Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2015
14 Seiten, Note: Sehr Gut 96%
1. Ausgangslage
1.1 Ausbildungszeitpunkt und Auszubildende
1.2 Vorbildung
1.3 Ausbildungsberuf
1.4 Vorkenntnisse
1.5 Unterweisungsort
2. Lernzielbeschreibung
2.1 Themenwahl
2.2 Ausbildungsrahmenplan und betrieblicher Ausbildungsplan
2.3 Lernziel
2.3.1 Kognitive Lernziele
2.3.2 Affektive Lernziele
2.3.3 Psychomotorische Lernziele
3. Ausbildungsmittel
4. Unfallverhütung/ Sicherheitsvorschriften
5. Motivation
6. Pädagogische Prinzipien
6.1 Aktivität des Auszubildenden
6.2 Anschaulichkeit
6.3 Praxisnähe
6.4 Jugendgemäßheit
6.5 Sachliche Richtigkeit
6.6 Erfolgssicherung
7. Schlüsselqualifikationen
7.1 Personelle Fähigkeit
7.2 Sozial Fähigkeiten
7.3 Kognitive Fähigkeiten
8. Unterweisung
8.1 Begründung der gewählten Unterweisungsmethoden
8.2 Zeitrahmen
8.3 Vier-Stufen-Methode und Lehrgespräch
8.3.1 Vorbereitung
8.3.2 Lehrgespräch und Vormachen
8.3.3 Nachmachen
8.3.4 Üben/ Lernerfolgskontrolle
9. Ausbildungsnachweis
Das Hauptziel dieser Unterweisung besteht darin, eine Auszubildende im Beruf der Hotelkauffrau dazu zu befähigen, eine Bankeinzahlung sowie eine Kleingeldbestellung eigenständig und unter Einhaltung der betrieblichen Standards durchzuführen.
8.3 Vier-Stufen-Methode und Lehrgespräch
8.3.1 Vorbereitung Der Ausbilder wird sich, um aufkommende Fragen auch beantworten zu können, selbst gut auf die Unterweisung vorbereiten und dem Auszubildenden alle benötigten Ausbildungsmittel zur Verfügung stellen. Der Ausbilder begrüßt den Auszubildenden freundlich und versucht eine angenehme, spannungsfreie und lernfördernde Situation herzustellen. Durch Motivation soll der Auszubildende zum Lernen angeregt werden. Danach kann man zum Thema der heutigen Unterweisung übergehen. Das Thema (Bankeinzahlung und Kleingeldbestellung) der Unterweisung wird genannt, um einerseits der Auszubildenden Sicherheit zu geben und andererseits das Interesse zu wecken. anschließend versucht der Ausbilder Vorkenntnisse und damit verbundene Kenntnislücken festzustellen und zu schließen.
1. Ausgangslage: Beschreibt die Ausgangssituation der Auszubildenden im Hotel, einschließlich ihrer Vorkenntnisse, Vorbildung und des betrieblichen Umfelds.
2. Lernzielbeschreibung: Definiert die Themenwahl, ordnet diese in den Ausbildungsrahmenplan ein und legt konkrete Richt-, Grob- und Feinlernziele fest.
3. Ausbildungsmittel: Listet sämtliche benötigten Utensilien auf, wie z.B. Flip-Chart, Safebags und Kleingeldbestellformulare, die für die Unterweisung erforderlich sind.
4. Unfallverhütung/ Sicherheitsvorschriften: Erläutert die notwendigen Sicherheitsbestimmungen zum Schutz der Mitarbeiter beim Umgang mit Bargeld.
5. Motivation: Erläutert die Strategien, um die Auszubildende durch Praxisbezug und die berufliche Relevanz der Aufgabe zu motivieren.
6. Pädagogische Prinzipien: Beschreibt die angewandten didaktischen Grundsätze wie Anschaulichkeit, Praxisnähe und Erfolgssicherung.
7. Schlüsselqualifikationen: Legt dar, welche persönlichen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten durch diese Unterweisung gefördert werden.
8. Unterweisung: Detailliert die methodische Umsetzung mittels der Vier-Stufen-Methode, inklusive Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen und Lernerfolgskontrolle.
9. Ausbildungsnachweis: Betont die Wichtigkeit der Dokumentation der Unterweisung im Ausbildungsnachweis als Instrument zur gegenseitigen Kontrolle.
Bankeinzahlung, Kleingeldbestellung, Hotelkauffrau, Vier-Stufen-Methode, Ausbildung, Bargeldmanagement, Safebag, Unterweisungsprobe, Ausbildungsrahmenplan, Kognitive Lernziele, Psychomotorische Lernziele, Sicherheitsvorschriften, Geldbanderole, Verantwortungsbewusstsein.
Es handelt sich um eine strukturierte Vorlage für eine praktische Unterweisungsprobe im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung (ADA), spezifisch für den Ausbildungsberuf Hotelkauffrau/Hotelkaufmann.
Das zentrale Thema ist der sichere und korrekte Umgang mit Bargeld, fokussiert auf die Vorbereitung von Bankeinzahlungen und die Durchführung von Kleingeldbestellungen.
Das Ziel ist die Vermittlung der notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse, damit die Auszubildende die genannten Kassenvorgänge nach Abschluss der Unterweisung selbstständig und gemäß den internen Standards ausführen kann.
Die Unterweisung basiert auf der modifizierten Vier-Stufen-Methode, welche durch ein fragend-entwickelndes Lehrgespräch ergänzt wird, um die aktive Beteiligung der Auszubildenden zu fördern.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die pädagogischen Prinzipien, die Erläuterung der Schlüsselqualifikationen sowie die detaillierte Darstellung der einzelnen Arbeitsschritte (Lernschritte) zur Geldbearbeitung.
Die Arbeit wird durch Begriffe wie Bankeinzahlung, Kleingeldbestellung, Vier-Stufen-Methode, Ausbildungsrahmenplan und betriebliche Standards charakterisiert.
Sie eignet sich besonders gut, da komplexe praktische Handgriffe (wie Zählen und Bündeln) durch Vormachen und direktes Nachmachen am effizientesten erlernt werden können.
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch die Durchführung der Arbeitsschritte unter Beobachtung des Ausbilders sowie durch einen Vergleich des Endergebnisses mit einer Musterlösung.
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