Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2019
12 Seiten, Note: 1,2
1.0 Der Ausbildungsbetrieb
2.0 Rahmenbedingungen der Ausbildungssituation
2.1 Beschreibung der Ausbildungssituation
2.2 Ausbildungsort und Zeitpunkt der praktischen Durchführung
2.3 Lernziele
2.4 Didaktische Prinzipien
2.5 Motivation
2.6 Methodenwahl
2.7 Ablaufplanung (Dauer der praktischen Durchführung 2 Stunden)
2.8 Erfolgskontrolle
2.9 Erfolgssicherung
2.10 Ausblick
3.0 Alternativmethoden
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die strukturierte Planung und Organisation einer Inhouse-Schulung für einen Auszubildenden im zweiten Ausbildungsjahr. Die Forschungsfrage fokussiert sich darauf, wie der Auszubildende befähigt werden kann, diese organisatorischen Aufgaben selbstständig und unter Einhaltung betrieblicher Standards durchzuführen.
2.2 Ausbildungsort und Zeitpunkt der praktischen Durchführung
Die Lehreinheit wird an einem Dienstag, Beginn 08:30 Uhr, durchgeführt. Dadurch ist gewährleistet, dass die Ausbildungseinheit in der Hochphase des Biorhythmus durchgeführt wird. Durch eine aktive Mitarbeit und eine sinnvolle Gestaltung der Pausen soll zudem der Lernprozess gefördert und unterstützt werden. Die Durchführung findet im Besprechungszimmer der Abteilung statt. Dieses ist mit den notwendigen Medien ausgestattet und gewährleistet eine störungsfreie Durchführung.
1.0 Der Ausbildungsbetrieb: Vorstellung des Unternehmens SB GmbH als mittelständischer Betrieb der Halbleiterindustrie sowie Informationen zur Ausbildungssituation.
2.0 Rahmenbedingungen der Ausbildungssituation: Übersicht über die zu klärenden Einflussfaktoren wie Ziele, Zielgruppe und Zeitplanung für die Durchführung.
2.1 Beschreibung der Ausbildungssituation: Detaillierte Darstellung des Auszubildenden, seines aktuellen Lernstandes und der inhaltlichen Anforderungen der Lehreinheit.
2.2 Ausbildungsort und Zeitpunkt der praktischen Durchführung: Erläuterung der zeitlichen und räumlichen Planung zur Sicherstellung optimaler Lernbedingungen.
2.3 Lernziele: Ableitung des Feinlernziels aus den Rahmenlehrplänen sowie Definition der kognitiven und affektiven Lernbereiche.
2.4 Didaktische Prinzipien: Zusammenfassung der angewandten Lehrmethodik wie Anschaulichkeit, Praxisnähe und Erfolgskontrolle.
2.5 Motivation: Darstellung der Motivationsstrategien, um das Interesse des Auszubildenden an einer ordnungsgemäßen Schulungsplanung zu wecken.
2.6 Methodenwahl: Erläuterung des gewählten Methodenmixes, bestehend aus Kurzvortrag, Brainstorming, Lehrgespräch und Diskussion.
2.7 Ablaufplanung (Dauer der praktischen Durchführung 2 Stunden): Detaillierte tabellarische Zeitplanung der Lehreinheit inkl. Methodeneinsatz und benötigter Medien.
2.8 Erfolgskontrolle: Beschreibung der Instrumente zur Überprüfung des Lernerfolgs mittels Lückentext und Testfragen.
2.9 Erfolgssicherung: Ausblick auf die eigenverantwortliche Anwendung des Gelernten durch den Auszubildenden bei zukünftigen Projekten.
2.10 Ausblick: Ankündigung der nachfolgenden Lehreinheit zum Thema Kostenverbuchung.
3.0 Alternativmethoden: Diskussion der Leittextmethode als mögliche Alternative zur Förderung der Selbstständigkeit.
Ausbildung, Schulungsorganisation, Inhouse-Schulung, Industriekaufmann, Ausbildereignung, Lernziele, Didaktik, Planung, Methodenwahl, Lernerfolgskontrolle, Checkliste, Leittextmethode, Personalentwicklung, Handlungskompetenz, Ausbildungsbetrieb.
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Planung einer Inhouse-Schulung im Rahmen einer praktischen Ausbildereignungsprüfung bei der SB GmbH.
Zu den zentralen Themen gehören die Definition von Lernzielen, die didaktische Aufbereitung von Schulungsabläufen sowie die Organisation administrativer Schritte der Seminarplanung.
Das Ziel ist, dem Auszubildenden die Kompetenz zu vermitteln, Inhouse-Schulungen eigenständig mittels einer Checkliste zu organisieren.
Die Arbeit basiert auf pädagogischen Prinzipien der Berufsausbildung sowie dem Modell der vollständigen Handlung und setzt verschiedene aktivierende Methoden wie das Lehrgespräch ein.
Der Hauptteil gliedert sich in die Analyse der Rahmenbedingungen, die didaktische Planung der Lehreinheit, die zeitliche Ablaufplanung und die anschließende Erfolgskontrolle.
Schlüsselbegriffe sind vor allem Ausbildung, Schulungsorganisation, Didaktik, Lernerfolgskontrolle und Handlungskompetenz.
Die Durchführung wird auf den Vormittag (08:30 Uhr) gelegt, um die Lernaufnahme in der Hochphase des Biorhythmus des Auszubildenden zu maximieren.
Die Checkliste dient als Leitfaden und Arbeitsmittel, welches dem Auszubildenden hilft, keine organisatorischen Details bei der Seminarplanung zu vergessen.
Die Leittextmethode legt den Fokus noch stärker auf die eigenständige Informationsbeschaffung durch den Lernenden, wobei der Ausbilder primär als Lernbegleiter fungiert.
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