Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2005
9 Seiten, Note: 2
1 Didaktische Überlegungen
1.1 Angaben zum Lehrling
1.2 Ort, Zeit, Dauer der Unterweisung
1.3 Arbeitsmittel
2 Didaktische Analyse
2.1 Thema der Unterweisung
2.2 Formulierung des Lernzielniveaus
2.2.1 Richtlernziele
2.2.2 Groblernziele
2.2.3 Feinlernziele
2.3 Formulierung der Lernzielbereiche
2.3.1 Kognitiver Lernzielbereich
2.3.2 Affektiver Lernzielbereich
2.3.3 Psychomotorischer Lernzielbereich
2.4 Umsetzung von Schlüsselqualifikationen
3 Methodische Überlegungen
3.1 Sozialformen und Lehrverfahren
3.2 Methodenwahl mit Begründung
4 Ablauf der Unterweisung
4.1 Vorbereitung und Motivation des Lehrlings (1.Stufe)
4.2 Vormachen und erklären (2.Stufe)
4.3 Ausführungsversuche machen lassen (3.Stufe)
4.4 Üben und festigen (4.Stufe)
5 Lernerfolgskontrolle
Das primäre Ziel dieser Unterweisung ist die Vermittlung der fachpraktischen Fertigkeiten zum Prüfen und Testen einer Frequenzteilerplatine, um dem Auszubildenden das Verständnis für die Verbindung technischer Komponenten in Steuerungssystemen zu ermöglichen.
4.2 Vormachen und erklären (2.Stufe)
Mit Multimeterr prüfen die Frequenzteilerplatine auf eventuelle Kurzschlüsse von der Klemmleiste: Es wird Multimeter und auf Stellung „Piepton“ eingeschaltet. Danach werden einzelne Pins von der Klemmleiste durchgepiepst (wenn es piepst, ist Kurzschluss). Damit später bei Anschliessen der Platine an Laborgeräten, 1. die Platine selbst; 2. die Laborgeräte nicht beschädigt werden. Multimeter und Multimeterkabel mit Prüfspitzen.
Anschliessen der Frequenzteilerplatine an das Labornetzgerät: Mit ungefähr zwei losen 1m langen Kabeln (Kabelfarbe rot und schwarz; Kabeldurchmesser 1,5mm²). Farbe rot ist gut geeignet für Plusanschluss und schwarz für Minus. Um das Netzgerät genug Strom geben zu können, 1,5mm² Durchmesser ist ausreichend. Schraubenzieher und Klemmen.
Anschliessen der Frequenzteilerplatine an Signalgenerator: Mit ungefähr 1m langem Koaxialkabel (Wellenwiderstand 75Ohm). Generator bildet ungefähr 1 Kilohertz, 5 Volt rechteckiges Signal. Koaxialkabel: es können keine Störspannungen durch Influenz in das Kabel gelangen und die im Kabel fließenden Ströme erzeugen keine magnetischen Störfelder. Schraubenzieher und Schraubstecker.
1 Didaktische Überlegungen: Umfasst die Rahmenbedingungen der Unterweisung, einschließlich Informationen zum Auszubildenden, dem zeitlichen Kontext und den benötigten Arbeitsmitteln.
2 Didaktische Analyse: Analysiert die Lernziele auf verschiedenen Ebenen und leitet die entsprechenden Lernzielbereiche sowie die zu fördernden Schlüsselqualifikationen ab.
3 Methodische Überlegungen: Begründet die Wahl der Vier-Stufen-Methode als besonders zeitökonomisches und praxisnahes Verfahren für die Einzelunterweisung.
4 Ablauf der Unterweisung: Beschreibt detailliert die vier Stufen der Unterweisung, von der Motivation über das Vormachen bis hin zur selbstständigen Anwendung durch den Auszubildenden.
5 Lernerfolgskontrolle: Definiert das abschließende Vorgehen zur Überprüfung des Lernerfolgs durch optische und mündliche Rückmeldung.
Ausbilder-Eignungsprüfung, Frequenzteilerplatine, Vier-Stufen-Methode, Elektrotechnik, Triggerplatine, Oszilloskop, Impuls-Generator, Multimeter, Lernziel, Arbeitssicherheit, Unfallverhütungsvorschriften, Ausbildung, Steuerungstechnik, Fachpraxis, Einzelunterweisung.
Die Arbeit befasst sich mit der methodischen Vermittlung von Fertigkeiten zum Prüfen und Testen einer Frequenzteilerplatine im Bereich der Elektrotechnik.
Die Unterweisung behandelt die Vorbereitung von Messgeräten, die korrekte Verkabelung, die Frequenzanpassung mittels Dip-Schaltern sowie die fachgerechte Funktionsprüfung.
Der Auszubildende soll verstehen, wie Frequenzteiler in Steuerungssystemen funktionieren und in der Lage sein, diese unter Anleitung eigenständig zu prüfen und in Betrieb zu nehmen.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode angewandt, um einen strukturierten, sicheren und praxisnahen Lernprozess zu gewährleisten.
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung, das Vormachen und Erklären der einzelnen Schritte, die Ausführungsversuche durch den Lehrling sowie das abschließende Üben und Festigen.
Wichtige Begriffe sind Frequenzteiler, Vier-Stufen-Methode, Elektrotechnik, Oszilloskop und Arbeitssicherheit.
Die Methode ist besonders strukturiert, praxisbezogen und gewährleistet bei Tätigkeiten an unter Spannung stehenden Geräten ein hohes Maß an Sicherheit für den Auszubildenden.
Der Ausbilder führt eine optische und mündliche Prüfung durch, bewertet das fachgerechte Arbeiten und gibt bei Bedarf korrigierendes Feedback.
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