Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2016
8 Seiten, Note: 92 Punkte von 100
1.Ausgangslage
2. der Auszubildende
3. Lernzielbereiche
3.1 Kognitives Lernziel
3.2 Affektives Lernziel
3.3 Psychomotorisches Lernziel
4. Lernziele
4.1 Richtlernziel
4.2 Groblernziel
4.3 Feinlernziel
5. Kompetenzerwerb
6. 4-Stufen-Methode
6.1 Vorbereiten/Motivieren
6.2 Vormachen
6.3 Nachmachen
6.4 Eigenständiges Arbeiten
7. Arbeits-und Hilfsmittel
8. Lernzielerreichung/Lernzielkontrolle
9. Anlagen
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die strukturierte Vermittlung der fachgerechten Installation einer CEE-Steckdose an einen Auszubildenden im Berufsfeld Elektroniker für Betriebstechnik unter Anwendung der 4-Stufen-Methode, um sowohl fachliche als auch methodische Kompetenzen zu fördern.
3. Lernzielbereiche:
3.1 Kognitives Lernziel Kognitiv = Wissensvermittlung. Nach der Unterweisung wird der Auszubildende die Fähigkeit besitzen, Leitungen zu zurischen und an den entsprechenden Betriebsmitteln Fachgerecht anzuschließen. Ferner wird er den Sichereren Umgang mit Werkzeugen kennen lernen.
3.2 Affektives Lernziel Affektiv = Einstellung. Der Auszubildende entwickelt die Bereitschaft zum selbstständigen, genauen, fachgerechten und sicherheitsgerechtem Arbeiten, das in diesem Beruf sehr wichtig ist. Durch die Vorbereitung auf die eigenverantwortliche Übernahme einer Aufgabe soll der Auszubildende motiviert und sein Selbstvertrauen gestärkt werden.
3.3 Psychomotorisches Lernziel Psychomotorisch = handeln. Durch dieses Lernziel wird erreicht, das der Umgang und die Handhabung (Fertigkeiten) mit Werkzeugen und Betriebsmittel geschult wird. Dadurch soll das Unfallrisiko gleich null gesetzt werden. Gerade in der Elektrotechnik werden filigrane, psychomotorische Fertigkeiten abverlangt, da z.B. Anschlussräume an Betriebsmittel sehr klein ausgeführt sind und der Umgang mit zum Teil leicht zerstörbaren Leitungen und Betriebsmitteln an der Tagesordnung sind. Siehe Glasfaserkabel, Lichtwellenleitungen und elektronische Bauteile.
1.Ausgangslage: Beschreibt den betrieblichen Anlass für die Installation einer CEE-Steckdose aufgrund einer neuen Späneabsauganlage.
2. der Auszubildende: Stellt das Profil des Auszubildenden, sein bisheriges Ausbildungsstadium und seine fachliche Eignung vor.
3. Lernzielbereiche: Definiert die angestrebten kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernziele für den Unterweisungsprozess.
4. Lernziele: Konkretisiert die Anforderungen durch Richt-, Grob- und Feinlernziele im Rahmen der Unterweisung.
5. Kompetenzerwerb: Erläutert die Entwicklung von Fach-, Sozial- und Methodenkompetenz des Auszubildenden.
6. 4-Stufen-Methode: Begründet die Wahl der 4-Stufen-Methode als effektives Werkzeug für die praktische Wissensvermittlung.
7. Arbeits-und Hilfsmittel: Listet das notwendige Werkzeug und Material für die fachgerechte Montage auf.
8. Lernzielerreichung/Lernzielkontrolle: Beschreibt die Kriterien und Intervalle zur Überprüfung des Lernerfolgs.
9. Anlagen: Enthält ergänzende Dokumente wie Sicherheitsregeln und Anschlussschemata.
CEE-Steckdose, Auszubildender, Elektroniker, 4-Stufen-Methode, Unterweisung, Elektrotechnik, Fachkompetenz, Arbeitssicherheit, 5 Sicherheitsregeln, Leitungszurichtung, Montage, Betriebsmittel, Lernziel, Ausbildungsrahmenplan, Installationspraxis.
Die Arbeit befasst sich mit dem praktischen Prüfungsteil einer Ausbildereignungsprüfung, spezifisch der Installation einer CEE-Steckdose.
Zentral sind die fachgerechte elektrische Installation, die Vermittlung von Arbeitssicherheit und die didaktische Planung der Unterweisung.
Ziel ist es, dass der Auszubildende Leitungen korrekt zurichtet und eine CEE-Steckdose sicher und fachgerecht anschließt.
Es wird die bewährte 4-Stufen-Methode (Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen, Eigenständiges Arbeiten) eingesetzt.
Der Hauptteil gliedert sich in die Lernzieldefinitionen, die Kompetenzbeschreibung sowie die detaillierte Durchführung der Unterweisungsschritte.
Wesentliche Begriffe sind CEE-Steckdose, Arbeitssicherheit, 4-Stufen-Methode und fachliche Fertigkeiten in der Elektrotechnik.
Sie ermöglicht eine schrittweise Anleitung, die besonders bei der Vermittlung psychomotorischer Fertigkeiten zeitsparend und effektiv ist.
Die 5 Sicherheitsregeln bilden das fundamentale Sicherheitsgerüst, das der Auszubildende zwingend verinnerlichen muss, um Unfälle zu vermeiden.
Die Kontrolle erfolgt durch praktische Anwendung unter Aufsicht und wird in Abständen von mindestens zwei Wochen durch Transferaufgaben sichergestellt.
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