Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2018
29 Seiten, Note: 1,0
1. Quantitativer Angebotsvergleich
2. Einordnung der Unterweisung
2.1 Gesetzliche Einordnung
2.2 Betriebliche Einordnung
2.3 Vorherige Unterweisung
2.4 Nachfolgende Unterweisung
3. Sachanalyse
3.1 Ausbildungsbetrieb
3.2 Ausbilderin
3.3 Auszubildender
3.4 Ort, Zeit und Dauer der Unterweisung
3.5 Medien und Ausbildungsmittel
4. Didaktische Analyse und Zielangabe
4.1 Richtlernziel
4.2 Groblernziel
4.3 Feinlernziele
4.3.1 Kognitiver Lernbereich
4.3.2 Affektiver Lernbereich
4.3.3 Psychomotorischer Lernbereich
5. Kompetenzbereiche
5.1 Fachkompetenz
5.2 Methodenkompetenz
5.3 Sozialkompetenz
5.4 Individualkompetenz
6. Didaktische Prinzipien
6.1 Prinzip der Anschauung
6.2 Prinzip der Aktivität
6.3 Prinzip der Praxisnähe
6.4 Prinzip der Entwicklungsgemäßheit
6.5 Prinzip der sachlichen Richtigkeit
6.6 Prinzip der Erfolgssicherung
7. Angestrebte Schlüsselqualifikationen
7.1 Personelle Fähigkeiten
7.2 Soziale Fähigkeiten
7.3 Kognitive Fähigkeiten
8. Methodenwahl und Begründung
8.1 Methode
8.2 Begründung
9. Ablauf der Unterweisung
9.1 Vorbereitungs- und Einstiegsphase
9.2 Erklärungs- und Aufbereitungsphase
9.3 Zusammenfassung und Kontrollphase
9.4 Lernerfolgskontrolle
9.5 Übung
9.6 Ausbildungsnachweis
9.7 Ausblick auf die nachfolgende Unterweisung
9.8 Verabschiedung
10. Ausbildungsrahmenplan (Auszug)
11. Rahmenlehrplan (Auszug)
12. Anhang
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, dem Auszubildenden die methodischen Kenntnisse und Fertigkeiten zu vermitteln, um eigenständig einen quantitativen Angebotsvergleich durchzuführen und eine fundierte, wirtschaftliche Lieferantenauswahl zu treffen.
1. Quantitativer Angebotsvergleich
Der Auszubildende soll anhand mehrerer Angebote von verschiedenen Lieferanten einen rechnerischen Angebotsvergleich mit Hilfe der Bezugskalkulation durchführen, um entscheiden zu können, welches Angebot unter quantitativen Aspekten (z.B. Rabatte, Skonti, Bezugskosten) am preisgünstigsten ist.
1. Quantitativer Angebotsvergleich: Einführung in die Kernaufgabe, Angebote rechnerisch auf Basis quantitativer Kriterien zu vergleichen.
2. Einordnung der Unterweisung: Rechtliche und betriebliche Verankerung der Unterweisungseinheit im Ausbildungsrahmenplan.
3. Sachanalyse: Beschreibung der Rahmenbedingungen, wie Ausbildungsbetrieb, Personalsituation und technische Ausstattung der Unterweisung.
4. Didaktische Analyse und Zielangabe: Festlegung der Lernziele (Richt-, Grob- und Feinziele) für den kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernbereich.
5. Kompetenzbereiche: Definition der zu fördernden Fach-, Methoden-, Sozial- und Individualkompetenzen.
6. Didaktische Prinzipien: Erläuterung der pädagogischen Grundsätze wie Anschauung, Praxisnähe und Aktivität.
7. Angestrebte Schlüsselqualifikationen: Auflistung der angestrebten persönlichen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten.
8. Methodenwahl und Begründung: Darlegung der Entscheidung für die fragend-entwickelnde Methode sowie deren Vorteile im Lernprozess.
9. Ablauf der Unterweisung: Detaillierte Darstellung der Phasen von der Vorbereitung bis zur Verabschiedung.
10. Ausbildungsrahmenplan (Auszug): Dokumentation der relevanten Ausbildungsabschnitte für den Bürokaufmann.
11. Rahmenlehrplan (Auszug): Aufschlüsselung der Zeitrichtwerte und Lerninhalte im Ausbildungsberuf.
12. Anhang: Bereitstellung von Aufgabenbeispielen, Lösungen und Übersichten für die praktische Anwendung.
Angebotsvergleich, Bezugskalkulation, Einstandspreis, Einkauf, Beschaffung, Auszubildende, Lernziele, Mengenrabatt, Skonto, Lieferantenauswahl, Didaktik, kaufmännische Unterweisung, Wirtschaftlichkeit, Bezugskosten, Fachkompetenz.
Die Arbeit behandelt die Durchführung eines quantitativen Angebotsvergleichs im Rahmen der Ausbildung zum Bürokaufmann/zur Bürokauffrau.
Die Schwerpunkte liegen auf der Bezugskalkulation, der Bewertung von Lieferantenangeboten und dem systematischen Einkaufsprozess.
Der Auszubildende soll befähigt werden, verschiedene Angebote rechnerisch zu vergleichen, um das preisgünstigste Angebot zu identifizieren.
Es wird die fragend-entwickelnde Methode innerhalb eines Lehrgesprächs angewandt, um den Auszubildenden aktiv einzubinden.
Der Hauptteil gliedert sich in die Sachanalyse, didaktische Planung, Kompetenzentwicklung und den konkreten Ablaufplan der Unterweisung.
Wesentliche Begriffe sind Angebotsvergleich, Bezugskalkulation, Einstandspreis, Beschaffung und Lernzielplanung.
Der quantitative Vergleich basiert auf messbaren, rechnerischen Größen wie Rabatten und Bezugskosten, während der qualitative Vergleich Faktoren wie Service, Qualität und Nachhaltigkeit bewertet.
Das Ergebnis ist der tatsächliche Bezugspreis bzw. Einstandspreis pro Stück, der als Entscheidungsgrundlage für die Lieferantenauswahl dient.
Die Erfolgskontrolle erfolgt durch die eigenständige Bearbeitung einer Aufgabe durch den Auszubildenden und den anschließenden Vergleich mit dem Lösungsschema.
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