Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2017
6 Seiten, Note: 2
1. Thema
1.1 Einordnung der Ausbildungseinheit laut Ausbildungsrahmenplan
2. Fachliche und persönliche Voraussetzungen der Auszubildenden
2.1 Zeit der Unterweisung
2.2 Ort der Unterweisung
2.3 Hilfsmittel
3. Formulierung der Lernziele
3.1. Richtlernziel
3.2 Groblernziel
3.3 Feinlernziel
3.4 Lernbereiche
3.4.1 Psychomotorische Lernziele:
3.4.2 Kognitive Lernziele:
3.4.3 Affektive Lernziele:
4. Unterweisungsabsicht
5. Arbeitsmittel
6. Motivation
7. Lehrmethode
8. Beweggründe zur Methodenwahl
9. Durchführung der Unterweisung
9.1 Vorbereitung
9.2 Einleitung
9.3 Hauptteil
9.4 Erfolgskontrolle
9.5 Schlussteil
10. Lernhilfen
Die vorliegende Arbeit dient als praktisches Konzept für eine Ausbildereignungsprüfung und zielt darauf ab, der Auszubildenden die korrekte und selbstständige Bearbeitung eines Urlaubsantrags unter Berücksichtigung betrieblicher und rechtlicher Rahmenbedingungen zu vermitteln.
9.1 Vorbereitung
In erster Linie gebe ich der Auszubildenden rechtzeitig über die Unterweisung, deren Zeit und Ort Bescheid und bereite mich selbst methodisch sowie fachlich auf die bevorstehende Unterweisung vor. Ich bereite Karteikarten mit Stichpunkten darauf, für mich vor und gehe den Ablauf der Unterweisung mehrmals gedanklich durch. Außerdem bereite ich Karten vor, die mit Magneten an der Tafel fixiert werden und mit deren Hilfe die Auszubildende und ich eine Mindmap erstellen. Zudem sollen die Karten Hilfestellung zum Erklären des Unterweisungsthemas leisten. Ich fokussiere mich auf das Lernziel, welches ich der Auszubildenden vermitteln möchte und lege den zeitlichen Rahmen fest. Außerdem stelle ich die, für die Unterweisung benötigten Arbeits- und Hilfsmittel zusammen und überprüfe diese nochmals auf ihre Vollständigkeit sowie auf ihre Richtigkeit.
Zudem reserviere ich einen der Ausbildungsräume in der XY Personal GmbH und sorge dafür, dass ich bzw. wir während der Unterweisung, nicht telefonisch sowie von anderen Mitarbeitern und Kollegen gestört werden. Zusätzlich bereite ich den Ausbildungsraum vor, indem ich für frische Luft durch Lüften sowie für angenehme Lichtverhältnisse sorge. Zudem stelle ich ein Glas Wasser für mich und die Auszubildende bereit. Ich lege sämtliche Arbeits-und Hilfsmittel, welche für die Unterweisung benötigt werden bereit und versichere mich, dass im Ausbildungsraum auch genügend Magnete für die Tafel vorhanden sind. Die Informationsblätter und Kopien können von der Auszubildenden behalten werden, da diese während des Ausbildungsverlaufs erneut als Stütze dienen können.
1. Thema: Definiert das Lehrgespräch zum Ausfüllen eines Urlaubsantrags als Gegenstand der Unterweisung.
2. Fachliche und persönliche Voraussetzungen der Auszubildenden: Beschreibt den aktuellen Stand und die Lernvoraussetzungen der Auszubildenden sowie die Rahmenbedingungen der Unterweisung.
3. Formulierung der Lernziele: Definiert die angestrebten Lernziele aufgeteilt in Richt-, Grob- und Feinziele sowie die verschiedenen Lernbereiche.
4. Unterweisungsabsicht: Erläutert den didaktischen Schwerpunkt, an vorhandenes Wissen anzuknüpfen und die auditive sowie visuelle Lernfähigkeit zu nutzen.
5. Arbeitsmittel: Listet die für die Durchführung notwendigen Materialien auf.
6. Motivation: Beschreibt die Herangehensweise, um das Interesse der Auszubildenden für das Thema zu wecken.
7. Lehrmethode: Legt das Lehrgespräch als gewählte Unterrichtsmethode fest.
8. Beweggründe zur Methodenwahl: Begründet die Wahl des Lehrgesprächs zur Förderung des kognitiven Lernens und der Eigenaktivität.
9. Durchführung der Unterweisung: Detaillierte Planung von der Vorbereitung über Einleitung und Hauptteil bis hin zur Erfolgskontrolle und dem Schlussteil.
10. Lernhilfen: Benennt die kontinuierliche Unterstützung durch Fachkräfte bei Rückfragen.
Ausbildung, Urlaubsantrag, Unterweisung, Lehrgespräch, Ausbildungsrahmenplan, Büromanagement, Lernziele, Wissensvermittlung, Methodik, Auszubildende, Urlaubsanspruch, BUrlG, Arbeitsmittel, Lernerfolgskontrolle, Personalwesen
Es handelt sich um ein methodisches Konzept zur Durchführung einer praktischen Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung, spezifisch zum Thema "Ausfüllen eines Urlaubsantrages".
Die Arbeit deckt die Vorbereitung, didaktische Planung, methodische Umsetzung, Zielformulierung und Erfolgskontrolle einer Ausbildungssituation ab.
Das Ziel ist, dass die Auszubildende nach der Unterweisung in der Lage ist, Urlaubsanträge gemäß betrieblichen und rechtlichen Vorschriften korrekt, selbstständig und fehlerfrei auszufüllen.
Die gewählte Methode ist das Lehrgespräch, welches durch gezielte Fragen und theoretische sowie praktische Inputs die Auszubildende zum aktiven Mitdenken anregen soll.
Der Hauptteil gliedert sich in die konkrete Vorbereitung, die Durchführung des Gesprächs mittels Leitfragen sowie die anschließende Erfolgskontrolle und den strukturierten Abschluss der Einheit.
Wichtige Begriffe sind Ausbildung, Urlaubsantrag, Unterweisung, Lehrgespräch, Lernziele und Ausbildungsrahmenplan.
Die Methode wird gewählt, weil sie besonders geeignet ist, kognitives Wissen zu vermitteln und die Auszubildende durch aktive Interaktion zur Erarbeitung fachlicher Inhalte zu motivieren.
Gesetzliche Regelungen, wie das Jugendarbeitsschutzgesetz und das Bundesurlaubsgesetz (BUrlG), dienen als notwendige Wissensbasis für die Auszubildende, um die Hintergründe des Urlaubsanspruchs zu verstehen.
Der Erfolg wird durch eine gezielte Erfolgskontrolle überprüft, bei der die Auszubildende das Formular Schritt für Schritt unter Anleitung ausfüllt und der Ausbilder die Vollständigkeit und Richtigkeit verifiziert.
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