Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2005
10 Seiten, Note: 90 %
1. Thema der Unterweisung
2. Sachanalyse
3. Groblernziel
4. Feinlernziele
4.1. Kognitive Lernziele
4.2. Psychomotorische Lernziele
4.3. Affektive Lernziele
5. Begründung
6. Ausgangssituation
6.1. Anzahl der Auszubildenden
6.2. Schulische Vorbildung
6.3. Vorkenntnisse
6.4. Lernort
6.5. Lernmittel
7. Dauer der Unterweisung
8. Methodenwahl
9. Motivationsphase
10. Erarbeitungsphase Tabelle
11. Übungsphase
12. Kontrollphase
Diese Unterweisung zielt darauf ab, einem Auszubildenden die fachgerechte Installation eines Kunststoffrohr-Systems zur Leitungsverlegung in der Elektroinstallation praxisnah zu vermitteln. Die Forschungsfrage bzw. das Lernziel besteht darin, den Lehrling zu befähigen, Arbeitsabläufe eigenständig, sauber und unter Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften durchzuführen.
2.Sachanalyse:
Die sauberste und schnellste Möglichkeit um elektrische Leitungen Aufputz zu verlegen ist das Verlegen der Kabel in einem Kunststoffrohr. Das Rohr besteht aus PVC mit einseitig angeformter Muffe und wird mittels Rohrclips (Clip-Schellen), die im Abstand von ca. 60 cm montiert werden, auf der Wand angebracht.
Das Kunststoffrohr und die dazu passenden Clip-Schellen gibt es in verschiedenen Durchmessern(z.B. M16, M20...)
Das Verlegen mittels Kunststoffrohr ist heute in der Elektroinstallation nicht mehr wegdenkbar, da z.B. das Verlegen mit Hilfe von Nagelschellen viel mehr Zeit in Anspruch nimmt.
1. Thema der Unterweisung: Definiert das konkrete Lernziel der Befestigung eines Kunststoffrohres.
2. Sachanalyse: Erläutert die fachlichen Grundlagen und Vorteile der Leitungsverlegung mittels Kunststoffrohren in der Elektroinstallation.
3. Groblernziel: Benennt den übergeordneten Ausbildungsrahmenplan für Elektroniker bezüglich Montage und Installation.
4. Feinlernziele: Unterteilt die Lernziele in kognitive, psychomotorische und affektive Kompetenzbereiche.
5. Begründung: Rechtfertigt die Relevanz des Themas basierend auf der Berufsausbildungsverordnung.
6. Ausgangssituation: Beschreibt die Rahmenbedingungen des Auszubildenden, den Lernort und die notwendigen Lernmittel.
7. Dauer der Unterweisung: Legt den zeitlichen Rahmen von 45 Minuten fest.
8. Methodenwahl: Begründet den Einsatz der 4-Stufen-Methode zur optimalen Kompetenzvermittlung.
9. Motivationsphase: Beschreibt die Heranführung des Auszubildenden an die Bedeutung seiner Tätigkeit.
10. Erarbeitungsphase Tabelle: Stellt die einzelnen Arbeitsschritte mit Hinweisen zu Vorgehensweise und Begründung tabellarisch dar.
11. Übungsphase: Behandelt die selbstständige Anwendung der Kenntnisse unter Beobachtung des Ausbilders.
12. Kontrollphase: Beschreibt die gemeinsame Reflexion und Überprüfung der Arbeitsergebnisse zur Erfolgssicherung.
Kunststoffrohr, Elektroinstallation, Unterweisung, 4-Stufen-Methode, Ausbildung, Leitungsverlegung, Clip-Schellen, Montagesystem, Arbeitssicherheit, Praxisnähe, Fachgerechte Montage, Ausbildungsrahmenplan, Elektroniker, Werkzeugkunde, Qualitätskontrolle
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Planung und praktischen Durchführung einer Unterweisung für einen Auszubildenden zum Elektroniker zum Thema "Installation eines Kunststoffrohres".
Im Zentrum stehen die fachgerechte Montage von Leerrohrsystemen, die Anwendung der 4-Stufen-Methode sowie die Vermittlung von handwerklichen und sicherheitsrelevanten Fertigkeiten.
Ziel ist es, dem Auszubildenden die notwendigen Kenntnisse zu vermitteln, um Leitungsverlegesysteme sicher, ordentlich und fachgerecht zu montieren.
Die Unterweisung stützt sich primär auf die 4-Stufen-Methode, ergänzt durch Prinzipien der Praxisnähe, der Anschaulichkeit und der Erfolgssicherung.
Der Hauptteil gliedert sich in die Sachanalyse, die Definition von Lernzielen, die Beschreibung der Ausgangssituation sowie die detaillierte tabellarische Darstellung der einzelnen Lernschritte.
Wichtige Begriffe sind Elektroinstallation, Kunststoffrohr-Montage, 4-Stufen-Methode, Ausbildung, Arbeitssicherheit und handwerkliche Fertigkeiten.
Der Ausbilder tritt in den Hintergrund, beobachtet jedoch die Arbeitsweise, um bei Fehlern einzugreifen, den Sicherheitsaspekt zu gewährleisten und bei Fragen unterstützend zur Seite zu stehen.
Sie wird bevorzugt eingesetzt, da sie eine genaue Kontrolle ermöglicht und somit sicherheitsgefährdende Installationsfehler effektiv verhindert.
Durch die 10. Lernschritt-Wiederholung, die abschließende Reflexion durch den Lehrling und die gemeinsame Qualitätskontrolle der erbrachten Leistung.
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