Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2005
8 Seiten, Note: 92 Punkte / Note 1
1. Planung der Ausbildungseinheit
Vermittlung der Ausbildungseinheit
Voraussetzungen des Auszubildenden
Unterweisungsort
Ausbildungsmittel
Unterweisungsmethode
Ziel der Unterweisung
Lernzielbereiche, Teilziele
Kognitive Lernziele
Psychomotorische Lernziele
Affektive Lernziele
2. Durchführung und Kontrolle der Ausbildungseinheit
Einstieg und methodische Vorüberlegung
3. Vorbereitung des Auszubildenden
Vorstellen des Themas
Interesse wecken
Ziel angeben
Vorkenntnisse ermitteln
Sicherheitsbelehrung
4. Erarbeitungsphase
5. Kontrollphase
6. Übungsphase
Das Hauptziel dieser Arbeitsunterweisung besteht darin, einen Auszubildenden im ersten Lehrjahr dazu zu befähigen, einen Drehstromasynchronmotor fachgerecht, sicher und selbstständig anzuschließen. Die Arbeit fokussiert sich dabei auf die Vermittlung technischer Fertigkeiten sowie das Verständnis der notwendigen theoretischen und sicherheitsrelevanten Grundlagen.
Einstieg und methodische Vorüberlegung:
Der Auszubildende wird während der Erarbeitungsphase durch Impulse und Fragen geleitet. Am Anfang soll er beschreiben, wie er selbst den Anschluss eines Drehstromasynchronmotors ausführen würde. Die Erarbeitung der einzelnen Arbeitsschritte erfolgt dann nach der Arbeitszeitgliederung. Die verschiedenen Arbeitsschritte werden alle vom Auszubildenden eigenständig ausgeführt. Dabei soll er zu jedem Abschnitt erklären, wie er vorgeht und dieses Vorgehen begründen. Sollte der Auszubildende nicht zurechtkommen oder einen Arbeitsschritt falsch ausführen, wird er zunächst durch geeignete Impulse unterstützt. Nur wenn er gar nicht weiterkommt oder die Gefahr einer Verletzung besteht, soll ein Teilschritt vorgemacht werden.
Der Auszubildende soll darauf hingewiesen werden, dass es bei der Ausbildungseinheit nicht auf Schnelligkeit, sondern auf Genauigkeit und gewissenhafte Durchführung der Arbeit ankommt. Bei einem schlecht oder ungewissenhaftem Anschluss eines Motors können Personen oder Sachen zu Schaden kommen.
1. Planung der Ausbildungseinheit: Dieses Kapitel definiert die Rahmenbedingungen wie Ausbildungsmittel, Ort, Methode und Lernziele für den erfolgreichen Anschluss eines Motors.
2. Durchführung und Kontrolle der Ausbildungseinheit: Hier wird der methodische Ansatz des geführten Lernens durch Impulse beschrieben sowie die Bedeutung von Genauigkeit hervorgehoben.
3. Vorbereitung des Auszubildenden: Dieses Kapitel behandelt die didaktische Hinführung zum Thema, das Wecken von Interesse und die notwendige Sicherheitsunterweisung.
4. Erarbeitungsphase: Diese Sektion bietet eine detaillierte Arbeitszeitgliederung der einzelnen Montageschritte von der Vorbereitung bis zur Prüfung.
5. Kontrollphase: Hier wird erläutert, wie durch Selbstbeurteilung und Feedbackgespräche der Lernerfolg gesichert und Fehler reflektiert werden.
6. Übungsphase: Dieses abschließende Kapitel betont die Notwendigkeit praktischer Vertiefung der erworbenen Fertigkeiten im beruflichen Alltag.
Ausbildung, Elektrotechnik, Drehstromasynchronmotor, Anschluss, Unterweisung, Drei-Stufen-Methode, Sicherheitsbelehrung, Motoranschluss, Fertigkeiten, Auszubildender, Montage, Stern-Dreieck, Arbeitsprotokoll, Lernziele, Handwerk.
Die Arbeit behandelt eine strukturierte Arbeitsunterweisung für Auszubildende im Elektrotechniker-Handwerk zum fachgerechten Anschluss eines Drehstromasynchronmotors.
Zentrale Themen sind die fachgerechte Montage, der Umgang mit Werkzeugen, theoretische Grundlagen zu Motoren sowie die Einhaltung sicherheitsrelevanter Vorschriften.
Das primäre Ziel ist es, dass der Auszubildende nach der Unterweisung in der Lage ist, einen Drehstromasynchronmotor eigenständig und sicher anzuschließen.
Es wird die sogenannte Drei-Stufen-Methode (erarbeitende Unterweisung) angewandt, bei der der Auszubildende durch Impulse und eigenständige Begründungen zur Lösung geführt wird.
Im Hauptteil liegt der Fokus auf der Erarbeitungsphase, in der die konkreten Arbeitsschritte wie Abisolieren, Quetschen der Kabelschuhe und das Anschließen der Phasen detailliert unter methodischen Aspekten erläutert werden.
Die wichtigsten Begriffe sind Ausbildung, Elektrotechnik, Drehstromasynchronmotor, Anschluss, Unterweisung, Sicherheitsbelehrung und Fertigkeiten.
Das Typenschild ist entscheidend, um die korrekte Anschlussart (Stern oder Dreieck) des Motors zu ermitteln, damit dieser technisch einwandfrei betrieben werden kann.
Neben allgemeinen elektrischen Sicherheitsrisiken muss der Auszubildende auf eng anliegende Kleidung achten, bei langen Haaren ein Haarnetz tragen und vor der Erstinbetriebnahme die Passfeder entfernen, um Gefahren durch rotierende Teile zu vermeiden.
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