Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2004
11 Seiten, Note: gut
Ziele der Ausbildung:
Stufe 1 – Die Unterweisung wird vorbereitet
Arbeitszergliederung
Stufe 2 – Die Arbeit wird vorgemacht
Stufe 3 – Die Arbeit wird nachgemacht
Stufe 4 – Übung und Festigung des Gelernten
Das Hauptziel dieser Unterweisung ist die praxisnahe Vermittlung des korrekten Wechsels von Scheibenbremsbelägen bei einem Kraftfahrzeug unter Einhaltung aller Sicherheits- und Qualitätsrichtlinien. Die Forschungs- bzw. Unterweisungseinheit zielt darauf ab, dem Auszubildenden sowohl das fachliche Verständnis als auch die handwerkliche Sicherheit für diese Wartungsarbeit zu vermitteln.
Arbeitszergliederung
Nr. Was? Wie? Warum? 1. Lenkung einschlagen Wenn beispielsweise auf der linken Fahrzeugseite gearbeitet wird, Lenkung nach rechts einschlagen. Verschraubungen sind so leichter zugänglich. 2. Bremsbelagfühler abnehmen Bremsbelagfühler an der Steckverbindung im Radhaus trennen und vom Bremsbelag herausziehen. Bremsbelagfühler werden immer mit ersetzt, weil sie sich abnutzen wenn die Verschleißgrenze der Bremsbeläge erreicht ist.
Ziele der Ausbildung: Dieses Kapitel definiert die Richt-, Grob- und Feinziele gemäß der Ausbildungsordnung und legt die kognitiven, psychomotorischen sowie affektiven Lernziele fest.
Stufe 1 – Die Unterweisung wird vorbereitet: Hier werden die notwendigen Vorbereitungen des Ausbilders sowie des Arbeitsplatzes beschrieben, um eine sichere und effiziente Ausbildung zu gewährleisten.
Arbeitszergliederung: Diese tabellarische Übersicht strukturiert den Arbeitsvorgang in Einzelschritte, ergänzt durch die Erklärungen zum "Was", "Wie" und "Warum".
Stufe 2 – Die Arbeit wird vorgemacht: Der Ausbilder demonstriert die Tätigkeit und erläutert die Kernpunkte, um dem Auszubildenden den Arbeitsablauf zu veranschaulichen.
Stufe 3 – Die Arbeit wird nachgemacht: Der Auszubildende führt die Arbeit unter Beobachtung aus, um das Gelernte zu festigen und Verständnis nachzuweisen.
Stufe 4 – Übung und Festigung des Gelernten: In der finalen Phase arbeitet der Lehrling selbstständig, während der Ausbilder nur noch begleitend zur Qualitätssicherung unterstützt.
Ausbildereignungsprüfung, AdA, Kraftfahrzeugmechatroniker, Scheibenbremse, Bremsbelagwechsel, 4-Stufen-Methode, Unterweisung, Ausbildung, Arbeitssicherheit, Wartungsarbeiten, Bremskolben, Drehmomentschlüssel, Bremsbelagfühler, Werkstatt, Lehrling
Die Arbeit behandelt die Durchführung eines Bremsbelagwechsels bei einem Pkw im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung.
Im Fokus stehen die fachgerechte Montage, der Umgang mit Spezialwerkzeug sowie die strikte Einhaltung von Sicherheitsvorgaben bei Bremsenwartungen.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende den Bremsbelagwechsel selbstständig, sicher und qualitätsgerecht ausführen kann.
Es wird die klassische 4-Stufen-Methode genutzt, die Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen und Üben umfasst.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die detaillierte tabellarische Arbeitszergliederung aller 18 Montageschritte sowie die pädagogische Durchführung der Lernstufen.
Zentrale Begriffe sind Ausbildereignungsprüfung, Scheibenbremse, 4-Stufen-Methode, Arbeitssicherheit und handwerkliche Fertigkeiten.
Sie unterliegen einem Verschleiß, sobald die Verschleißgrenze der Beläge erreicht ist, und müssen daher bei jedem Belagwechsel getauscht werden, damit die Warnleuchte korrekt funktioniert.
Bremsenfett dient der Leichtgängigkeit der Beläge und verhindert das Festrosten; es darf jedoch keinesfalls auf die Bremsscheibe gelangen, da dies die Bremswirkung massiv beeinträchtigt.
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