Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2019
6 Seiten, Note: 1,0
1. Themenwahl
1.1 Bezug zur Ausbildungsverordnung bzw. zum Ausbildungsrahmenplan
1.2 Anknüpfen an die Voraussetzungen des Lehrlings
2. Lernziele und angestrebte Kompetenzbereiche
2.1 Richtlernziel
2.2 Groblernziel
2.3 Feinlernziel
a) Kognitiv (Fachkompetenz durch Kenntnisse)
b) Psychomotorisch (Fachkompetenz durch Fertigkeiten)
c) Affektiv (Selbstkompetenz)
3. Auswahl der Ausbildungs- und Führungsmittel
4. Methodenwahl
4.1 Vorbereitungsphase
4.2 Vormachen und Erläutern
4.3 Erarbeitungsphase
4.4 Kontrollphase
4.5 Übungsphase
Das Hauptziel dieser Unterweisung ist es, einer Auszubildenden im ersten Lehrjahr die fachgerechte, mittelwertige und lagerichtige Montage von Zahnmodellen in einen Artikulator zu vermitteln. Die Arbeit stellt sicher, dass die Auszubildende sowohl die theoretischen Grundlagen als auch die praktischen Fertigkeiten erwirbt, die für die Anfertigung von Zahnersatz unerlässlich sind.
1.2 Anknüpfen an die Voraussetzungen des Lehrlings
Das hier vorliegende Konzept habe ich für meine Auszubildende erstellt, welche im Sommer letzten Jahres Ihre Ausbildung als Zahntechnikerin in demselben Dentallabor anfing, wo ich ebenfalls angestellt bin. Sie ist 20 Jahre alt und im 1. Ausbildungsjahr. Sie hat die weiterführende Schule mit der Fachoberschulreife abgeschlossen und hat sich in mehreren Praktika in verschiedenen Dentallaboren als äußerst begabt für die Tätigkeit als Zahntechnikerin herausgestellt. In der Berufsschule, sowie im Betrieb ist sie sehr engagiert und sticht mit guten bis sehr gute Leistungen heraus.
Sie hat folgende Vorkenntnisse in der Verarbeitung mit Modellwerkstoffen und dem Kieferbewegungssimulationsgerät (Artikulator) in Bezug auf die heutige Unterweisung:
o In den ersten Wochen ihrer Ausbildung hat sie vor allem Erfahrung mit der Verarbeitung von Gips gemacht, in Bezug auf die Modellherstellung.
o Das Kieferbewegungssimulationsgerät (Artikulator) war ihr von Anfang an präsent, da es für die Erstellung von jeglichem Zahnersatz o.ä. unersetzbar ist. Jedoch hat sie noch keine Kenntnisse über die genaue Benutzung erlangt, dies möchte ich durch die heutige Unterweisung ändern.
o Die für die Unterweisung benötigten Werkzeuge, Maschinen und Geräte sind der Auszubildenden vertraut.
Die geplante Unterweisung entspricht daher dem Lernstand Ihrer Vorkenntnisse und kann durchgeführt werden. Als Ihr zuständiger Ausbildungsbeauftragter werde ich versuchen sie zu motivieren, indem ich ihr vermittle, dass das lagerichtige Einsetzten von Modellen in den Artikulator essenziell für das Herstellen von Zahnersatz o. ä. ist. Wodurch sie in Folge dessen eine neue Fertigkeit erlernen kann.
1. Themenwahl: Dieses Kapitel verknüpft die Ausbildungseinheit mit den Anforderungen der Ausbildungsverordnung und analysiert den Lernstand der Auszubildenden.
2. Lernziele und angestrebte Kompetenzbereiche: Hier werden Richt-, Grob- und Feinlernziele definiert, die kognitive, psychomotorische und affektive Kompetenzen der Auszubildenden abdecken.
3. Auswahl der Ausbildungs- und Führungsmittel: In diesem Abschnitt werden die benötigten Materialien sowie der gewählte kooperative Führungsstil für die Unterweisung aufgelistet.
4. Methodenwahl: Dieses Kapitel erläutert die Kombination aus 4-Stufen-Methode und erarbeitender Methode und gliedert den Unterweisungsprozess in fünf klare Phasen.
Zahntechnik, Artikulator, Ausbildung, Kieferbewegungssimulator, Modellherstellung, 4-Stufen-Methode, Fachkompetenz, Ausbildungsrahmenplan, Zahnmodelle, Gipsverarbeitung, Unterweisung, Arbeitssicherheit, berufliche Handlungskompetenz, zahntechnisches Labor.
Die Arbeit befasst sich mit der Vermittlung der fachgerechten Montage von Zahnmodellen in einen Artikulator für Auszubildende im zahntechnischen Bereich.
Die Schwerpunkte liegen auf der korrekten Anwendung von Kieferbewegungssimulatoren, der Modellvorbereitung und der Umsetzung notwendiger Sicherheits- und Qualitätsstandards.
Ziel ist es, der Auszubildenden die Fähigkeit zu vermitteln, Zahnmodelle eigenständig, lagerichtig und nach mittleren Werten in den Artikulator zu übertragen.
Die Unterweisung stützt sich auf eine Mischung aus der klassischen 4-Stufen-Methode und der erarbeitenden Methode, um Theorie und Praxis optimal zu verknüpfen.
Der Hauptteil gliedert sich in eine strukturierte Anleitung, die von der Vorbereitung des Arbeitsplatzes über das Vormachen und Erläutern bis hin zur eigenständigen Erarbeitung und Erfolgskontrolle reicht.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Zahntechnik, Artikulator, Fachkompetenz, 4-Stufen-Methode und Ausbildungsqualität.
Der Artikulator ist das essenzielle Werkzeug für die Erstellung von Zahnersatz; die korrekte Bedienung ist die Grundlage für alle weiteren zahntechnischen Arbeiten.
Die Auszubildende vergleicht ihr fertiges Ergebnis mit vorgegebenen Referenzmodellen und bewertet ihre Arbeit anhand gemeinsam erarbeiteter Beurteilungskriterien.
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