Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2014
9 Seiten, Note: Sehr Gut 95%
1. Adressatenanalyse
1.1 Das Ausbildungsunternehmen
1.2 Die Auszubildende
2. Beschreibung der Lernziele
2.1 Richtlernziel
2.2 Groblernziel
2.3 Feinlernziel
2.3.1 Kognitive Lernziele
2.3.2 Affektive Lernziele
2.3.3 Psychomotorische Lernziele
2.3.4 Vermittelte Schlüsselqualifikationen
3. Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit
3.1 Ort der Unterweisung
3.2 Dauer der Unterweisung
3.3 Unterweisungsmethode
3.4 Lehr- und Ausbildungsmittel
3.5 Vorangegangenes Thema
3.6 Nachfolgendes Thema
3.7 Ablauf der Unterweisung
3.7.1 Einstimmung und Motivation
3.7.2 Gesprächsführungsphase
3.7.3 Zusammenfassung der Ergebnisse
3.7.4 Abschluss
3.8 Sicherung des Lernerfolges
4. Muster: Checkliste zur Prüfung von Eingangsrechnungen
5. Anhang
Das Ziel dieser Unterweisungsprobe besteht darin, einer Auszubildenden die korrekte sachliche und rechnerische Prüfung von Eingangsrechnungen zu vermitteln und sie zur eigenständigen Anwendung einer entsprechenden Checkliste zu befähigen.
3.3 Unterweisungsmethode
Die Unterweisung wird in Form eines Lehrgespräches durchgeführt. Diese Methode eignet sich insbesondere für die Einführung in ein neues Thema, da hier an die Vorkenntnisse der Auszubildenden angeknüpft werden kann. Der Vorteil dieser Methode ist, dass der Auszubildende die Lerninhalte (Aufbau einer Eingangsrechnung, Bedeutung der einzelnen Positionen) nicht einfach nur präsentiert werden, sondern dass sie sich die einzelnen Punkte durch logisches Denken so weit wie möglich selbst erschließt. Die Lerninhalte werden systematisch erarbeitet und das Vorwissen der Auszubildenden kann mit Neuen verknüpft werden. Hierdurch wird die Motivation gefördert und die Wahrscheinlichkeit des Behaltens erhöht. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Auszubildende aktiv an die Lösung herangeführt wird und ihre Kommunikationsfähigkeit gestärkt wird.
1. Adressatenanalyse: Umfasst eine kurze Charakterisierung des Ausbildungsbetriebes sowie das Profil der Auszubildenden zur Vorbereitung der didaktischen Planung.
2. Beschreibung der Lernziele: Definiert die angestrebten kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernziele sowie die zu vermittelnden Schlüsselqualifikationen.
3. Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit: Detaillierte Darstellung des didaktischen Konzepts, der Rahmenbedingungen, der Methode und des zeitlichen Ablaufs der Unterweisung.
4. Muster: Checkliste zur Prüfung von Eingangsrechnungen: Enthält das praktische Werkzeug, das als Leitfaden für die Rechnungsprüfung dient.
5. Anhang: Listet formale Details der Unterweisungsprobe und die Selbsterklärung des Prüfungsteilnehmers auf.
Ausbildereignungsprüfung, Unterweisungsprobe, Eingangsrechnung, sachliche Prüfung, rechnerische Prüfung, Auszubildende, Lehrgespräch, Checkliste, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Hotelkaufmann, Büroorganisation, Rechnungskontrolle, Lernziele.
Die Arbeit dient als Vorlage für eine praktische Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung und konzentriert sich auf die Vermittlung der sachlichen und rechnerischen Prüfung einer Eingangsrechnung für Hotelkaufleute.
Die Schwerpunkte liegen auf der Büroorganisation, der systematischen Belegprüfung, dem Aufbau von Checklisten und der Förderung der Eigenverantwortung bei Auszubildenden.
Das Feinlernziel ist es, dass die Auszubildende nach der Einheit in der Lage ist, Eingangsrechnungen anhand einer festgelegten Checkliste auf ihre sachliche und rechnerische Korrektheit zu prüfen.
Es wird das Lehrgespräch angewandt, um durch gezielte Fragestellungen das logische Denken der Auszubildenden zu aktivieren und eine aktive Erarbeitung des Themas zu ermöglichen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Planung der Unterweisung (Ort, Dauer, Methode, Hilfsmittel) und den konkreten Ablauf, unterteilt in Einstimmung, Gesprächsführung, Ergebniszusammenfassung und Abschluss.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Ausbildereignungsprüfung, Unterweisung, Rechnungsprüfung, Checkliste und Kompetenzentwicklung beschreiben.
Die Prüfung ist essenziell, da das Unternehmen sicherstellen muss, dass nur für einwandfreie, tatsächlich gelieferte und korrekt bestellte Leistungen Zahlungen geleistet werden.
Durch die Entwicklung einer eigenen Checkliste und die Anwendung in einer späteren Übungsphase lernt die Auszubildende, Vorgänge selbstständig zu prüfen, bevor eine Fremdkontrolle durch den Ausbilder erfolgt.
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