Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2018
10 Seiten, Note: 92
1. Ausgangssituation
1.1. Ausbildungsstand
1.2. Unterweisungsthema
2. Lernziele und -bereiche
2.1. Richtlernziel
2.2. Groblernziel
2.3. Feinlernziel
2.4. Lernbereiche
2.4.1. Psychomotorisch
2.4.2. Affektiv
3. Unfallverhütung
3.1.
4. Ausbildungsmethode
4.1. Angewendete Unterweisungsmethode
4.2. Ablaufplan
5. Zeitplanung
6. Lernort
7. Ausbildungsmittel
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist die Vermittlung der fachlichen Kompetenz zum selbstständigen, fehlerfreien und sicherheitsbewussten Austausch einer Computer-Festplatte durch den Auszubildenden im Rahmen seiner Ausbildung zum Informatikkaufmann.
4.2. Ablaufplan
1. In der ersten Stufe „Vorbereiten“ bereite ich mich zunächst selbst auf die Unterweisung vor. Ich mache mir bewusst, dass das Ziel der Unterweisung der fehlerfreie und selbstständige Austausch der Festplatte durch den Auszubildenden ist. Alle notwendigen Ausbildungsmittel werden von mir beschafft und bereitgestellt. Bei der Zeitplanung und der Auswahl des Lehrortes werde ich darauf achten, dass die Lernkurve entsprechend am Vormittag durchgeführt wird und der Arbeitsplatz als Vorbild für weitere Arbeiten dieser Art dient.
Die Vorbereitungen sind enorm wichtig um einen zielgerichteten Ablauf zu sichern. Ungestörtheit ist hierbei ein wichtiges Thema, dadurch werden Unterbrechungen und Störungen aller Art vermieden. Sind alle Vorbereitungen abgeschlossen werde ich dem Auszubildenden über die bevorstehende Unterweisung informieren und ihn dazu einladen.
Der Auszubildende wird begrüßt und wir führen ein kurzes Gespräch zur Auflockerung. Anschließend werden ihm das Thema und das Ziel der heutigen Unterweisung genau genannt.
Der Auszubildende hat noch nie eine Festplatte gewechselt. Ich erläutere ihm, dass dies ein sehr wichtiger Punkt im Bereich „Hardware und Betriebssysteme installieren und konfigurieren“ ist und wecke hiermit seine Motivation und sein Interesse etwas Neues zu erlernen. Nachdem dem Auszubildenden die Aufgabe genauer erklärt wurde, wird er auf die Unfallgefahren hingewiesen. Es wird deutlich gemacht, dass auch bei vermeintlich einfachen Aufgaben, wie z.B. beim Wechseln einer Festplatte, eine Verletzungsgefahr besteht.
1. Ausgangssituation: Beschreibt den Ausbildungsstand des Auszubildenden sowie das spezifische Thema der Unterweisung.
2. Lernziele und -bereiche: Definiert die übergeordneten Richt- und Groblernziele sowie die spezifischen Feinlernziele und die psychomotorischen sowie affektiven Lernbereiche.
3. Unfallverhütung: Erläutert die kritischen Sicherheitsaspekte und Gefahrenquellen beim Ein- und Ausbau von Computerkomponenten.
4. Ausbildungsmethode: Stellt die gewählte Vier-Stufen-Methode dar und beschreibt den detaillierten Ablauf der verschiedenen Phasen.
5. Zeitplanung: Legt den optimalen Zeitpunkt der Unterweisung innerhalb des Ausbildungsabschnittes und des Tagesverlaufs fest.
6. Lernort: Beschreibt die räumlichen Voraussetzungen für eine störungsfreie und effektive Unterweisung.
7. Ausbildungsmittel: Listet das notwendige Equipment für die praktische Durchführung auf.
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Die Arbeit stellt ein strukturiertes Unterweisungskonzept für die praktische Prüfung nach der AEVO zum Thema Hardware-Austausch dar.
Die Schwerpunkte liegen auf der praktischen Wissensvermittlung, der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und der methodischen Gestaltung einer Ausbildungseinheit.
Der Auszubildende soll nach Abschluss in der Lage sein, eine Festplatte selbstständig, fachgerecht und unter Beachtung aller Sicherheitsvorschriften auszutauschen.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, Üben) angewendet.
Im Hauptteil werden das Lernziel, der detaillierte Ablaufplan der Unterweisung sowie die spezifischen Arbeitsschritte und deren Begründungen erläutert.
Wichtige Begriffe sind Festplatte, Ausbildung, Unterweisung, Vier-Stufen-Methode, Arbeitssicherheit und Informatikkaufmann.
Da beim Arbeiten mit offener Hardware elektrische Spannung und mechanische Gefahren durch scharfe Kanten bestehen, ist die Unterweisung zu Schutzmaßnahmen lebensnotwendig.
Psychomotorische Ziele beziehen sich auf die handwerkliche Fertigkeit des Austauschs, während affektive Ziele das Verantwortungsbewusstsein und die Sorgfalt im Umgang mit Elektronik fördern.
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