Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2006
15 Seiten, Note: 1
1. Beschreibung der Ausgangsposition
1.1. Der Ausbilder
1.2. Die Auszubildende
2. Beschreibung der Lernziele
2.1. Gesamtlernziel
2.2. Feinlernziele
2.2.1. Kognitive Lernziele (Erkenntnisse)
2.2.2. Affektive Lernziele (Gewissen, Interesse)
2.2.3. Psychomotorische Lernziele (Feinmotorik)
2.2.4. Anwendung der Lernziele
2.3. Motivation
2.3.1. Motivation während der Begrüßung
2.3.2. Motivation während der Unterweisung
2.3.3. Motivation nach der Unterweisung
3. Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit
3.1. Ort der Unterweisung
3.2. Lernzeit
3.3. Lehr- und Ausbildungsmittel
3.4. Unterweisungsmethode
3.5. Ablauf der Unterweisung
4. Schlussbesprechung
5. Anhang
Diese Arbeit dient als Unterweisungsentwurf für die fachgerechte telefonische Entgegennahme von Zimmerreservierungen. Das primäre Ziel ist es, der Auszubildenden die notwendigen Kompetenzen zu vermitteln, um eigenständig, effizient und kundenorientiert Reservierungsformulare auszufüllen und dabei sowohl betriebliche Standards als auch rechtliche Aspekte zu beachten.
3.5. Ablauf der Unterweisung
1. Stufe: Vorbereiten durch den Ausbilder / Motivation
Vorbereitung In der ersten Stufe ist vorwiegend der Ausbilder aktiv. Er legt die Ausbildungsmittel bereit. Die Anordnung der Arbeitsmittel soll logisch, praktisch und vor allem übersichtlich sein. Hierdurch kann die Unterweisung ungestört ablaufen und die Auszubildende kann sich ganz auf die neue Aufgabe konzentrieren.
Begrüßung Wenn die Auszubildende den Unterweisungsort betritt, wird sie von dem Ausbilder herzlich begrüßt. Ein lockeres Gespräch baut Spannung ab und nimmt die Befangenheit. Wichtig ist, dass der Ausbilder an die vorangegangene Unterweisung, Umgang mit der Telefonanlage, anknüpft. Er vergewissert sich, dass zu der vorangegangenen Unterweisung keine Unsicherheiten mehr bestehen.
Unterweisungsthema Im Anschluss stellt der Ausbilder das Thema der heutigen Unterweisung vor, „Die fachgerechte Annahme einer Telefonischen Zimmerreservierung“
Der Ausbilder erklärt der Auszubildenden, aus welchem Grund es so wichtig ist, die Informationen der Gäste korrekt und vollständig aufzunehmen. Da die erworbenen Kenntnisse auch im privaten Bereich eingesetzt werden können, motiviert dies die Auszubildende zusätzlich, und lässt sie mit Engagement und Freude an die neue Aufgabe herantreten.
Motivation Alle oben aufgeführten Gründe wecken bei der Auszubildenden Interesse und lassen sie die Unterweisung aufmerksam verfolgen.
1. Beschreibung der Ausgangsposition: Vorstellung des Ausbilders und der Auszubildenden sowie deren jeweilige Voraussetzungen und pädagogische Ausgangslage.
2. Beschreibung der Lernziele: Definition der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernziele sowie Strategien zur Motivation der Auszubildenden.
3. Planung und Durchführung der Ausbildungseinheit: Detaillierte Darstellung des organisatorischen Rahmens, der verwendeten Mittel, der angewandten Vier-Stufen-Methode sowie des konkreten Ablaufs.
4. Schlussbesprechung: Abschluss der Unterweisung durch Reflexion, Fehlerbesprechung und Ausblick auf künftige Lerninhalte.
5. Anhang: Detaillierte Arbeitsgliederung der Lernschritte inklusive der Kernpunkte und Begründungen für den Unterweisungsprozess.
Unterweisung, Hotelfachfrau, Zimmerreservierung, Vier-Stufen-Methode, Ausbildungsrahmenplan, Rezeption, Reservierungsformular, Kundenservice, Lernziele, Motivation, Fachgerecht, Telefonat, Reservierungsabteilung, Berufsausbildung, Kommunikation.
Das Hauptziel besteht darin, einen strukturierten Entwurf für die Ausbildung zur Hotelfachfrau bzw. zum Hotelfachmann zu liefern, der die praktische Unterweisung in der telefonischen Reservierungsannahme effizient und fachgerecht gestaltet.
Die Arbeit fokussiert sich auf die Vorbereitung der Unterweisung, die Formulierung von Lernzielen, die Auswahl der Arbeitsmittel sowie die praktische Durchführung nach einer bewährten pädagogischen Methode.
Das Ziel ist, dass die Auszubildende nach der Unterweisung in der Lage ist, Anfragen am Telefon entgegenzunehmen, die notwendigen Daten effizient zu notieren und dabei professionell auf Gästewünsche einzugehen.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode verwendet, die sich aus Vorbereitung, Vormachen/Erklären, Nachmachen/Erklären sowie selbstständigem Üben zusammensetzt.
Der Hauptteil gliedert sich in die Ausgangslage, die detaillierte Lernzielbeschreibung, die Motivationsstrategien und die phasenorientierte Planung der praktischen Unterweisungseinheit.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Vier-Stufen-Methode, Reservierungsmanagement, Ausbildung, fachgerechte Kommunikation und Lernzielformulierung definiert.
Das Formular dient als standardisiertes Werkzeug, um sicherzustellen, dass keine wichtigen Informationen (wie Name, Zimmerrate oder Kreditkartendaten) bei einer Reservierung vergessen werden.
Kleine Fehler werden toleriert, um den Lernfluss nicht zu stören, und erst nach Abschluss der Unterweisung konstruktiv besprochen; bei großen Fehlern greift der Ausbilder hingegen sofort ein.
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