Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2017
17 Seiten, Note: 1,3
1. Persönliche Angaben
1.1 Persönliche Angaben des Auszubildenden
1.2 Soziologische Situation des Auszubildenden:
1.3 Entwicklungsstufe des Auszubildenden
1.4 Ausbildungssituation des Auszubildenden:
1.5 Bedeutung für den Beruf
1.6 Ort und der Zeitpunkt
2. Didaktische Analyse
2.1 Methoden
2.2 Zielklarheit
2.2.1 Richtziele (Makroziel):
2.2.2 Groblernziel:
2.2.3 Feinlernziel (Microziel):
2.2.4 Operationalisiertes Lernziel:
2.3 Lernzielbereiche:KognitiveLernziele,PsychomotorischeLernziele, Affektive Lernziele
2.3.1 Kognitive Lernziele:
2.3.2 Psychomotorische Lernziele:
2.3.3 Affektive Lernziele:
2.3.4 Fasslichkeit:
2.3.5 Erfolgssicherung der Unterweisung:
2.3.6 Sicherung des Lernerfolges
2.3.7 Prinzip der Anschaulichkeit
2.3.8 Motivation des Auszubildenden
2.4 Einsatz von Ausbildungsmedien und Unterweisungsmedien
2.4.1 Arbeitsmaterialien und Arbeitswerkzeuge
2.4.2 Eingesetzte Unterweisungsmedien
2.4.3 Arbeitssicherheit
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode
3.1 Stufe 1: Vorbereitung und Motivation des Auszubildenden
3.2 Stufe 2: Vormachen und Erklären durch den Ausbilder
3.3 Stufe 3: Nachmachen und erklären lassen:
3.4 Stufe 4: Üben und Festigen des Gelernten
3.5 Merkblatt
Diese Arbeit dient als detaillierter Entwurf für die fachpraktische Unterweisung eines Auszubildenden im Beruf Mechatroniker mit dem Ziel, das fachgerechte und sichere Wechseln eines Kippschalters zu vermitteln.
3.2 STUFE 2: VORMACHEN UND ERKLÄREN DURCH DEN AUSBILDER
Der Ausbilder führt dem Auszubildenden einzelne Arbeitsschritte langsam vor.
Vorgangstabelle:
Nr. Was Wie Warum Wer Lernbereich
1 Begrüßung Um angenehme Lernatmosphäre zu schaffen Ängste zu nehmen Ausbilder -
2 Nennung der Aufgabe / Lernziel Freundliches Gespräch Interesse vom Azubi wecken Ausbilder
3 Fragen nach Vorkenntnissen Freundliches Gespräch Damit Vorkenntnisse berücksichtigt werden können Ausbilder
4 Beurteilung von Beispielbilder Bilder von falschen Arbeitsschritten begutachten Urteilungsvermögen vom Azubi prüfen Azubi Kognitiv
5 Vorzeigen und Erklären der Arbeitsmittel Alle Arbeitsmittel die benötigt werden aufzeigen Bewusstsein für die Arbeitsmittel zu schaffen Ausbilder Affektiv
6 Leuchte vom Energienetz trennen Stecker ziehe Damit die Anlage Spannungsfrei ist Affektiv
1. Persönliche Angaben: Hier werden die demografischen Daten sowie die soziologische Situation und der Ausbildungsstand des Auszubildenden erfasst.
2. Didaktische Analyse: Dieser Teil beschreibt die methodische Planung, die Lernzieldefinitionen sowie die Auswahl der Medien und Sicherheitsaspekte.
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode: In diesem Kapitel wird der konkrete Ablauf der Unterweisung in vier methodischen Schritten detailliert dargelegt.
Mechatroniker, Unterweisung, Vier-Stufen-Methode, Kippschalter, Ausbildung, Didaktik, UVV, Arbeitssicherheit, Lernziele, Berufsausbildung, Praxistransfer, Fachkunde, Handlungskompetenz, Ausbilder, Fertigkeiten.
Die Arbeit befasst sich mit der detaillierten Planung und Durchführung einer praktischen Unterweisung für einen Mechatronik-Auszubildenden zum Thema "Wechseln eines Kippschalters".
Die Schwerpunkte liegen auf der didaktischen Strukturierung, der Anwendung der Vier-Stufen-Methode, der Arbeitssicherheit und der fachgerechten Vermittlung technischer Fertigkeiten.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende nach der Unterweisung in der Lage ist, den Kippschalter fachgerecht, fehlerfrei und unter strikter Beachtung der Unfallverhütungsvorschriften eigenständig zu wechseln.
Die Unterweisung basiert auf der klassischen Vier-Stufen-Methode, die eine logische Abfolge von Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen und Üben vorsieht.
Der Hauptteil gliedert sich in eine umfassende didaktische Analyse und die detaillierte Beschreibung der vier Stufen der Unterweisung, inklusive einer Vorgangstabelle für den Ausbilder.
Die wichtigsten Begriffe sind Mechatroniker, Vier-Stufen-Methode, UVV, Arbeitssicherheit, Ausbilder, Lernziele und fachpraktische Ausbildung.
Der Autor wählte diese Methode, weil sie sehr praxisnah ist, die logische Denkweise des Menschen berücksichtigt und sich effizient für die Vermittlung einfacher technischer Fertigkeiten eignet.
Das Merkblatt dient als unterstützendes Medium, damit der Auszubildende die Arbeitsschritte auch nach der Unterweisung nachvollziehen und eigenständig wiederholen kann.
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