Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2016
12 Seiten, Note: 2,00
1 Rahmenbedingungen
1.1 Beschreibung des Auszubildenden
1.2 Beschreibung des Betriebes
1.3 Ausgangslage des Auszubildenden
1.4 Thema der Unterweisung
1.5 Stellung des Themas im Ausbildungsrahmenplan
2 Lernziele
2.1 Ausbildungssituation des Auszubildenden
2.2 Richtlernziel
2.3 Groblernziel
2.4 Feinlernziele
2.4.1 Kognitives Lernziel
2.4.2 Affektives Lernziel
2.4.3 Psychomotorisches Lernziel
3 Ablauf der Unterweisung
3.1 Ort der Unterweisung
3.2 Medieneinsatz
3.3 Sozialform der Unterweisung
3.4 Vorschriften
3.5 Unterweisungsstil
3.6 Schlüsselqualifikationen
3.7 Pädagogisches Prinzip
3.7.1 Das Prinzip der Aktivität
3.7.2 Das Prinzip der Anschauung
3.7.3 Das Prinzip der Praxisnähe
3.7.4 Das Prinzip der sachlichen Richtigkeit
3.7.5 Das Prinzip der Jugendmäßigkeit
3.7.6 Das Prinzip der Erfolgssicherung
3.8 Gewählte Unterweisungsmethode
3.9 Durchführung der Unterweisung
3.9.1 Stufe 1
3.9.2 Stufe 2
3.9.3 Stufe 3
3.9.4 Stufe 4
4 Lernerfolgskontrolle
4.1 Darstellung der Lernerfolgskontrolle
Das primäre Ziel dieser Arbeit ist die strukturierte Planung und Durchführung einer Unterweisungseinheit für einen Auszubildenden zum Kaufmann für Bürokommunikation im Bereich der Kassenbuchführung. Es soll aufgezeigt werden, wie theoretische buchhalterische Grundlagen mittels der 4-Stufen-Methode praxisnah und nachhaltig vermittelt werden können, um den Auszubildenden zur selbstständigen Verwaltung der Betriebskasse zu befähigen.
3.8 Gewählte Unterweisungsmethode
Unterweisungsmethode: 4-Stufen-Methode
Die 4-Stufen-Methode wurde für diese Unterweisung gewählt, weil sie handlungsorientiert ist und bei noch nicht erlernten Tätigkeiten durch das schrittweise Vorgehen sinnvoll genutzt werden kann, um fehlerfreies Erlernen der Tätigkeit zu ermöglichen. Durch diese Methode wird in kurzer Zeit viel Inhalt vermittelt. Die Merkmale der 4-Stufen-Methode sind hierbei: vorbereiten und erklären, vormachen und erklären, nachmachen und erklären lassen, üben und vertiefen.
Rahmenbedingungen: Dieses Kapitel beschreibt den Auszubildenden, den Betrieb und die spezifische Ausgangslage sowie die Einordnung des Themas Kassenbuchführung in den Ausbildungsrahmenplan.
Lernziele: Hier werden die angestrebten Kompetenzen unterteilt in Richt-, Grob- und Feinlernziele definiert, wobei kognitive, affektive und psychomotorische Aspekte berücksichtigt werden.
Ablauf der Unterweisung: Dieses Kapitel erläutert die organisatorischen Rahmenbedingungen, die pädagogischen Prinzipien und die methodische Strukturierung der Unterweisung in vier Stufen.
Lernerfolgskontrolle: Der letzte Abschnitt beschreibt die Überprüfung des erworbenen Wissens durch praktische Aufgaben im Berichtsheft sowie gezielte Kontrollfragen zum Verständnis des Kassenbuchs.
4-Stufen-Methode, Kassenbuch, Ausbildung, Kaufmann für Bürokommunikation, Buchführung, Handlungsorientierung, Lernziele, Belegwesen, Betriebskasse, Unterweisung, Ausbildungssituation, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung, Fachkompetenz, Methodik, Ausbilder.
Die Arbeit befasst sich mit der detaillierten Planung einer Ausbildungseinheit zum Thema "Führen eines Kassenbuches" für angehende Kaufleute für Bürokommunikation.
Zentrale Themen sind die buchhalterische Erfassung von Kassenbewegungen, die methodische Didaktik in der Ausbildung und die praktische Vermittlung von Ordnung und Genauigkeit.
Das Ziel ist, den Auszubildenden zu befähigen, selbstständig ein Kassenbuch unter Berücksichtigung der gesetzlichen und betrieblichen Anforderungen zu führen.
Es wird die klassische 4-Stufen-Methode eingesetzt, um durch Vormachen, Nachmachen und Üben eine handlungsorientierte Wissensvermittlung zu gewährleisten.
Im Hauptteil werden die Rahmenbedingungen, die Lernziele, der methodische Ablauf der Unterweisung sowie die pädagogischen Prinzipien detailliert dargelegt.
Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie 4-Stufen-Methode, Kassenbuch, Ausbildung und handlungsorientierte Wissensvermittlung charakterisiert.
Sie wurde gewählt, weil sie besonders bei praktischen Tätigkeiten ein schrittweises Lernen ermöglicht, Fehler minimiert und durch ihren Aufbau eine hohe Lerneffizienz in kurzer Zeit bietet.
Die Lernerfolgskontrolle dient dazu, den Transfer des theoretischen Wissens in die Praxis sicherzustellen und den Ausbildungsfortschritt durch das Berichtsheft und gezielte Fragen zu validieren.
Der Ausbilder greift korrigierend ein, wobei keine Lösungen vorgegeben werden, sondern der Auszubildende dazu angeleitet wird, die Lösung selbst durch logisches Denken zu finden.
Zur Durchführung werden neben dem Kassenbuch-Blankoformular einfache Arbeitsmittel wie Stifte, ein Taschenrechner und die entsprechenden Kassenbelege bzw. Quittungen benötigt.
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