Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2004
10 Seiten, Note: 1
1. Rahmeninformationen
2. Überlegungen
3. Vorstellung der Vier-Stufen-Methode
4. Lernziele
5. Unterweisungsablauf
5.1 Stufe 1 - Vorbereitungen
5.2 Stufe 2 - Vorführung des Arbeitsvorganges
5.3 Stufe3 - Ausführung durch den Auszubildenden
5.4 Stufe 4 - Üben
Diese Arbeit dient als strukturierter Leitfaden für eine betriebliche Unterweisung im Ausbildungsberuf Hotelfachfrau, mit dem primären Ziel, der Auszubildenden die fachgerechte Erstellung und den Versand eines Angebots per E-Mail zu vermitteln.
5.2 Stufe 2 – Vorführung des Arbeitsvorganges
Der Ausbilder führt hierbei dem Auszubildenden die einzelnen Schritte vor, d. h. er macht einen Teilschritt und erklärt danach sofort, was und wieso er es getan hat (Fachbegriffe und Fragen werden sofort geklärt). Der Auszubildende kann sich dadurch die Vorgehensweise besser einprägen.
Zeit: 5 Min.
1. Vorstellung der Arbeitsmittel: 1 Laptop: Ein mobiler Computer, der die gleichen Eigenschaften wie Desktop hat. Das Programm Word: Ein Textverarbeitungsprogramm. Das Programm Outlook: Ein E-Mail Programm. Der Beamer: Eine Visualisierungsmöglichkeit für mehrere Zuschauer.
2. Programme starten: Die Programme Outlook und Word, werden mit einem Doppelklick auf die jeweilige Verknüpfung geöffnet. Dabei ist darauf zu achten, dass beide Programme tatsächlich offen sind, um diese parallel einsetzten zu können.
3. Eine neue E-Mail in Outlook öffnen: Durch das klicken auf den Knopf „ Neue E-Mail“, öffnet sich das neue Fenster zum schreiben einer E-Mail.
1. Rahmeninformationen: Dieses Kapitel definiert die Rahmenbedingungen der Unterweisung, einschließlich der Beteiligten, des Themas, der Methode sowie einer Einschätzung des Bildungsstandes der Auszubildenden.
2. Überlegungen: Hier werden die didaktischen und methodischen Überlegungen dargelegt, die den Grundstein für die strukturierte Vermittlung der Ausbildungsinhalte bilden.
3. Vorstellung der Vier-Stufen-Methode: Es erfolgt eine Einführung in die als TWI-Methode bekannte Struktur, die besonders für psychomotorische Lernziele geeignet ist.
4. Lernziele: Dieses Kapitel gliedert die angestrebten Lernfortschritte in Richt-, Grob- und Feinlernziele, unterteilt in psychomotorische, kognitive und affektive Bereiche.
5. Unterweisungsablauf: Detaillierte Darstellung des vierstufigen Prozesses, von der Vorbereitung des Arbeitsplatzes bis hin zur abschließenden Übungsphase und Anerkennung der erbrachten Leistung.
Betriebliche Unterweisung, Hotelfachfrau, 4-Stufen-Methode, TWI-Methode, Ausbildungsplanung, E-Mail-Korrespondenz, Lernziele, Didaktik, Methodik, Datenverarbeitung, Softwareanwendung, Ausbildungsnachweis, Arbeitsvorgang, berufliche Bildung, Kompetenzvermittlung.
Die Arbeit dokumentiert den Ablauf einer betrieblichen Unterweisung für eine Auszubildende im Beruf Hotelfachfrau am Ende ihres zweiten Lehrjahres.
Im Zentrum steht die professionelle Kommunikation per E-Mail, insbesondere das fachgerechte Versenden von Angeboten unter Nutzung der Software Word und Outlook.
Das Ziel ist, dass die Auszubildende nach der Unterweisung selbstständig ein fachgerechtes Angebot mittels gängiger Software erstellen und versenden kann.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode (Training within Industry) angewandt, die durch schrittweises Vorgehen den Lernprozess am Arbeitsplatz optimiert.
Der Hauptteil gliedert sich in die inhaltlichen Überlegungen, die Definition der Lernziele und eine detaillierte schrittweise Beschreibung des Unterweisungsablaufs.
Wichtige Begriffe sind unter anderem betriebliche Unterweisung, 4-Stufen-Methode, Hotelfachfrau, Lernziele und berufliche Kompetenzvermittlung.
Die Methode ist besonders für Aufgaben geeignet, die psychomotorische Fähigkeiten erfordern, und ermöglicht durch den Grundsatz „Schritt für Schritt“ eine zeitsparende und effektive Einprägung der Vorgehensweise.
Der Ausbilder korrigiert sachlich und ermunternd, wobei darauf geachtet wird, die Auszubildende nicht zu demotivieren, sondern durch Hilfestellung Sicherheit im Umgang mit den Aufgaben zu geben.
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