Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2006
10 Seiten, Note: 1,7
Die Unterweisung zielt darauf ab, Auszubildenden im Bereich der Veranstaltungskaufleute die notwendigen Fähigkeiten zur erfolgreichen telefonischen Ermittlung von Kundenbedürfnissen und -anforderungen für Veranstaltungen zu vermitteln. Die Auszubildenden sollen lernen, wie sie Kundenbedürfnisse in Zielgruppen unterteilen und individuelle, kundenorientierte Leistungsangebote entwickeln können.
Das erste Kapitel widmet sich der Adressatenanalyse und der Begründung der Themenwahl. Es beschreibt die Auszubildende und ihre Fähigkeiten sowie die Bedeutung der telefonischen Kundenkommunikation im Kontext der Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann. Das zweite Kapitel behandelt die Lernziele und die Lehrmethode. Es definiert Richt-, Grob- und Feinlernziel und beschreibt die angewandte Lehrmethode, das Lehrgespräch in fragend-entwickelnder Form. Dieses Kapitel erläutert zudem die verschiedenen Lerndimensionen, die durch die Unterweisung adressiert werden, wie z.B. affektive, kognitive und psychomotorische Lernziele. Abschließend werden die Vorteile der gewählten Lehrmethode für die Motivation und Aktivierung der Auszubildenden hervorgehoben.
Die Schlüsselwörter dieser Unterweisung sind: Kundenbedürfnisse, Kundenanforderungen, Telefonkommunikation, Gesprächsleitfaden, Veranstaltungsangebote, Marketinginstrumente, Kundenorientierung, Bedarfsermittlung, Leistungsangebot, Verkaufsförderung.
Durch gezielte, strukturierte Fragestellungen und aktives Zuhören kann ein vollständiges Anforderungsprofil des Kunden für seine Veranstaltung erstellt werden.
Ein Gesprächsleitfaden ist ein strukturiertes Formblatt, das dem Mitarbeiter während des Telefonats hilft, alle relevanten Informationen und Wünsche des Kunden systematisch abzufragen.
Da der erste Kontakt oft telefonisch erfolgt, fungiert der Mitarbeiter als „Visitenkarte des Unternehmens“. Eine professionelle Kommunikation schafft Vertrauen und legt den Grundstein für ein passgenaues Angebot.
Die Unterweisung verfolgt kognitive Ziele (Wissen über Fragetechniken), psychomotorische Ziele (Umgang mit dem Formblatt) und affektive Ziele (Entwicklung von Servicebereitschaft).
Bei dieser Methode wird der Auszubildende aktiv eingebunden, indem er durch Impulse des Ausbilders den Lösungsweg oder die Erstellung eines Leitfadens eigenständig erarbeitet.
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