Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2015
11 Seiten, Note: 2,0
1. Ausgangssituation
1.1 Ausbildungsstand
1.2 Vorbildung zum Unterweisungsthema
1.3 Leistung und Verhalten
2. Lernziele
2.1 Richtlernziel
2.2 Groblernziel
2.3 Feinlernziele
2.3.1 kognitiv
2.3.2 psycho-motorisch
2.3.3 affektiv
3. Unfallverhütung
4. Ausbildungsmethode
4.1 Gewählte Unterweisungsmethode
4.2 Ablaufplan
4.3 Alternativen zur „Vier-Stufen-Methode“
5. Zeitplanung
6. Lernort
7. Ausbildungsmittel
8. Arbeitszeitgliederung:
9. Anlagen
9.1 Ausbildungsverordnung
9.2 Ausbildungsrahmenplan
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Erstellung eines strukturierten Unterweisungskonzepts für die IHK-Ausbildereignungsprüfung, das es einem Auszubildenden ermöglicht, den Festplattentausch an einem Computer sicher und fachgerecht durchzuführen. Die Forschungsfrage fokussiert sich dabei auf die effektive methodische Vermittlung technischer Fertigkeiten unter strikter Einhaltung von Sicherheitsvorgaben.
4.2 Ablaufplan
1. In der 1. Stufe „Vorbereiten“ bereite ich mich zunächst selbst auf die Unterweisung vor. Ich mache mir bewusst, dass das Ziel der Unterweisung der fehlerfreie und selbstständige Austausch der Festplatte durch „Name Azubi“ ist. Alle notwendigen Ausbildungsmittel werden von mir beschafft und bereitgestellt. Bei der Zeitplanung und der Auswahl vom Lernort werde ich darauf achten, dass die Unterweisung der Lernkurve entsprechend am Vormittag durchgeführt wird und der Arbeitsplatz als Vorbild für weitere Arbeiten dieser Art dient.
Die Vorbereitungen sind enorm wichtig um einen zielgerichteten Ablauf zu sichern. Ungestörtheit ist hierbei ein wichtiges Thema. Hierdurch werden Unterbrechungen und Störungen ausgeschlossen. Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen werde ich „Name Azubi“ über die bevorstehende Unterweisung informieren und ihn dazu einladen.
„Name Azubi“ wird begrüßt und wir führen ein kurzes Gespräch zur Auflockerung. Im Gespräch wird auf das bereits durchgeführte Lehrgespräch eingegangen, um einen Übergang zur heutigen Unterweisung zu finden. Es werden Fragen zur letzten Unterweisung gestellt, um das vermittelte Wissen abzufragen. Anschließend werden Ihm das Thema und das Ziel der heutigen Unterweisung genau genannt.
„Name Azubi“ hat noch nie eine Festplatte gewechselt. Ich erläutere ihm, dass das ein sehr wichtiger Punkt im Bereich „Hardware und Betriebssysteme installieren und konfigurieren“ ist und wecke hiermit seine Motivation und sein Interesse etwas neues zu erlenen. Wenn dem Auszubildenden die Aufgabe genauer erklärt wurde, wird er auf die Unfallgefahren hingewiesen. Es wird Ihm deutlich gemacht, dass auch bei „einfachen“ Aufgaben, wie z.B. beim Wechseln einer Festplatte, Verletzungsgefahr besteht.
1. Ausgangssituation: Beschreibt den Ausbildungsstand des Azubis sowie dessen bisherige theoretische Vorbildung und seine Arbeitshaltung.
2. Lernziele: Definiert die angestrebten Kompetenzen unterteilt in Richt-, Grob- und Feinlernziele (kognitiv, psychomotorisch, affektiv).
3. Unfallverhütung: Erläutert die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen, insbesondere den Schutz vor Stromschlägen und Schnittverletzungen.
4. Ausbildungsmethode: Begründet die Wahl der Vier-Stufen-Methode und stellt den detaillierten Ablauf sowie Alternativen dar.
5. Zeitplanung: Begründet den gewählten Unterweisungszeitpunkt hinsichtlich der biologischen Leistungskurve und des Ausbildungsfortschritts.
6. Lernort: Beschreibt die Anforderungen an den gewählten Unterweisungsort zur Sicherstellung einer störungsfreien Lernumgebung.
7. Ausbildungsmittel: Listet das notwendige Equipment für die Durchführung der Unterweisung auf.
8. Arbeitszeitgliederung: Stellt die einzelnen Lernschritte, deren fachliche Umsetzung und die jeweilige pädagogische Begründung tabellarisch gegenüber.
9. Anlagen: Beinhaltet die für das Konzept relevanten Auszüge aus der Ausbildungsverordnung und dem Ausbildungsrahmenplan.
Ausbildereignungsprüfung, Unterweisungskonzept, Festplattentausch, Vier-Stufen-Methode, Informatikkaufmann, Hardware-Installation, Arbeitssicherheit, Unfallverhütung, Ausbildungssituation, Fachkompetenz, Methodik, Ausbildungsrahmenplan, Lernziele, technische Unterweisung, IT-Ausbildung.
Die Arbeit stellt ein detailliertes Unterweisungskonzept für die praktische Ausbildung zum Informatikkaufmann dar, speziell für den Austausch einer Festplatte.
Zentrale Themen sind die fachgerechte Hardware-Montage, die Einhaltung von Arbeitssicherheitsvorgaben und die methodische Vermittlung von Arbeitsabläufen.
Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, eine Festplatte selbstständig, fehlerfrei und unter strikter Beachtung aller Sicherheitsvorschriften aus- und wieder einzubauen.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode angewandt, um dem Auszubildenden eine nachhaltige und praxisnahe Aneignung der Tätigkeit zu ermöglichen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Lernzieldefinition, Unfallprävention, methodische Planung und eine detaillierte tabellarische Gliederung der Arbeitsschritte.
Die Arbeit ist charakterisiert durch Begriffe wie Ausbildereignung, Vier-Stufen-Methode, Hardware-Installation und Arbeitssicherheit.
Die Wahl fiel auf diesen Zeitpunkt, da hier die biologische Leistungskurve des Auszubildenden am höchsten ist, was den Lernerfolg maximiert.
Sie ist essenziell, da Gefahren wie Stromschläge bei nicht getrenntem Netz oder Schnittverletzungen durch scharfe Gehäusekanten aktiv minimiert werden müssen.
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