Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2016
9 Seiten, Note: 1,2
1. Beschreibung der Ausgangssituation im Unternehmen
1.1 Was soll vermittelt werden?
1.2 Wo können die Ausbildungseinheiten durchgeführt werden?
1.3 Wer kann die Ausbildung durchführen?
1.4 Wann und wie lange sollen die Ausbildungseinheiten durchgeführt werden?
1.5 Wem sollen die Ausbildungseinheiten vermittelt werden?
1.6 Womit sollen die Ausbildungseinheiten durchgeführt werden?
1.7 Wie sollen die Ausbildungseinheiten durchgeführt werden?
1.8 Wohin sollen die Auszubildenden geführt werden?
2. Planung der Ausbildungseinheit
2.1 Festlegung des Richtlernziels
2.2 Festlegung des Groblernziels
2.3 Festlegung des Feinlernziels
2.4 Festlegung der vermittelnden Person
2.5 Anzahl der Auszubildenden
2.6 Ausbildungsjahr
2.7 Bestimmung der Lerndauer
2.8 Festlegung der Methode
2.9 Zu fördernde Schlüsselqualifikationen
2.10 Benötigte Vorkenntnisse
2.11 Festlegung des Lernortes
2.12 Benötigte Arbeitsmittel
2.13 Vorbereitung des Lernortes
3. Durchführung der Ausbildungseinheit
3.1 1. Stufe der Methode: Übertragen der Arbeitsaufgabe
3.1.1 Vorbereitung
3.1.2 Begrüßung und Nennung der Lernziele
3.1.3 Motivation der Auszubildenden
3.1.4 Übertragen der Arbeitsaufgabe
3.2 2. Stufe der Methode: Ausführen der Arbeitsaufgabe
3.3 3. Stufe der Methode: Kontrolle des Arbeitsergebnisses und Feedback
4. Nachbereitung der Ausbildungseinheit
4.1 Wurde das Lernziel erreicht?
4.2 Wie kann das Erlernte langfristig gesichert werden?
Das Ziel dieses Präsentationskonzepts ist die strukturierte Vorbereitung und Durchführung einer Ausbildungseinheit für den Beruf des Industriekaufmanns/der Industriekauffrau, um dem Auszubildenden die Kompetenz zur eigenständigen Bestelldurchführung zu vermitteln.
3.1.3 Motivation des Auszubildenden
Dem Auszubildenden wird vermittelt, dass eine elektronisch gepflegte Visitenkarte zu einem papierlosen Büro beiträgt, damit auch andere Mitarbeiter direkt an ihrem Arbeitsplatz ohne langes Suchen darauf zugreifen können und dadurch eine Zeitersparnis erzielt wird. Hinzukommt, dass der Auszubildende sogar zukünftig direkt bei dem neuen Ansprechpartner Bestellungen auslösen kann. Um ihn noch persönlich zu motivieren, weist die Ausbilderin ihn darauf hin, dass man ebenfalls private Visitenkarten in Smartphones oder Computern speichern kann, um diese immer griffbereit zu haben und mit weiteren Informationen anzureichern.
1. Beschreibung der Ausgangssituation im Unternehmen: Dieses Kapitel erläutert das Unternehmensprofil sowie die Rahmenbedingungen der Ausbildung anhand der 8-W-Fragen.
2. Planung der Ausbildungseinheit: Hier erfolgt die detaillierte didaktische Planung der Ausbildungseinheit, inklusive der Zielformulierung und der Wahl der Lehrmethode.
3. Durchführung der Ausbildungseinheit: Dieses Kapitel beschreibt den praktischen Ablauf der Unterweisung in drei Stufen, von der Vorbereitung bis zum Feedback.
4. Nachbereitung der Ausbildungseinheit: Der Fokus liegt hier auf der Erfolgskontrolle und der langfristigen Sicherung des Lernerfolgs durch regelmäßige Praxisanwendung.
Ausbildungskonzept, Bestelldurchführung, AEVO, Industriekaufmann, Ausbildungsrahmenplan, Feinlernziel, Praktische Anleitung, Arbeitsblätter, Lieferanten-Managementsystem, Handlungskompetenz, Didaktik, Unterweisung, Erfolgskontrolle, Schlüsselqualifikationen, Betriebliche Ausbildung
Das Dokument dient als praktisches Präsentationskonzept für die IHK-Ausbildereignungsprüfung und beschreibt die geplante Unterweisung eines Auszubildenden zum Thema Bestelldurchführung.
Die Arbeit umfasst die betriebliche Ausgangssituation, die methodische Planung, die praktische Durchführung einer Unterweisung sowie die nachbereitende Erfolgskontrolle.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende lernt, mithilfe eines Arbeitsblattes einen neuen Ansprechpartner zu einem bestehenden Lieferanten im Lieferanten-Managementsystem eigenständig hinzuzufügen.
Es wird die Methode der "praktischen Anleitung über Arbeitsblätter" angewandt, da der Auszubildende bereits Grundkenntnisse besitzt und diese Methode seine berufliche Handlungskompetenz effektiv fördert.
Der Hauptteil gliedert sich in die formale Planung der Einheit (Zielsetzung, Methodenwahl) und die konkrete Durchführung in drei Stufen: Übertragung, Ausführung und Kontrolle.
Wichtige Begriffe sind Ausbildungsrahmenplan, Bestelldurchführung, Handlungskompetenz, praktische Anleitung und Lieferanten-Managementsystem.
Da der Auszubildende die Standard-4-Stufen-Methode bereits sicher beherrscht, dient das Arbeitsblatt als neues Lehrmittel, um ihn stärker zu fordern und selbständiges Arbeiten zu fördern.
Durch die regelmäßige Praxisanwendung der Aufgabe, ergänzt durch gezieltes Lob und die schrittweise Steigerung des Anforderungsniveaus, wird die Routine und das Selbstbewusstsein des Auszubildenden gefestigt.
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