Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2013
33 Seiten, Note: 1,0
1 Lernausgangslage
1.1 Situation am Arbeitsplatz
1.2 Zeit und Ort der Unterweisung
1.3 Informationen zur Person des Ausbilders
1.4 Persönliche Voraussetzungen des Auszubildenden
2 Überlegungen zur Gestaltung der praktischen Ausbildungssituation
2.1 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
2.2 Lerninhalte und Kompetenzen
2.3 Lernvoraussetzungen des Auszubildenden
2.4 Methodisches Vorgehen
2.4.1 Stufe 1 - Vorbereiten
2.4.2 Stufe 2 – Vormachen und Erklären
2.4.3 Stufe 3 - Nachmachen
2.4.4 Stufe 4 – Selbstständig arbeiten lassen
2.4.5 Abschlussgespräch
2.5 Arbeits-, Hilfsmittel und Medieneinsatz
3 Lernkontrolle, Sicherung der Ergebnisse und Fortführung des Lernprozesses
Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, ein schriftliches Konzept für die praktische Unterweisung eines Auszubildenden zur Berechnung der Hundesteuer zu erstellen, wobei insbesondere methodische Aspekte der Ausbilder-Eignung (AdA) im Vordergrund stehen.
2.4.2 Stufe 2 – Vormachen und Erklären
Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind, beginnt der Ausbilder mit dem Einstieg in das Unterweisungsthema „Berechnung der Hundesteuer“, das zugleich eine Vertiefung und Spezialisierung der vergangenen Unterweisung darstellt. Der Ausbilder geht zunächst speziell noch einmal auf die für die Berechnung der Hundesteuer relevanten Regelungen der Hundesteuersatzung ein. Hiermit wird eine theoretische Wiederholung durchgeführt, die grundlegend für die spätere praktische Durchführung ist. Anschließend wird auf die aktuellen Besonderheiten, hiermit sind die derzeitigen Probleme mit dem Fachprogramm gemeint, hingewiesen. Die Hundesteuer wird nicht wie üblich durch das Fachprogramm berechnet, sondern ist durch die Mitarbeiter eigenständig zu ermitteln. Die Hundebesitzer der Stadt X melden die Hundesteuer durch schriftliches Ausfüllen eines Formulars an. In der Unterweisung wird anhand eines Antrages, dessen Angaben auf einem Übungsfall basieren, die Hundesteuer berechnet. Die hierzu erforderlichen Arbeitsschritte macht der Ausbilder zunächst vor, wobei der Auszubildende zuhört und zusieht sowie die Möglichkeit hat sich Notizen zu machen. Falls dem Auszubildenden etwas unklar ist, besteht die Möglichkeit für Fragestellungen. Der Ausbilder erklärt die einzelnen Schritte und sagt worauf zu achten ist. Der Auszubildende soll später schließlich in der Lage sein, die vorgemachten Arbeitsschritte selbstständig zu wiederholen.
1 Lernausgangslage: Dieses Kapitel beschreibt die räumlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz sowie das Profil des Ausbilders und des Auszubildenden als Voraussetzung für die Unterweisung.
2 Überlegungen zur Gestaltung der praktischen Ausbildungssituation: Hier werden die Lernziele, die Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan sowie die gewählte Vier-Stufen-Methode und die eingesetzten Medien detailliert erläutert.
3 Lernkontrolle, Sicherung der Ergebnisse und Fortführung des Lernprozesses: Das Kapitel erläutert die Methoden zur Überprüfung des Lernerfolgs und die Planung weiterführender Unterweisungsinhalte.
Hundesteuer, Ausbildung, AdA, Vier-Stufen-Methode, Verwaltung, Auszubildender, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Hundesteuersatzung, Lernziele, Unterweisung, Verwaltungsfachangestellter, Steuerberechnung, Lernausgangslage, Handlungskompetenz.
Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption einer praktischen Unterweisung für Auszubildende zur Verwaltungsfachangestellten im Bereich der Hundesteuerberechnung bei der Stadt X.
Die zentralen Felder umfassen die betriebliche Ausbildung, die Anwendung der Vier-Stufen-Methode, die Vermittlung kommunaler Steuerrecht-Grundlagen und die Förderung berufsspezifischer Handlungskompetenzen.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende lernt, Verwaltungsakte vorzubereiten und die Hundesteuer korrekt sowie selbstständig auf Basis der aktuellen Satzung zu berechnen.
Die Arbeit nutzt die "Vier-Stufen-Methode" (Vorbereiten, Vormachen und Erklären, Nachmachen, Selbstständig arbeiten lassen) als pädagogisch-didaktisches Instrument der Ausbildung.
Im Hauptteil werden die theoretische Herleitung der Unterweisung, die detaillierte methodische Planung der vier Stufen sowie die notwendigen Arbeits- und Hilfsmittel erläutert.
Typische Schlüsselwörter sind Hundesteuer, Ausbildung, Vier-Stufen-Methode, Fachkompetenz, Selbstkompetenz und Verwaltungsrecht.
Um eine optimale Lernumgebung zu gewährleisten, werden ein Hinweisschild an der Bürotür angebracht, die Abteilung informiert und das Telefon auf einen Kollegen umgestellt.
Der Auszubildende soll zunächst selbst herausfinden, wo der Fehler liegt. Nur bei drohendem Scheitern, starker Verunsicherung oder Gefahr für den Ablauf greift der Ausbilder aktiv ein.
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