Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2015
9 Seiten, Note: Gut 91%
1. Adressatenanalyse
1.1 Das Ausbildungsunternehmen
1.2 Die Auszubildende
2. Beschreibung der Lernziele
2.1 Richtlernziel
2.2 Groblernziel
2.3 Feinlernziel
2.3.1 Kognitive Lernziele
2.3.2 Affektive Lernziele
2.3.3 Psychomotorische Lernziele
2.3.4 Vermittelte Schlüsselqualifikationen
3. Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit
3.1 Ort der Unterweisung
3.2 Dauer der Unterweisung
3.3 Unterweisungsmethode
3.3.1 Vorbereitung
3.3.2 Vormachen und Erklären
3.3.3 Nachmachen und erklären lassen
3.3.4. Selbstständiges Üben
3.4 Rolle des Ausbilders
3.5 Lehr- und Ausbildungsmittel
3.6 Vorangegangenes Thema
3.7 Nachfolgendes Thema
3.8 Ablauf der Unterweisung
3.8.1 1. Stufe: Vorbereitung
3.8.2 2. Stufe: Vormachen und Erklären
3.8.3 3. Stufe: Nachmachen und erklären lassen
3.8.4 4. Stufe: Selbstständiges Üben
3.9 Sicherung des Lernerfolges
4. Anhang
Erklärung des Prüfungsteilnehmers
Semantische Anleitung für die Serviettenform Dschunke
Das primäre Ziel dieser Unterweisungsprobe ist die Vermittlung der fachpraktischen Fertigkeiten zum Falten der Serviettenform „Dschunke“ an eine Auszubildende zur Hotelkauffrau im ersten Ausbildungsmonat, um eine korrekte und ansprechende Tischdekoration im Hotelbetrieb sicherzustellen.
3.8 Ablauf der Unterweisung
3.8.1 1. Stufe: Vorbereitung (ca. 10 min) Zunächst einmal begrüßt der Ausbilder die Auszubildende und versucht, durch ein lockeres Gespräch eine möglichst entspannte Atmosphäre herzustellen. Anschließend knüpft er an das Thema der vorangegangen Unterweisung (Auflegen von Tisch- und Tafeltüchern) an. Er kündigt an, dass es heute darum gehen wird, wie man eine Mundserviette in Form einer Dschunke faltet. Der Ausbilder erklärt Frau Schmidt, dass sie in ihrer derzeitigen Abteilung Restaurant Münchner Freiheit die Standardform für die Mundserviette ist und sie dieses beherrschen muss um die Tische einzudecken. Er stellt heraus, dass diese Aufgabe äußerst wichtig ist, da das Hotel nur für seine Gäste einwandfreie eingedeckte Tische bereithalten möchte. Ziel ist es, das Interesse zu wecken und die Auszubildende zu motivieren.
1. Adressatenanalyse: Vorstellung des Ausbildungsbetriebs Grand Hotel München sowie Analyse des Wissensstands und der Motivation der Auszubildenden Nicole Schmidt.
2. Beschreibung der Lernziele: Definition der Richt-, Grob- und Feinlernziele, unterteilt in kognitive, affektive und psychomotorische Aspekte sowie die Vermittlung von Schlüsselqualifikationen.
3. Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit: Detaillierte Darstellung der methodischen Vorgehensweise, der organisatorischen Rahmenbedingungen und des konkreten Stufenplans der Unterweisung.
4. Anhang: Enthält ergänzende Dokumente wie die Erklärung des Prüfungsteilnehmers und eine bildliche Anleitung für die Serviettenfaltung.
Ausbildereignungsprüfung, ADA, Hotelkauffrau, Unterweisungsprobe, Dschunke, Serviettenfalten, Vier-Stufen-Methode, Wirtschaftsdienst, Ausbildungsrahmenplan, Lernziele, Fachkompetenz, Tischdekoration, Gastronomie, Ausbildung, Unterweisung.
Die Arbeit dient als Vorlage für eine praktische Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung (ADA) für den Ausbildungsberuf Hotelkaufmann/Hotelkauffrau.
Das Hauptthema ist das fachgerechte Brechen (Falten) von Mundservietten in der Form einer „Dschunke“ als Teil des Bereichs Wirtschaftsdienst.
Das Ziel ist es, dass die Auszubildende am Ende der Unterweisung die Mundserviette selbstständig in der Form einer Dschunke falten und korrekt auf den Tisch eindecken kann.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode angewendet, ergänzt durch Elemente des Lehrgesprächs.
Der Hauptteil umfasst die Analyse der Auszubildenden, die detaillierte Planung der Unterweisung inklusive Lernzielen und den konkreten Ablauf in den vier Phasen: Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen und selbstständiges Üben.
Zu den wichtigsten Begriffen zählen Ausbildereignungsprüfung, Vier-Stufen-Methode, Hotelkauffrau, Serviettenfaltung und Fachkompetenz.
Die Methode gilt als ideal, da sie einen natürlichen Lernverlauf bietet und ein sofortiges Eingreifen sowie Erklären bei Fehlern durch den Ausbilder ermöglicht.
Die Sicherung erfolgt durch das selbstständige Üben in den Folgetagen, wobei die Auszubildende zunächst eine Eigenkontrolle durchführt, bevor eine Fremdkontrolle durch den Ausbilder erfolgt.
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