Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2014
6 Seiten, Note: Sehr Gut
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Sonstige Berufe / Themen
1. Persönliche Vorstellung
2. Adressatenanalyse / Vorstellung des Auszubildenden
3. Vorstellung des Ausbildenden
4. Thema, Zeitpunkt und Dauer der Unterweisung
5. Anlass der Unterweisung
6. Methode / Begründung zur Methodenwahl
7. Ausbildungsablauf
8. Lernziele
9. Handlungskompetenzen
10. Lernbereiche
11. Motivation des Auszubildenden
12. Ausbildungsort / Lernort
13. Ablaufbeschreibung (Zeitliche Gliederung)
13.1 1. Stufe: Vorbereitung
13.2 2. Stufe: Vormachen / Arbeitszergliederung
13.3 3. Stufe: Nachmachen lassen
13.4 4. Stufe: Üben / Wiederholen lassen
14. Lernerfolgskontrolle und Lernerfolgssicherung
Ziel dieser Unterweisung ist es, den Auszubildenden dazu zu befähigen, Wareneingangskontrollen selbstständig, fachgerecht und unter Einhaltung der betrieblichen Vorgaben durchzuführen, wobei die Vier-Stufen-Methode zur Wissensvermittlung genutzt wird.
Methode / Begründung zur Methodenwahl
Bei dieser Unterweisung wird die Vier-Stufen-Methode angewendet.
Bei dieser Methode nimmt Kevin die Kenntnisse visuell, auditiv und haptisch auf, was seinem Lerntypen entspricht. Zudem befindet sich Kevin im ersten Ausbildungsjahr und hat dementsprechend wenig Erfahrung, dazu kommt noch, dass er ein sehr unsicherer und verschlossener Typ ist. Bei dieser Methode kann ich Ihn gut Anleiten (Vormachen) um Ihm so eine gewisse Sicherheit zu geben. Bei Erfolgserlebnissen bekommt er zunehmend mehr Sicherheit, dadurch kommt er mit der Zeit aus sich heraus. Aus diesen Gründen eignet sich momentan noch die Vier-Stufen-Methode, sonst würde Kevin überfordert und dadurch demotiviert werden. Im weiteren Verlauf der Berufsausbildung werden Handlungsorientiertere Methoden (z.B Leittext, Lehrgespräch etc.) zum Einsatz kommen.
Persönliche Vorstellung: Kurze biographische Angaben zum Ausbilder und dessen Qualifikation.
Adressatenanalyse / Vorstellung des Auszubildenden: Detaillierte Beschreibung des Auszubildenden inklusive Lerntyp, Verhalten und Vorkenntnissen.
Vorstellung des Ausbildenden: Informationen über den Ausbildungsbetrieb und die dortigen Ausbildungsberufe.
Thema, Zeitpunkt und Dauer der Unterweisung: Konkretisierung des Inhalts, des zeitlichen Rahmens und der Begründung der Terminwahl.
Anlass der Unterweisung: Einordnung der Unterweisung in den Ausbildungsrahmenplan und Bezug zur Berufsschule.
Methode / Begründung zur Methodenwahl: Erläuterung der pädagogischen Entscheidung für die Vier-Stufen-Methode basierend auf dem Lerntyp des Auszubildenden.
Ausbildungsablauf: Einbettung der Unterweisung in den chronologischen Ablauf vorangegangener und nachfolgender Lerneinheiten.
Lernziele: Definition der Richt-, Grob- und Feinlernziele für die Wareneingangskontrolle.
Handlungskompetenzen: Aufschlüsselung der zu fördernden Kompetenzbereiche wie Fach-, Methoden-, Sozial- und Persönlichkeitskompetenz.
Lernbereiche: Beschreibung der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernziele.
Motivation des Auszubildenden: Analyse der intrinsischen und extrinsischen Motivationsfaktoren für den Auszubildenden.
Ausbildungsort / Lernort: Festlegung und Begründung des Lernortes sowie Erwähnung der Sicherheitsmaßnahmen.
Ablaufbeschreibung (Zeitliche Gliederung): Detaillierter Stufenplan der Unterweisung mit Zeitansätzen und inhaltlichen Schritten.
Lernerfolgskontrolle und Lernerfolgssicherung: Darstellung der Methoden zur Überprüfung des Lernerfolgs und der langfristigen Sicherung der erworbenen Kompetenzen.
Wareneingangskontrolle, Vier-Stufen-Methode, Fachkraft für Lagerlogistik, Auszubildender, Unterweisung, Quantitätskontrolle, Beschaffenheitskontrolle, Lernziele, Handlungsfähigkeit, Identitätskontrolle, Lieferberechtigungskontrolle, Arbeitssicherheit, Praxisorientierung, Berufsausbildung, Ausbildungsmethode
Die Unterweisung thematisiert die praktische Durchführung einer Wareneingangskontrolle für Auszubildende zur Fachkraft für Lagerlogistik.
Im Zentrum stehen die Prüfung von Gütern auf Richtigkeit, Vollständigkeit und Beschaffenheit unter Anwendung der Vier-Stufen-Methode.
Das Feinlernziel ist die Befähigung des Auszubildenden, Wareneingangskontrollen nach der Unterweisung eigenständig durchführen zu können.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode (Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen, Üben) angewendet.
Der Hauptteil gliedert sich in eine detaillierte Ablaufbeschreibung der Unterweisung, inklusive Arbeitszergliederung und fachlicher Erläuterungen.
Wichtige Begriffe sind Wareneingangskontrolle, Vier-Stufen-Methode, Lernziele, Handlungsfähigkeit und Lagerlogistik.
Aufgrund von Kevins unsicherem und verschlossenem Charakter sowie seinem haptisch-visuellen Lerntyp bietet diese Methode durch das Vormachen und die direkte Anleitung die nötige Sicherheit.
Er dient dazu, eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen und den Auszubildenden sicher und motiviert in das Thema einzuführen.
Neben dem Abschlussgespräch erfolgt eine kontinuierliche Einbindung in den betrieblichen Arbeitsalltag über vier Wochen sowie weitere begleitende Unterweisungen.
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