Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2004
10 Seiten, Note: 1,4
1 Die betriebliche Ausgangssituation
1.1 Der Ausbildungsbetrieb
1.2 Der Auszubildende
1.3 Der Ausbilder
1.4 Der Arbeitsplatz
2 Die Lernziele
2.1 Richtlernziel
2.2 Groblernziel
2.3 Feinlernziel
2.3.1 Kognitiver Lernzielbereich
2.3.2 Affektiver Lernzielbereich
2.3.3. Psychomotrischer Lernzielbereich
3 Wahl der Unterweisungsmethode
4 Unterweisung anhand der Vier-Stufen-Methode
4.1 Stufe 1: Vorbereitung/Vorstellung und Motivation
4.2 Stufe 2: Vormachen und Erklären
4.3 Stufe 3: Nachmachen
4.4 Stufe 4: Selbständig arbeiten lassen und Üben
5 Ablaufplan der Unterweisung
Das primäre Ziel dieser Unterweisung besteht darin, dem Auszubildenden die internen SAP-Richtlinien für die Gestaltung von Microsoft PowerPoint-Präsentationen zu vermitteln, um ein einheitliches und professionelles Erscheinungsbild sicherzustellen und die Selbstständigkeit bei der Anwendung der Software zu fördern.
4.2 Stufe 2: Vormachen und Erklären
Mit Hilfe der vorbereiteten Datei wird der Ausbilder dem Auszubildenden anhand eines Beispiels die Richlinien erklären und anwenden. Dabei wird jeder Schritt, den der Ausbilder ausführt, dem Auszubildenden genau erläutert. Im Anschluss an eine Erklärung wird dem Azubi die Möglichkeit gegeben, Fragen zu stellen. So wird aus der passiven Rolle von Oliver eine aktive Rolle und der Ausbilder kann feststellen, ob er eventuell sein Tempo anpassen muss.
Zunächst zeigt er dem Azubi, welche Farben und Schriftart nur eingesetzt werden dürfen. Daraufhin macht der Ausbilder ihn mit den verschiedenen zu verwendenden Schriftgrößen und Zeichen bei Aufzählungen vertraut. Am Ende ist darauf hinzuweisen, dass ein einheitliches Bild ein Wiedererkennungszeichen in der Öffentlichkeit darstellt.
1 Die betriebliche Ausgangssituation: Beschreibt den Ausbildungsbetrieb, den Auszubildenden sowie den Ausbilder und den spezifischen Arbeitsplatz für die Unterweisung.
2 Die Lernziele: Definiert das Richtlernziel, Groblernziel und die differenzierten Feinlernziele in kognitiven, affektiven und psychomotorischen Bereichen.
3 Wahl der Unterweisungsmethode: Begründet die Wahl der Vier-Stufen-Methode zur Vermittlung der Fertigkeiten und Kenntnisse am Arbeitsplatz.
4 Unterweisung anhand der Vier-Stufen-Methode: Detailliert die vier Phasen von der Vorbereitung über das Vormachen und Nachmachen bis zum selbstständigen Arbeiten.
5 Ablaufplan der Unterweisung: Fasst den zeitlichen Ablauf, die Phasen, Lerninhalte, Methoden und Hilfsmittel in einer tabellarischen Übersicht zusammen.
SAP, PowerPoint, Auszubildender, Unterweisung, Vier-Stufen-Methode, Bürokommunikation, Richtlinien, Gestaltung, Medienkompetenz, Marketingabteilung, Lernziele, Handlungsfähigkeit, Erfolgskontrolle, Microsoft Office, Praxisphase
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Vermittlung von firmeninternen Gestaltungsrichtlinien für Microsoft PowerPoint bei der SAP AG an einen Auszubildenden.
Die Themenfelder umfassen die betriebliche Ausgangslage, die Definition von Lernzielen, die Auswahl der Unterweisungsmethode sowie die praktische Umsetzung der Vier-Stufen-Methode.
Das Hauptziel ist die Befähigung des Auszubildenden, PowerPoint-Präsentationen selbstständig unter strikter Einhaltung der SAP-internen Design-Richtlinien zu erstellen.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode (Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen, selbstständiges Üben) verwendet.
Der Hauptteil gliedert sich in die pädagogische Planung, die Lernzieldefinition sowie die detaillierte Beschreibung der einzelnen methodischen Schritte der Unterweisung.
Zu den prägenden Begriffen gehören Unterweisung, SAP, PowerPoint, Vier-Stufen-Methode, Lernziele und Bürokommunikation.
Einheitliche Richtlinien dienen als Wiedererkennungsmerkmal in der Öffentlichkeit und sorgen für eine professionelle Außendarstellung des Unternehmens.
Der Ausbilder gibt dem Azubi ein Text-Dokument zur Umwandlung ohne explizite Vorgaben zur Gestaltung, um die eigene Kreativität und Problemlösefähigkeit anzuregen.
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