Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2006
20 Seiten, Note: 87%
1.) Persönliche Erklärung
2.) Lernausgangslage
Der ausbildende Betrieb
Die Auszubildende
Ausgangssituation
3.) Fachliche Analyse des Themas
Themeneinordnung in den Ausbildungsrahmenplan /
Bezug zur Ausbildungsordnung
Beschreibung der fachlichen Aspekte
Vorangegangene und nachfolgende Ausbildungseinheiten
4.) Lernzielstufen
Richtlernziel
Groblernziel
Feinlernziel
5.) Lernzielbereiche
Kognitiver Lernzielbereich
Sozial-Affektiver Lernzielbereich
Psychomotorischer Lernzielbereich
6.) Didaktische Begründung
Wahl und Begründung der Unterweisungsmethode
Verwendete Arbeitsmittel
Ort der Unterweisung
Zeitdauer der Unterweisung
7.) Anwendung der Methode
I.Stufe: Vorbereiten der Auszubildenden
II.Stufe: Vormachen und Erklären
III.Stufe: Nachmachen lassen und Erklären
IV.Stufe: Selbständig ausführen lassen
8.) Planung und Sicherung des Lernerfolges
Lernerfolgskontrolle/Kriterien/Gewichtungen/Bewertungsmaßstäbe
9.) Lernhilfen/Informationsblätter
10.) Anlagen
Das Hauptziel dieser Unterweisung ist die Vermittlung der fachgerechten Falttechnik der Serviettenform "Artischocke/Seerose" an eine Auszubildende im ersten Lehrjahr. Die zentrale Forschungsfrage bzw. der Ausbildungsauftrag besteht darin, der Auszubildenden nicht nur die motorische Fertigkeit zu vermitteln, sondern auch das Verantwortungsbewusstsein für Hygiene und Mise en place im Servicebereich zu stärken.
II. Stufe: Vormachen und Erklären
Um der Auszubildenden eine gute Sicht auf die nun folgenden Arbeitsabläufe zu ermöglichen, steht sie während der Unterweisung direkt neben mir. So kann sie gleichzeitig Körperhaltung und Handhabung der Serviette bei mir beobachten. Beim nun folgenden Brechen der Serviette achte ich darauf, alle Arbeitsschritte langsam vorzumachen und gleichzeitig zu erklären.
1.) Persönliche Erklärung: Formaler Bestandteil des Unterweisungsentwurfs.
2.) Lernausgangslage: Analyse des Betriebs sowie des individuellen Leistungsstandes und der Motivation der Auszubildenden.
3.) Fachliche Analyse des Themas: Einordnung der Servietten-Falttechnik in den Ausbildungsrahmenplan und Begründung der fachlichen Relevanz.
4.) Lernzielstufen: Definition von Richt-, Grob- und Feinlernzielen für den Unterweisungsvorgang.
5.) Lernzielbereiche: Unterteilung der zu erreichenden Kompetenzen in kognitive, sozial-affektive und psychomotorische Bereiche.
6.) Didaktische Begründung: Erläuterung der Wahl der 4-Stufen-Methode sowie der Rahmenbedingungen wie Arbeitsmittel und Zeitplanung.
7.) Anwendung der Methode: Detaillierte Beschreibung der vier Stufen der Unterweisung von der Vorbereitung bis zur eigenständigen Durchführung.
8.) Planung und Sicherung des Lernerfolges: Darlegung der Kontrollkriterien und der Nachbereitung zur Sicherung des erlernten Wissens.
9.) Lernhilfen/Informationsblätter: Vorstellung der unterstützenden Lehrmaterialien.
10.) Anlagen: Dokumentation der Informationsblätter zum Unterweisungsthema.
Serviettenbrechen, Artischocke, Seerose, Auszubildende, Hotelfachfrau, Unterweisung, 4-Stufen-Methode, Servicebereich, Mise en place, Hygiene, Gastgewerbe, Ausbildung, Arbeitsanweisung, Fachkenntnisse, Praxisanleitung.
Es handelt sich um einen detaillierten Unterweisungsentwurf für Auszubildende zum Hotelfachmann bzw. zur Hotelfachfrau, der als praktische Prüfungsvorbereitung dient.
Die Arbeit fokussiert sich auf die Faltkunst von Stoffservietten im Rahmen der Servierkunde und die korrekte Durchführung von Unterweisungen in der Gastronomie.
Das primäre Ziel ist es, der Auszubildenden die Serviettenform "Artischocke/Seerose" so zu vermitteln, dass sie diese hygienisch einwandfrei und in korrekter Reihenfolge selbstständig ausführen kann.
Es wird die klassische 4-Stufen-Methode (Vorbereiten/Motivieren, Vormachen/Erklären, Nachmachen/Erklären, Üben/Festigen) angewandt.
Der Hauptteil gliedert sich in die fachliche Analyse, die didaktische Planung und die konkrete prozessuale Umsetzung der Unterweisung im Servicebereich.
Zentrale Begriffe sind Falttechnik, 4-Stufen-Methode, Gastgewerbe, Hygiene, Ausbildungsrahmenplan und Servicequalität.
Die Form ist anspruchsvoll und vielseitig in der Gastronomie einsetzbar, zudem fördert sie die Feinmotorik und das Verständnis für dekoratives Mise en place.
Durch ständige Begleitung, gezielte Kontrollfragen während der Unterweisung und eine abschließende Bewertung der Arbeitsergebnisse anhand klar definierter Kriterien.
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