Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2016
11 Seiten, Note: 1,3
AdA Handwerk / Produktion / Gewerbe - Sonstige Berufe / Themen
1. Persönliche Angaben
1.1 Persönliche Angaben des Auszubildenden
1.2 Soziologische Situation des Auszubildenden:
1.3 Entwicklungsstufe des Auszubildenden
1.4 Ausbildungssituation des Auszubildenden:
1.5 Beschreibung der Ausgangssituation
1.6 Ort und der Zeitpunkt
2. Didaktische Analyse
2.1 Methoden
2.2 Lernziele
2.2.1 Richtziele (Makroziel)
2.2.2 Groblernziel
2.2.3 Feinlernziel (Microziel)
2.2.4 Operationalisiertes Lernziel
2.3 Lernzielbereiche: Kognitive Lernziele, Psychomotorische Lernziele, Affektive Lernziele
2.3.1 Kognitive Lernziele
2.3.2 Psychomotorische Lernziele
2.3.3 Affektive Lernziele
2.4 Einsatz von Ausbildungsmedien und Unterweisungsmedien
2.4.1 Arbeitsmaterialien und Arbeitswerkzeuge
2.4.2 Eingesetzte Unterweisungsmedien
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier- Stufen-Methode
3.1 Stufe 1: Vorbereitung und Motivation des Auszubildenden
3.2 Stufe 2: Vormachen und Erklären durch den Ausbilder
3.3 Stufe 3: Nachmachen und erklären lassen:
3.4 Stufe 4: Üben und Festigen des Gelernten
Die vorliegende Arbeit dient als strukturierter Entwurf für eine Unterweisungsprobe im Rahmen der Meisterprüfung (Teil IV/AEVO). Das primäre Ziel ist es, dem Auszubildenden die fachgerechte, sichere und selbstständige Durchführung eines Leuchtmittelwechsels bei einem LKW unter Einhaltung der geltenden Unfallverhütungsvorschriften (UVV) zu vermitteln.
3.1 Stufe 1: Vorbereitung und Motivation des Auszubildenden
Zu Beginn der Unterweisung begrüßt der Prüfer nonverbal (Sprache) sowie Verbal (Berührung) den Auszubildenden freundlich. Nachdem der Kontakt zwischen Ausbilder sowie Auszubildenden hergestellt ist, teilt der Ausbilder dem Auszubildenden ein Praxisbeispiel zu dem Thema der Lehrunterweisung ist „Leuchtmittelwechsel“.
Der Ausbilder fragt den Auszubildenden nach möglichen Ursachen, die vorliegen können. Der Ausbilder erklärt dem Auszubildenden im Vorfeld wichtige Grundlagen des Unfallschutzes und der Arbeitssicherheit, die während der Arbeit auftreten können.
Nachdem alles geschehen ist, fragt der Ausbilder nach bereits vorhandenem Wissen in diesem Bereich.
1. Persönliche Angaben: Analyse der soziologischen Situation, der Entwicklungsstufe sowie der aktuellen Ausbildungssituation des Auszubildenden als Grundlage für die Methodenwahl.
2. Didaktische Analyse: Herleitung der Unterweisungsmethode sowie detaillierte Definition von Lernzielen (Richt-, Grob- und Feinlernziele) und die Auswahl der notwendigen Medien.
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier- Stufen-Methode: Detaillierte Darstellung des vierstufigen Ablaufs von der Vorbereitung über das Vormachen und Nachmachen bis hin zur Festigung des Gelernten.
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Die Arbeit ist ein schriftlicher Entwurf für eine praktische Unterweisung im Rahmen der AEVO-Prüfung, die den Leuchtmittelwechsel bei einem LKW zum Inhalt hat.
Die zentralen Felder umfassen die didaktische Planung, die fachgerechte Vermittlung praktischer Handgriffe unter Sicherheitsaspekten und die pädagogische Begleitung des Auszubildenden.
Das Ziel ist die Befähigung des Auszubildenden, Leuchtmittel selbstständig, fehlerfrei und unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften (UVV) zu wechseln.
Der Autor nutzt die klassische Vier-Stufen-Methode, da diese für die Vermittlung einfacher Fertigkeiten als besonders vorteilhaft und praxisnah erachtet wird.
Der Hauptteil gliedert sich in eine didaktische Analyse und die detaillierte Ablaufplanung der Unterweisung, inklusive einer Vorgangstabelle für die Stufe des Vormachens.
Wichtige Begriffe sind insbesondere Vier-Stufen-Methode, UVV, Leuchtmittelwechsel, Auszubildender und Didaktik.
Der Autor begründet die Wahl damit, dass die Leittextmethode den Auszubildenden überfordern könnte, während die Vier-Stufen-Methode logisch aufgebaut ist und den Lernerfolg fördert.
Die Unfallverhütungsvorschriften sind zentral, da sie sowohl das Wissen über mögliche Gefahren (z.B. Verbrennungen durch heiße Leuchtmittel) als auch die Nutzung von Schutzausrüstung wie Schutzbrillen und Handschuhe regeln.
Durch eine Erfolgskontrolle am Ende der Unterweisung, bei der der Auszubildende das Gelernte selbstständig anwenden muss und der Ausbilder gezielte Fragen stellt.
Die Wahl des Ortes soll dem Auszubildenden die Nervosität nehmen und eine praxisnahe Lernumgebung schaffen, die den Arbeitsalltag widerspiegelt.
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