätzlich werde ich ihr Erzeugnisse, die aus einem Blauabdruck resultieren können, als Beispiel vorzeigen.
Fasslichkeit: Ihr werden alle Themen begreiflich gemacht, indem ich ihr die einzelnen Arbeitsschritte erkläre, so dass sie diese selbstständig erarbeitet und ich ihr ggf. etwas vormache.
Individualisierung: Ich gehe genau auf die Praktikantin ein, damit die einzelnen Schritte der Unterweisung genau auf sie abgestimmt werden können und sie ohne Angst, etwas falsch zu machen, arbeiten kann.
Erfolgssicherung: Um das Gelernte der Praktikantin zu sichern, werden wir einen Rollentausch zwischen Ausbilder und Praktikantin machen. Sie wird mir erklären, wie wir bei dem Thema vorgehen müssen und ich werde ihr einige Fragen zur Festigung stellen, damit sie es in Zukunft weiterhin anwenden kann.
1. Rahmenbedingungen: Dieses Kapitel definiert die personellen Voraussetzungen, den Lernort sowie die notwendigen Ausbildungsmittel für die Unterweisung.
2. Didaktische Überlegung: Hier werden die Lernziele, der Bezug zum Ausbildungsrahmenplan sowie die angestrebten Fach-, Selbst-, Methoden- und Sozialkompetenzen dargelegt.
3. Methodische Überlegungen: Das Kapitel erläutert die gewählte erarbeitende Methode und die zugrundeliegenden pädagogischen Prinzipien wie Zielklarheit und Aktivitätsförderung.
4. Ablauf der Unterweisung: Hier werden die einzelnen Phasen – von der Vorbereitung über die Erarbeitung bis hin zur Kontrolle und Übung – detailliert beschrieben.
5. Abschluss der Unterweisung: Das letzte Kapitel fasst die Lernergebnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf nachfolgende Arbeitsschritte in der orthopädischen Versorgung.
Orthopädie-Schuhtechnik, Blauabdruck, Trittspur, Anmessverfahren, Ausbildung, Praktikantin, Fachkompetenz, Handwerkskammer, Einlagenbau, Arbeitssicherheit, Hygiene, Arbeitsunterweisung, Fußanatomie, Fertigkeiten, Ausbildungsrahmenplan
Die Arbeit behandelt die Durchführung einer fachgerechten Arbeitsunterweisung für eine Praktikantin im Bereich der Orthopädie-Schuhtechnik, speziell zur Erstellung eines Blauabdrucks.
Zentrale Themen sind die fachpraktische Handhabung von Messmitteln, die Einhaltung von Hygienestandards sowie die didaktische Vermittlung handwerklicher Fertigkeiten.
Ziel ist es, dass die Praktikantin den Prozess der Blauabdruckerstellung erlernt, die Bedeutung der Trittspur für orthopädische Hilfsmittel versteht und die Anwendung eigenständig durchführen kann.
Der Ausbilder nutzt die erarbeitende Methode, bei der die Praktikantin durch gezielte Fragen und Anleitung zur aktiven, selbstständigen Erarbeitung der Lerninhalte geführt wird.
Der Hauptteil gliedert sich in didaktische Überlegungen, die methodische Vorgehensweise und den detaillierten Ablauf der Unterweisung, inklusive einer Zergliederung des Arbeitsablaufs.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Orthopädie-Schuhtechnik, Blauabdruck, Trittspur, Fachkompetenz und die strukturierte Arbeitsunterweisung.
Der Autor wählt diese Methode, weil durch das aktive Erarbeiten der Inhalte die Abläufe besser verstanden und nachhaltiger im Gedächtnis verankert werden als bei rein frontaler Vermittlung.
Die Erfolgssicherung erfolgt durch einen Rollentausch, bei dem die Praktikantin die Schritte erklärt, sowie durch eine schriftliche Lernerfolgskontrolle im Berichtsheft.
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