Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2002
16 Seiten, Note: 1,1
1. Thema
2. Lernziele
2.1 Kognitives Lernziel
2.2 Affektives Lernziel
2.3 Psychomotorisches Lernziel
2.4 Operationalisierung
3. Beschreibung der Auszubildenden
4. Einordnung der Unterweisung
5. Vorwissen und geplanter Ausbildungsverlauf
6. Unterweisungsort
7. Zeitplanung
8. Ausbildungsmittel
9. Motivation
10. 4-Stufen Methode der Ausbildung
10.1 Vorbereitung
10.2 Vormachen und Erklären
10.3 Nachmachen und Erklären lassen
10.4 Selbständiges Üben und festigen des Lernstoffes
12. Zergliederung
13. Anlagen
Diese Arbeit dient als strukturierter Leitfaden für eine praktische Unterweisung im Ausbildungsberuf Industriekaufmann. Das primäre Ziel ist es, der Auszubildenden die theoretischen und praktischen Grundlagen für das korrekte Ausfüllen eines Überweisungsformulars zur Rechnungsbegleichung zu vermitteln.
10.2 Vormachen und Erklären
Der Ausbilder lässt Frau H. links neben sich Platz nehmen, damit Sie beim Vormachen alles gut sehen kann, und bietet ihr an jederzeit Fragen zu stellen wenn etwas nicht verstanden wurde. Er weißt die Auszubildende auch auf Datenschutzrechtliche Bestimmungen hin.
Der Ausbilder macht nun in einem angemessenen Tempo die Arbeitsschritte vor. Er erklärt und begründet dabei was er macht und wie die Ausbildungsmittel richtig eingesetzt werden.
1. Thema: Definiert den Gegenstand der Unterweisung als Grundlagen zum Ausfüllen von Überweisungsformularen.
2. Lernziele: Unterteilt die Lernziele in kognitive Wissensvermittlung, affektive Einstellungsbildung und psychomotorische Handlungsbereitschaft.
3. Beschreibung der Auszubildenden: Skizziert das Profil der Auszubildenden, ihren bisherigen Ausbildungsweg und ihren aktuellen Einsatzbereich.
4. Einordnung der Unterweisung: Verankert das Thema im Ausbildungsrahmenplan für Industriekaufleute.
5. Vorwissen und geplanter Ausbildungsverlauf: Begründet den Lernbedarf aufgrund bestehender EDV-Probleme und der zukünftigen Einsatzplanung.
6. Unterweisungsort: Beschreibt die räumliche und ergonomische Ausstattung des Arbeitsplatzes in der Buchhaltung.
7. Zeitplanung: Definiert den zeitlichen Rahmen von 30 Minuten unter Berücksichtigung der Leistungsphasen.
8. Ausbildungsmittel: Listet die für den Prozess notwendigen Materialien wie Kugelschreiber und Überweisungsformulare auf.
9. Motivation: Erläutert Ansätze zur Steigerung der Lernbereitschaft durch Praxisbezug.
10. 4-Stufen Methode der Ausbildung: Detaillierte Beschreibung des didaktischen Ablaufs von der Vorbereitung bis zur Ergebniskontrolle.
12. Zergliederung: Bietet eine tabellarische Übersicht der Lernschritte, Kernpunkte und Begründungen.
13. Anlagen: Enthält Arbeitsmaterialien wie Musterformulare und Erklärungen zur Bankleitzahlensystematik.
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Es handelt sich um einen Ausbildungsplan für eine praktische Unterweisung im Beruf Industriekaufmann zum Thema Rechnungsgeldbeträge per Überweisung begleichen.
Die Themen umfassen die korrekte formale Abwicklung von Zahlungen, das Verständnis der Bankleitzahlen-Struktur sowie didaktische Methoden der Unterweisung.
Die Auszubildende soll nach der Unterweisung selbstständig eine Rechnung analysieren, den Zahlungsbetrag korrekt bestimmen und das Überweisungsformular fehlerfrei ausfüllen können.
Die Unterweisung stützt sich auf die bewährte 4-Stufen-Methode, bestehend aus Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen und selbstständigem Üben.
Der Hauptteil konzentriert sich auf die praktische Durchführung der 4-Stufen-Methode sowie die detaillierte Zergliederung des Arbeitsvorgangs in einzelne Lernschritte.
Wichtige Begriffe sind Überweisung, 4-Stufen-Methode, Bankleitzahl, Industriekaufmann, Zahlungsverkehr und betriebliche Ausbildung.
Es hilft der Auszubildenden, den Zahlungsverkehr zu beschleunigen, indem sie beispielsweise Kontoverbindungen im gleichen Bankensektor identifizieren kann.
Der Ausbilder kontrolliert das Ergebnis der ausgefüllten Überweisung und lobt die Auszubildende bei erfolgreicher Ausführung zur Verstärkung des Lernerfolgs.
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