Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2005
10 Seiten, Note: 1,4
1. Situationsbeschreibung des Auszubildenden und des Ausbilders
2. Bestimmung der Lernziele
3. Ablaufschema der Unterweisung
4. Unterweisung mit Hilfe der 4 Stufen – Methode
4.1 Motivationsphase
4.2 Erklärung des Themas durch den Ausbilder
4.3 Anwendung des Erlernten durch den Auszubildenden
4.4 Erfolgskontrolle
5. Anlagen
5.1 Unterweisungsaufgabe
5.2 Übungsaufgabe für den Auszubildenden
Die vorliegende Unterweisungsprüfung zielt darauf ab, einem Auszubildenden zum Industriekaufmann die methodische Vorgehensweise bei der Gewinnverteilung in einer Offenen Handelsgesellschaft (OHG) praxisnah zu vermitteln und seine Anwendungskompetenz in diesem Bereich zu prüfen.
4. Unterweisung mit Hilfe der 4 Stufen – Methode
Der Ausbilder erwartet den Auszubildenden und begrüßt ihn. Er wird ihm die anderen Kollegen und der Tätigkeiten nach der Unterweisung vorstellen.
Ein kurzes Gespräch am Anfang soll dem Auszubildenden eine mögliche Angst nehmen. Der Ausbilder redet mit dem Auszubildenden über seinen bisherigen Berufs- und Schulweg sowie die Erfahrungen in den vorherigen Abteilungen. Dies schafft eine freundliche persönliche und lernförderliche Atmosphäre.
Danach leitet der Ausbilder das Unterweisungsthema ein, indem er das Lernziel benennt. Um den Auszubildenden richtig unterweisen zu können, fragt er nach seinen Vorkenntnissen. Somit wird Über- bzw. Unterforderung vermieden. Wichtig ist auch das der Ausbilder auf alle Fragen freundlich eingeht und sie nach bestem Wissen beantwortet.
Um sich mit dem Unterweisungsthema identifizieren zu können, fragt der Ausbilder den Auszubildenden nach der Bedeutung des Lernziels und gibt so eine Anregung zum Nachdenken.
Der Ausbilder bietet dem Auszubildenden an, dass er jederzeit Fragen stellen kann sobald Unklarheiten auftreten.
1. Situationsbeschreibung des Auszubildenden und des Ausbilders: Dieses Kapitel erläutert den Ausbildungsstand, die Vorkenntnisse des Industriekaufmanns sowie die Lernumgebung in der Buchhaltung.
2. Bestimmung der Lernziele: Hier werden Richt-, Grob- und Feinziele definiert, um die angestrebte Handlungskompetenz des Auszubildenden messbar zu machen.
3. Ablaufschema der Unterweisung: Das Kapitel strukturiert den zeitlichen und inhaltlichen Ablauf der Unterweisung inklusive Kommunikation, Hilfsmitteln und Phasenmodell.
4. Unterweisung mit Hilfe der 4 Stufen – Methode: Dieser Abschnitt beschreibt detailliert die vier Stufen der Unterweisung von der Motivation über die Erklärung bis zur Erfolgskontrolle.
5. Anlagen: Dieses Kapitel enthält konkrete Fallbeispiele, Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Musterlösungen zur praktischen Anwendung.
Ausbildung, Unterweisungsprüfung, OHG, Gewinnverteilung, 4-Stufen-Methode, Industriekaufmann, Buchhaltung, Kapitalverzinsung, Gesellschafter, Lernziel, Fallbeispiel, Erfolgskontrolle, Handelsgesellschaft, betriebliche Ausbildung, Ausbildungsmethodik
Die Arbeit befasst sich mit der praktischen Vermittlung der Gewinnverteilung bei einer Offenen Handelsgesellschaft (OHG) im Rahmen einer betrieblichen Unterweisung für einen Industriekaufmann.
Im Zentrum stehen die buchhalterische Gewinnverteilung, die Anwendung gesetzlicher Vorschriften und die didaktische Aufbereitung einer Unterweisung.
Das Ziel ist es, dass der Auszubildende am Ende der Unterweisung in der Lage ist, eine Gewinnverteilung bei einer OHG anhand eines Fallbeispiels fehlerfrei durchzuführen.
Die Unterweisung folgt der klassischen 4-Stufen-Methode (Vorbereitung, Vorführung, Nachmachen, Erfolgskontrolle).
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Planung, die praktische Durchführung der 4-Stufen-Methode und die Bereitstellung von Übungsmaterialien.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie OHG, Gewinnverteilung, 4-Stufen-Methode, Kapitalverzinsung und betriebliche Ausbildung.
Kleinere Fehler führen nicht zur sofortigen Unterbrechung, um den Auszubildenden nicht zu entmutigen; sie werden im Nachhinein besprochen, während bei groben Fehlern das Thema erneut erklärt wird.
Das Gespräch dient dazu, dem Auszubildenden die Angst zu nehmen, eine angenehme Lernatmosphäre zu schaffen und den aktuellen Wissensstand zu eruieren.
Die Erfolgskontrolle umfasst den Vergleich der vom Auszubildenden berechneten Ergebnisse mit einer Musterlösung sowie das Klären verbleibender Unklarheiten.
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