Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2009
9 Seiten, Note: 1,0
1. Lerngruppenbeschreibung
1.1 persönliche Daten
1.2 Entwicklungsstand
1.3 Lern und Leistungsfähigkeit
1.4 Angaben zum Betrieb
2. Fachliche Analyse des Themas
2.1 Einordnung des Themas in den Ausbildungsrahmenplan
2.2 Betrieblicher Ausbildungsplan
2.3 Fachlicher Aspekt
2.4. Bedeutung für den Auszubildenden
2.5 Vorangegangene Auszubildendeneinheit
2.6 Nachfolgende Auszubildendeneinheit
2.7 Didaktische Parallelität
3. Strukturierung
3.1 Richtlernziel
3.2 Groblernziel
3.3 Feinlernziel
3.3.1 Lernziele im kognitiven Bereich
3.3.2 Lernziele im psychomotorischen Bereich
3.3.3 Lernziele im sozial-affektiven Bereich
4. Didaktische Begründung
4.1 Richtlinienbezug
4.2 Methodenwahl
4.3 Lernort und Lernziel
5. Anwendung der Methode
5.1 Gliederung
5.2 Gesprächsführung
6. Planung und Sicherung des Lernerfolges
6.1 Lernerfolgskontrolle
6.2 Bewertungsmaßstab
7. Arbeitsblätter
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Erstellung und methodische Begründung eines Unterweisungskonzepts für Auszubildende zur Bankkauffrau/zum Bankkaufmann, fokussiert auf die professionelle Terminvereinbarung für Kundenberater. Die Forschungsfrage untersucht, wie durch gezielte Lehrgespräche theoretisches Wissen in die praktische Anwendung übertragen und die Kundenorientierung im Servicebereich gestärkt werden kann.
2.3 Fachlicher Aspekt
Das hier behandelte Thema „Terminvereinbarung für einen Kundenberater“ hat im Geschäftsbetrieb der Sparkasse einen hohen Stellenwert. Die Auszubildenden, die in den Geschäftsstellen der Sparkasse tätig sind, stehen häufig in Kontakt zu Kunden. Zu ihren Aufgaben gehört die Ansprache des Kunden am Schalter bzw. im Vertriebsbereich.
Der / die Auszubildende erkennt den Bedarf für ein Beratungsgespräch und wirkt daraufhin einen Termin für einen Kundenberater mit dem Kunden / Interessenten zu vereinbaren. Dies dient dazu, dass der Berater sich umfassend auf das terminierte Gespräch vorbereiten kann. Die Qualität der Beratung wird dadurch erhöht, was ein Ziel der Geschäftspolitik der Sparkasse ist. Weiterhin können schon bei der Terminvereinbarung mit dem Kunden Ziele, Wünsche und Erwartungen des Kunden notiert und berücksichtigt werden. Dies ist Ziel von Kundenorientierung und Service. Die Auszubildende leistet somit durch die qualifizierte Terminvereinbarung für einen Kundenberater einen wertvollen Beitrag zur Zielerreichung der Sparkasse.
1. Lerngruppenbeschreibung: Darstellung der persönlichen Voraussetzungen und des Leistungsstands der Auszubildenden sowie der betrieblichen Rahmenbedingungen.
2. Fachliche Analyse des Themas: Einordnung der Terminvereinbarung in den Ausbildungsrahmenplan und Begründung der Bedeutung für den betrieblichen Ablauf.
3. Strukturierung: Festlegung von Richt-, Grob- und Feinlernzielen in kognitiven, psychomotorischen und sozial-affektiven Kompetenzbereichen.
4. Didaktische Begründung: Erläuterung der Methodenwahl und der Wahl des Lernorts zur optimalen Vermittlung der Ausbildungsinhalte.
5. Anwendung der Methode: Detaillierte Beschreibung der Gliederung und der Gesprächsführung während der Unterweisung.
6. Planung und Sicherung des Lernerfolges: Definition von Kontrollmechanismen und Bewertungskriterien zur Überprüfung des Ausbildungserfolgs.
7. Arbeitsblätter: Bereitstellung der für die Unterweisung benötigten Dokumente und Notizformulare.
Bankkaufmann, Ausbildung, Unterweisungskonzept, Terminvereinbarung, Kundenorientierung, Kundenberater, Lehrgespräch, Ausbildungsrahmenplan, Kompetenzentwicklung, Lernzielkontrolle, Servicequalität, Kommunikation, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz.
Es handelt sich um ein strukturiertes Unterweisungskonzept für die Ausbilderprüfung vor der IHK zum Thema „Terminvereinbarung für einen Kundenberater“ im Ausbildungsberuf Bankkaufmann/Bankkauffrau.
Die Arbeit fokussiert auf Kundenorientierung, professionelle Kommunikation im Bankwesen, die Planung von Kundengesprächen und die methodische Vermittlung von Fachwissen an Auszubildende.
Das Ziel ist es, der Auszubildenden die Kompetenz zu vermitteln, Termine mit Kunden systematisch zu vereinbaren, Kundenbedürfnisse korrekt zu erfassen und einen wertvollen Beitrag zur Beratungsqualität der Sparkasse zu leisten.
Die primäre Ausbildungsmethode ist das Lehrgespräch, welches den Ausbilder und die Auszubildende in einen dialogischen Lernprozess einbindet.
Der Hauptteil gliedert sich in die Lerngruppenanalyse, die fachliche Einordnung, die didaktische Strukturierung und Begründung sowie die konkrete Durchführung und Sicherung des Lernerfolgs.
Bankkaufmann, Terminvereinbarung, Kundenorientierung, Lehrgespräch, Kompetenzentwicklung und Ausbildung sind die zentralen Begriffe.
Die Kontrolle erfolgt in der praktischen Anwendung, indem die Auszubildende am Folgetag selbstständig Kundentermine vereinbart und die Dokumentation im Computersystem vornimmt.
Die Unterweisung findet im Büro des Ausbildungsbeauftragten statt, um eine ruhige Atmosphäre zu gewährleisten und Konzentrationsstörungen durch den regulären Kundenbetrieb am Serviceschalter zu vermeiden.
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