Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2005
8 Seiten, Note: 95 von 100
Allgemeine Angaben
Themenbeschreibung / Lernziel
Basiswissen
Ausführungswissen
Unterweisungsablauf
Arbeitszergliederung
1. Formaler Teil
1.1 Groblernziel
1.2 Feinlernziel
1.3 Begründung
1.4 Ausführungswissen
1.5 Hilfs- und Anschauungsmittel
1.6 Unterweisungsablauf ( 3 Stufen Methode )
2.0 Praktischer Teil
2.1 Arbeitszergliederung
Das Hauptziel dieser Unterweisung besteht darin, dem Auszubildenden die fachgerechte Montage sowie die Inbetriebnahme einer Innenleuchte zu vermitteln und ihn für sicherheitstechnische Aspekte zu sensibilisieren. Die zentrale Forschungsfrage bzw. Aufgabe ist dabei, wie eine RZB-Wandleuchte unter Einhaltung sämtlicher Vorschriften selbstständig montiert und in Betrieb genommen werden kann.
1.3 Begründung
Die Installation von Beleuchtungssystemen gehört mit zu den Grundtätigkeiten des Elektroinstallateurs. Deshalb sollten dem Auszubildenden alle gängigen Beleuchtungssysteme bekannt sein, sowie deren Installation.
Durch das kennen lernen der unterschiedlichsten Beleuchtungssysteme und vor allem deren unterschiedlichen Installationsarten, wird der Auszubildende im Umgang mit dem dazu benötigtem Spezialwerkzeug sicher, und zusätzlich dafür sensibilisiert, dass je nach Örtlichkeit, in der gearbeitet wird verschiedene Installationstechniken angewandt werden.
Durch die so erworbenen Qualifikationen vermeiden sie persönlichen Stress bei oft wiederkehrenden Arbeitsabläufen. Die so erworbenen Kenntnisse vermitteln Selbstsicherheit und sind somit ein weiterer Schritt zur Integration in das Betriebsgeschehen.
Daher ist es notwendig dem Auszubildenden diese Fähigkeiten, im Rahmen der Fachrichtungsspezifischen Fachbildung, im 2. Lehrjahr zu vermitteln.
Allgemeine Angaben: Zusammenstellung der administrativen Daten wie Lehrform, Ausbilder, benötigtes Werkzeug und geltende Sicherheitsvorschriften für die Unterweisung.
Themenbeschreibung / Lernziel: Darstellung der inhaltlichen Schwerpunkte und Definition der kognitiven, psychomotorischen und affektiven Lernziele für den Auszubildenden.
Basiswissen: Einführung in die Grundlagen der Leuchteninstallation und die Bedeutung fachgerechter Arbeitsweise.
Ausführungswissen: Erläuterung der sicherheitsrelevanten Regeln, insbesondere der 5 Sicherheitsregeln und der Erstprüfung gemäß VDE.
Unterweisungsablauf: Beschreibung der angewandten 3-Stufen-Methode, von der Vorbereitung über das Vormachen bis hin zum selbstständigen Üben.
Arbeitszergliederung: Detaillierte tabellarische Aufstellung der einzelnen Arbeitsschritte, unterteilt in Was, Wie, Warum und methodische Hinweise.
1. Formaler Teil: Festlegung der Lernziele und Begründung der Bedeutung der Leuchteninstallation für den Ausbildungsberuf des Elektroinstallateurs.
2.0 Praktischer Teil: Durchführung der praktischen Montage am Übungsobjekt inklusive der Arbeitszergliederung.
Elektroinstallation, Wandleuchte, Drei-Stufen-Methode, Unfallverhütung, VDE-Vorschriften, Erstprüfung, Arbeitssicherheit, Montage, Auszubildender, Elektroinstallateur, Beleuchtungsanlage, Arbeitsschutz, Werkzeugkunde, Fachausbildung.
Es geht um die fachgerechte Montage und Inbetriebnahme einer Wand- bzw. Deckenleuchte für einen Auszubildenden im zweiten Lehrjahr zum Elektroinstallateur.
Die Themen umfassen die Sicherheitsregeln bei Elektroarbeiten, die korrekte Werkzeugnutzung, die Montage von Leuchtenkomponenten sowie die Inbetriebnahme und Prüfung der Anlage.
Ziel ist die Befähigung des Auszubildenden, selbstständig Leuchten unter Berücksichtigung aller Brand- und Arbeitsschutzvorschriften zu installieren.
Die Unterweisung stützt sich auf die „Drei-Stufen-Methode“, bestehend aus Vorbereitung, Vormachen/Erklären und dem selbstständigen Üben durch den Auszubildenden.
Der Hauptteil gliedert den Montageprozess in exakte Arbeitsschritte: von der Spannungsfreischaltung bis zur abschließenden Funktionsprüfung des Leuchtmittels.
Die zentralen Schlagworte sind Elektroinstallation, Arbeitssicherheit, 3-Stufen-Methode und VDE-konforme Erstprüfung.
Der Hitzeschutzschlauch verhindert, dass die Aderisolierung durch die thermische Einwirkung des Leuchtmittels schmilzt und es so zu Kurzschlüssen kommen kann.
Da es sich um eine neu installierte Komponente handelt, muss die elektrische Sicherheit, insbesondere die Wirksamkeit des Schutzleiters, messtechnisch nachgewiesen werden, bevor die Anlage in Dauerbetrieb geht.
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