Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2005
12 Seiten, Note: 1
I. Beschreibung des Auszubildenden
a) Lern- und Leistungsfähigkeit
b) Sozialverhalten
c) Motivation
d) Vorbildung im Hinblick auf das Thema
e) Bezug zum Rahmenlehrplan
II. Beschreibung der Ausgangslage
a) Beschreibung der Lernsituation
b) Lern- und Qualifikationsziele
c) Lernzielbereiche
III. Methodische und didaktische Umsetzung
a) Begründung der Methodenauswahl
b) Beschreibung der Durchführung
IV. Ausbildungsmittel
a) Benötigte Ausbildungsmittel
V. Unfallverhütung/ Umgangsbestimmungen
a) Unfallgefahren
b) Umgangsbestimmungen
c) Umweltschutz
Die vorliegende Arbeit dient als Unterweisungsentwurf zur Ausbildereignungsprüfung und zielt darauf ab, einem Auszubildenden im ersten Lehrjahr die fachgerechte Durchführung eines Glühlampenwechsels bei einem Frontscheinwerfer zu vermitteln.
Vier-Stufen-Methode (ca. 20 min)
1. Stufe - Vorbereiten: Der Ausbilder bereitet sich selbst auf die Unterweisung vor, durch seine erstellten Arbeitsschritte. Er bereitet den Unterweisungsplatz vor (Anschauungsbeispiele, diverse Glühlampen und Scheinwerfer). Der Auszubildende wird motiviert durch Fragen über Beleuchtungsanlagen die er leicht beantworten kann.
2 . Stufe - Vormachen: Der Ausbilder stellt den Auszubildenden so, das er die Arbeitschritte genau und präzise verfolgen kann. Nun werden dem Lehrling die einzelnen Arbeitschritte des Glühlampenwechsels vorgeführt und anschaulich erläutert.
3. Stufe - Nachmachen: Es muss darauf geachtet werden, dass der Auszubildende die richtigen Arbeitsschritte einhält und sorgfältig mit den Arbeitsmaterialen (Glühlampe, eventuell benötigtes Werkzeug) umgeht. Er muss die Schutzvorschriften beachten z.B: Lampensockel nicht mit den Händen anfassen und wiedergeben können. Der Lampenwechsel muss systematisch nachvollziehbar sein.
4. Stufe - Üben und Festigen: Der Lehrling wiederholt selbständig am nächsten Tag noch mal den eben gezeigten Vorgang zur Kontrolle. Dieser Vorgang hat nebenbei einen motivierenden Effekt. Er wird nun vermehrt bei Inspektionen eingesetzt, wo er seine Fertigkeiten unter Beweis stellen muss.
I. Beschreibung des Auszubildenden: Dieses Kapitel stellt das Profil des Auszubildenden M. dar, wobei seine Lernfähigkeit, sein Sozialverhalten sowie seine Motivation und Vorbildung analysiert werden.
II. Beschreibung der Ausgangslage: Hier wird der Rahmen der Unterweisung definiert, inklusive der Lernsituation, der angestrebten Lernziele sowie der unterteilten Lernzielbereiche.
III. Methodische und didaktische Umsetzung: Dieser Abschnitt begründet die Wahl der 4-Stufen-Methode und erläutert detailliert den Ablauf der Unterweisung sowie die spezifischen Arbeitsschritte.
IV. Ausbildungsmittel: Eine Auflistung der notwendigen Materialien, die zur Durchführung der Unterweisung in der Lehrwerkstatt bereitgestellt werden.
V. Unfallverhütung/ Umgangsbestimmungen: Dieses Kapitel behandelt wichtige Sicherheitsaspekte, den richtigen Umgang mit Bauteilen sowie ökologische Anforderungen bei der Entsorgung.
Ausbilder-Eignungsprüfung, Unterweisungsentwurf, Glühlampenwechsel, 4-Stufen-Methode, Kfz-Mechaniker, Wartung, Arbeitssicherheit, Beleuchtungseinrichtung, Ausbildung, Leuchtmittel, fachpraktische Ausbildung, Ausbildungsrahmenplan, Arbeitsschritte, Unfallverhütung, Umweltschutz.
Es handelt sich um einen strukturierten Unterweisungsentwurf für eine Ausbildereignungsprüfung im Bereich Kfz-Technik.
Die Themen umfassen die Vorbereitung einer Unterweisung, den fachgerechten Glühlampenwechsel sowie Sicherheits- und Umweltaspekte in der Werkstatt.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende nach der Unterweisung selbstständig Glühlampen an Kraftfahrzeugen überprüfen und erneuern kann.
Es wird die klassische 4-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, Üben/Festigen) verwendet.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Umsetzung der Unterweisung sowie die tabellarische Beschreibung der einzelnen Arbeitsschritte inklusive ihrer fachlichen Begründung.
Wichtige Begriffe sind 4-Stufen-Methode, Kfz-Wartung, Ausbildereignungsprüfung und Arbeitssicherheit.
Fingerabdrücke hinterlassen Fette auf dem Glas, die sich aufgrund der hohen Temperaturen im Betrieb in den Glaskolben einbrennen und dessen Lebensdauer verringern können.
Die Glühlampe muss als Sondermüll behandelt werden und darf nicht über den normalen Haus- oder Werkstattmüll entsorgt werden.
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