Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2019
8 Seiten, Note: 2,0
1 THEMA
1.1 BEZUG ZUR AUSBILDUNGSSITUATION
1.2 BEGRÜNDUNG DER THEMENAUSWAHL
2 BETRIEBLICHE AUSGANGSSITUATION
2.1 DIE ROLLE DES AUSBILDERS UND SEINE FUNKTION
2.2 AUSZUBILDENDER
3 AUSBILDUNGSRAHMEN
3.1 ZEITLICHE EINORDNUNG
3.2 RÄUMLICHE EINORDNUNG
3.3 ARBEITSMITTEL
4 LERNZIELBESCHREIBUNG
4.1 RICHTLERNZIEL
4.2 GROBLERNZIEL
4.3 FEINLERNZIEL
5 LERNBEREICHE
5.1 KOGNITIVER LERNBEREICH
5.2 AFFEKTIVER LERNBEREICH
5.3 PSYCHOMOTORISCHER LERNBEREICH
6 METHODE – LEHRGESPRÄCH
7 UNTERWEISUNGSPROZESS
7.1 VORBEREITUNG, BEGRÜßUNG, EINLEITUNG
7.2 DURCHFÜHRUNG: AUFBAU, INHALTE UND ANZEIGENLAYOUT
7.3. KONTROLLE UND ABSCHLUSS
8 LERNERFOLGSKONTROLLE
Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die strukturierte Planung und Durchführung einer Unterweisungseinheit für Industriekaufleute zum Thema Personalbeschaffung, wobei die Auszubildenden befähigt werden sollen, eigenständig Stellenanzeigen inhaltlich und optisch korrekt zu konzipieren.
6 Methode – Lehrgespräch
In der vorliegenden Unterweisung wird die Methode des fragend-entwickelnden Lehrgesprächs angewendet, da dies insbesondere für die Vermittlung kognitiver Kenntnisse geeignet ist.
Das Ziel liegt darin, dass der Auszubildende neue Informationen aufnimmt und neue Erkenntnisse selbst erarbeitet und herleitet. Das Lehrgespräch wird maßgeblich durch die Fragetechnik von offenen und geschlossenen Fragen des Ausbilders strukturiert gesteuert. Hierbei werden die Fragen so gestellt, dass diese an bereits vorhandenes Wissen der Auszubildenden anknüpfen, sodass stets das didaktische Prinzip „vom Unbekannten zum Bekannten“ angewandt wird. Der Auszubildende wirkt somit aktiv bei der systematischen Erarbeitung neuer Lerninhalte mit und kann eigenes Wissen und Erfahrungen einbringen. Die Anwendung der Methode hat ferner den Vorteil, dass bei dem Auszubildenden nach der Unterweisung das Gefühl hervorgebracht werden kann, dass er selber zu den Ergebnissen gelangt ist. Demzufolge kann die Lehrmethode des fragend-entwickelnden Lehrgesprächs bei dem Auszubildenden zu einer erhöhten Motivation und einer Steigerung des Selbstwertgefühls führen.
Zu beachten ist hierbei, dass der Ausbilder für den Auszubildenden angemessene Fragen stellt, um bei ihr Über- oder Unterforderung zu vermeiden.
1 THEMA: Einführung in die rechtlichen Grundlagen des Ausbildungsrahmenplans und Begründung, warum die Stellenanzeige ein relevantes Lernfeld darstellt.
2 BETRIEBLICHE AUSGANGSSITUATION: Darstellung der Rolle des Ausbilders als Mentor sowie Vorstellung des Auszubildenden und seines aktuellen Kenntnisstandes.
3 AUSBILDUNGSRAHMEN: Definition der Rahmenbedingungen für die Unterweisung, inklusive Zeitplanung, räumlicher Gestaltung und benötigter Arbeitsmittel.
4 LERNZIELBESCHREIBUNG: Festlegung der Lernziele, gegliedert in Richt-, Grob- und Feinlernziel gemäß der Ausbildungsordnung.
5 LERNBEREICHE: Analyse der Lernbereiche (kognitiv, affektiv, psychomotorisch), wobei der Fokus auf dem kognitiven Zuwachs liegt.
6 METHODE – LEHRGESPRÄCH: Begründung für den Einsatz des fragend-entwickelnden Lehrgesprächs als didaktische Methode zur Wissensvermittlung.
7 UNTERWEISUNGSPROZESS: Detaillierter Ablaufplan von der Vorbereitung und Begrüßung bis hin zum abschließenden Feedback und der Lernzielkontrolle.
8 LERNERFOLGSKONTROLLE: Kriterienkatalog zur Bewertung des Lernerfolgs hinsichtlich der Gestaltung einer Stellenanzeige.
Stellenanzeige, Personalbeschaffung, Ausbilder, Industriekaufmann, Unterweisung, Lehrgespräch, Personalmarketing, Anzeigenlayout, Ausbildungsrahmenplan, Lernziel, Personalauswahl, Kompetenzvermittlung, Didaktik, Berufsabschluss, Ausbildungspraxis
Die Arbeit befasst sich mit der Planung und Durchführung einer praktischen Unterweisungseinheit für Auszubildende zum Industriekaufmann im Bereich der Personalbeschaffung.
Zentrale Themen sind der methodische Aufbau einer Stellenanzeige, die didaktische Planung einer Ausbildungseinheit und die Anwendung von Lehrmethoden in der betrieblichen Praxis.
Das Hauptziel ist es, dem Auszubildenden die Fähigkeit zu vermitteln, selbstständig professionelle Stellenanzeigen zu entwerfen, die sowohl inhaltlich vollständig als auch optisch ansprechend sind.
Es wird die Methode des fragend-entwickelnden Lehrgesprächs verwendet, um durch gezielte Fragestellungen den Lernenden aktiv in den Prozess einzubeziehen und Wissen vom Bekannten zum Unbekannten zu führen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Ausgangssituation, die methodische Einordnung, die konkrete Lernzielbeschreibung und den detaillierten Prozess der Unterweisung inklusive Lernerfolgskontrolle.
Wichtige Schlagworte sind Stellenanzeige, Personalbeschaffung, Lehrgespräch, Ausbildungsrahmenplan, Didaktik und Kompetenzvermittlung.
Das Lehrgespräch wurde gewählt, weil es die kognitive Auseinandersetzung fördert und den Auszubildenden durch die eigene Herleitung von Inhalten motiviert, was ideal zur Vermittlung strukturierter Informationen wie bei Stellenanzeigen passt.
Durch die aktive Erarbeitung, die Übergabe von Checklisten für die Praxis, die anschließende eigenständige Erstellung einer Anzeige und die Dokumentation im Berichtsheft wird das Wissen nachhaltig gefestigt.
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