Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2014
9 Seiten, Note: 2,5
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Maler, Lackierer, Fliesenleger
1. Thema der Unterweisung
2. Ausgangssituation
2.1 Ausbildungsberuf
2.2 Auszubildende
2.3 Vorkenntnisse
3. Lernzielbeschreibung
3.1 Richtlernziel
3.2 Groblernziel
3.3 Feinlernziel
4. Pädagogische Prinzipien
4.1 Aktivität des Auszubildenden
4.2 Anschaulichkeit
4.3 Praxisnähe
4.4 Erfolgssicherung
4.5 Jugendgemäßheit
4.6 Sachliche Richtigkeit
5. Organisatorische Rahmenbedingungen
5.1 Unterweisungsort
5.2 Zeit der Unterweisung
5.3 Arbeitsmittel
6. Unterweisung
6.1 Gewählte Unterweisungsmethode
6.2 Ablaufplan
7. Ausbildungsnachweis
Das primäre Ziel dieser Unterweisung besteht darin, den Auszubildenden im Berufsbild Maler/Lackierer dazu zu befähigen, Untergründe fachgerecht mit Messgeräten zu prüfen und die entsprechenden Kennwerte korrekt zu ermitteln.
2.2 Auszubildender
Der 18-jährige Auszubildende Mike Meister befindet sich im zweiten Ausbildungsjahr zum Maler/Lackierer.
Herr Meister hat einen Realschulabschluss mit einem Notendurchschnitt von 3,1 erworben.
Während eines einwöchigen Schnupperpraktikums konnte er schon erste Erfahrungen im Ausbildungsbetrieb sammeln. Dadurch verfestigte sich sein Wunsch, eine Ausbildung zum Maler/Lackierer zu absolvieren, weil ihm die abwechslungsreiche Arbeit und das gute Arbeitsklima gefallen haben, er knüpfte hier bereits erste Kontakte zum späteren Ausbildungsbetrieb.
Privat wohnt Herr Meister noch zu Hause bei seinen Eltern. Er trifft gern Freunde, geht ins Kino und joggt in seiner Freizeit.
Im Betrieb zeigt sich Herr Meister interessiert, engagiert und hilfsbereit. Er begreift neue Zusammenhänge und Themengebiete schnell und arbeitet im Team sehr gut. Er zeigt Umsichtigkeit, ist pünktlich und ordentlich.
Auch sind seine Leistungen in der Berufsschule sowie bei überbetrieblichen Maßnahmen durchweg gut.
1. Thema der Unterweisung: Definiert das Ziel, den Auszubildenden in die Lage zu versetzen, Untergründe eigenständig mit verschiedenen Messgeräten zu prüfen.
2. Ausgangssituation: Beschreibt den Ausbildungsberuf, den Auszubildenden Mike Meister sowie seine bereits vorhandenen Vorkenntnisse im Bereich der Untergrundbearbeitung.
3. Lernzielbeschreibung: Detailliert die angestrebten Lernziele unterteilt in Richt-, Grob- und Feinlernziele sowie kognitive, psychomotorische und affektive Kompetenzbereiche.
4. Pädagogische Prinzipien: Erläutert die didaktischen Leitlinien wie Aktivität, Anschaulichkeit und Praxisnähe, die zur Sicherung des Lernerfolgs angewendet werden.
5. Organisatorische Rahmenbedingungen: Legt den Unterweisungsort, den zeitlichen Rahmen und die benötigten Arbeitsmittel für die Unterweisung fest.
6. Unterweisung: Beschreibt die methodische Vorgehensweise anhand der Vier-Stufen-Methode, inklusive eines detaillierten Ablaufplans für die einzelnen Phasen.
7. Ausbildungsnachweis: Erklärt die Bedeutung des Berichtshefts als Instrument zur Kontrolle des Ausbildungsstands und zur Sicherung der Ausbildungsqualität.
Maler, Lackierer, Untergrundprüfung, Messgeräte, Ausbildung, Vier-Stufen-Methode, Didaktik, Ausbildungsnachweis, Arbeitssicherheit, Berufsbildung, Lernziel, Praxisnähe, Fertigkeiten, Unterweisung, Handhabung.
Diese Arbeit dokumentiert die Planung und Durchführung einer praktischen Unterweisung für einen Auszubildenden zum Maler/Lackierer zum Thema "Prüfen von Untergründen mit Messgeräten".
Die zentralen Themen sind der fachgerechte Umgang mit Messgeräten, die korrekte Ermittlung von Kennwerten für Beschichtungen sowie die Einhaltung von Arbeitsschutzvorschriften.
Das primäre Ziel ist es, dem Auszubildenden die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, um Untergrundprüfungen selbstständig, präzise und sicher durchzuführen.
Es wird die bewährte Vier-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen/Erklären, Nachmachen, Üben/Festigen) angewandt, um den Lernerfolg systematisch sicherzustellen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Lernzielbeschreibung, die pädagogischen Prinzipien, die organisatorischen Rahmenbedingungen und den konkreten Ablaufplan der Unterweisung.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Maler/Lackierer, Untergrundprüfung, Vier-Stufen-Methode, Ausbildung und Arbeitssicherheit.
Diese Methode wurde gewählt, weil sie durch ihre klare Struktur und die aktive Einbindung des Auszubildenden ideal geeignet ist, praktische Fertigkeiten nachhaltig und mit hoher Fehlerkontrolle zu vermitteln.
Der Ausbilder setzt auf verständnisorientiertes Nachfragen in jeder Stufe sowie auf eine praktische Erfolgskontrolle, bei der der Auszubildende das Gelernte unter Aufsicht selbstständig anwendet.
Der affektive Lernbereich ist entscheidend, um dem Auszubildenden die hohe Bedeutung einer korrekten Prüfung für die Qualität der anschließenden Beschichtungsarbeit zu verdeutlichen und somit sein Verantwortungsbewusstsein zu schärfen.
Der Ausbildungsnachweis dient als unverzichtbares Hilfsmittel für beide Seiten, um den Ausbildungsfortschritt zu dokumentieren und die Einhaltung des Ausbildungsrahmenplans sicherzustellen.
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