Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2006
9 Seiten, Note: 1,8
1 Einführung
1.1 Beschreibung des Auszubildenden
1.2 Ausbildungsmittel
1.3 Ausbildungsort
1.4 Angaben zur Unfallverhütung
1.5 Beachtung der 5 Sicherheitsregeln
1.6 Fachliche Voraussetzungen
2 Lernzielniveau
2.1 Richtlernziel
2.2 Groblernziel
2.3 Feinlernziel
3 Lernzielbereiche
3.1 Kognitive Lernziele
3.2 Psychomotorische Lernziele
3.3 Affektive Lernziele
4 Unterweisung nach der 4 – Stufen – Methode
4.1 1. Stufe: Vorbereitung und Motivation
4.2 2. Stufe: Vormachen und Erklären
4.3 3. Stufe: Nachmachen
4.4 4.Stufe: Üben und Festigen
5 Abschlussworte
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die strukturierte Planung und methodische Durchführung einer praktischen Unterweisung für Auszubildende im Bereich Elektronik, konkret die fachgerechte Montage eines Schutzkontaktsteckers.
4.2 2. Stufe: Vormachen und Erklären
Hier wird die Arbeitshandlung ruhig und logisch vom Ausbilder vorgemacht und die Herangehensweise an die einzelnen Arbeitsschritte erklärt. Eventuell auftretende Fragen, werden vom Ausbilder beantwortet.
Der Auszubildende beobachtet die Arbeitshandlung und hört aufmerksam zu.
Schritt Arbeitsgang (Was?) Ausführungshinweise (Wie?) Begründung (Warum?)
1 Auseinanderbauen des Schutzkontaktsteckers Die Schraube an der Oberseite des Steckergehäuses mit einem Schraubendreher lösen. Danach den Einsatz an den Steckerkontakten aus dem Gehäuse herausziehen. Die Schraubkontakte müssen freigelegt werden, sonst ist eine Verbindung zwischen Kabel und Stecker nicht möglich.
2 Steckergehäuse über das Kabel schieben Das Kabel in die Öffnung des Steckergehäuses von der Außenseite nach innen schieben. Danach das Kabel aus dem Gehäuseinneren weiter durch das Gehäuse ziehen. Das Gehäuse muss vor dem Anklemmen der einzelnen Adern an die Kontakte auf das Kabel geschoben werden. Ein Zusammenbauen ist sonst nicht möglich.
1 Einführung: Vorstellung des Auszubildenden, der benötigten Werkzeuge sowie der sicherheitsrelevanten Rahmenbedingungen und fachlichen Vorkenntnisse.
2 Lernzielniveau: Definition der übergeordneten Richt-, Grob- und Feinlernziele für die praktische Unterweisung.
3 Lernzielbereiche: Unterteilung der Lernziele in kognitive, psychomotorische und affektive Kompetenzbereiche.
4 Unterweisung nach der 4 – Stufen – Methode: Detaillierte Darstellung der vier Phasen: Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen sowie Üben und Festigen.
5 Abschlussworte: Resümee der Unterweisung mit Hinweisen zur Dokumentation und Ausblick auf weitere Praxisübungen.
Elektroniker, Energie- und Gebäudetechnik, Unterweisung, 4-Stufen-Methode, Schutzkontaktstecker, Unfallverhütung, Sicherheitsregeln, Ausbildung, Montage, Elektrotechnik, Fachpraxis, Lernziel, Werkzeugkunde, Arbeitsschutz, Aderendhülse.
Das Dokument beschreibt die Planung und methodische Gestaltung einer praktischen Unterweisung für einen Elektronik-Auszubildenden zur Montage eines Schutzkontaktsteckers.
Die zentralen Themen sind die fachgerechte Handhabung von Werkzeugen, die Einhaltung von Sicherheitsregeln und die systematische Vermittlung von Fertigkeiten durch die 4-Stufen-Methode.
Der Auszubildende soll lernen, eine Gummischlauchleitung sicher und fachgerecht an einen Schutzkontaktstecker anzuschließen.
Es wird die bewährte 4-Stufen-Methode angewendet, bestehend aus Vorbereitung, Vormachen, Nachmachen sowie Üben und Festigen.
Der Hauptteil konzentriert sich auf die praktischen Arbeitsschritte, von der Demontage des Steckers über die korrekte Kabelvorbereitung bis hin zum Anschluss der einzelnen Adern unter Berücksichtigung des Arbeitsschutzes.
Wichtige Begriffe sind unter anderem Elektrotechnik, Unterweisung, 4-Stufen-Methode, Arbeitssicherheit und fachgerechte Montage.
Der Schutzleiter ist lebenswichtig; eine fehlerhafte Verbindung kann bei einem Defekt dazu führen, dass das Gehäuse unter Spannung steht, was ein tödliches Risiko für den Menschen darstellt.
Sie verhindert, dass Zugkräfte direkt auf die Klemmstellen der Adern wirken, was sonst zu Kurzschlüssen oder einer Überhitzung der Kontaktstellen durch eine lockere Verbindung führen könnte.
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