Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2006
7 Seiten, Note: 1,9
1. Unterweisung
1.1. Thema der Unterweisung
1.2. Ausbildungsberuf
1.3. Ausbildungsabschnitt / Ausbildungsjahr
1.4. Anzahl der Azubis ,Alter und Geschlecht
1.5. Vorbildung
1.6. Einordnung des Themas in die Ausbildungsordnung
1.7. Vorkenntnisse zum Thema
1.8. Bisheriges Lern- und Arbeitsverhalten
1.9. Lernzielbeschreibung
1.10. Lernbereiche
1.10.0.1 kognitiv : Kenntnis der Vertragsunterlagen und des logistischen und inhaltlichen Ablaufes des Gesprächsablaufes zur Durchführung einer Probefahrt
1.10.0.2. psychomotorisch: beherrschen der Handhabung technischer Geräte ( Kopierer, Drucker, Computer ) und von Fahrzeugen
1.10.0.3. affektiv: höfliches und kompetentes Auftreten dem Kunden gegenüber sorgfältiger Umgang mit den Ihm antvertrauten Fahrzeugen und Büromaterialien
1.10.1. Richtlernziel: kennenlernen und selbst ausführen des zeitlichen und logistischen und inhaltlichen Handlungsablaufes einer Probefahrt
1.10.1.1. Groblernziel: Probefahrt-Vertrag ausfüllen und dessen Bedeutung dem Kunden erläutern können
1.10.1.2. Groblernziel: wissen welche Unterlagen vom Kunden vor Beginn der Probefahrt beizubringen sind
1.10.1.3. Groblernziel: Fahrzeugübergabe sicher beherrschen
1.10.1.1.1. Feinlernziele: Alle in dem Probefahrt-Vertrag erforderlichen Daten ( Kunden Fahrzeug- und Zeitdaten eintragen) und dem Kunden erklären können, warum die Erfassung notwendig ist.
1.10.1.1.2. Feinlernziele: Allgemeine Geschäftsbedingungen kennen und die wichtigsten Punkte vor Antritt der Probefahrt mit dem Kunden besprechen ( z.B. wie hat sich der Kunde bei einem Unfall zu verhalten und wen muß er verständigen usw., wie viele Km darf der Kunde fahren und welche Kosten entstehen...)
1.10.1.2.1. Feinlernziele: Personalausweis und des Führerschein des Kunden kopieren und dem Kunden die Notwendigkeit darstellen können
1.10.1.3.1 Feinlernziele: Gemeinsam mit dem Kunden das Fahrzeug auf Mängel vor der Probefahrt prüfen und dabei wissen auf welche Schwerpunkte zu achten sind ( Zustand der Räder, Lackkratzer, Beulen, Verunreinigungen im Innenraum, Tankinhalt, Funktionskontrolle aller technischen Bedienungselemente)
1.10.1.3.2. Feinlernziele: entsprechend des Kundennutzens die wichtigsten Merkmale des Autos erklären können
1.11. Unterweisungsort und -zeitraum
1.12. Unterweisungsmethode / Begründung
1.12.1. Unterweisungsmethode
1.12.2. Begründung
1.13. Unterweisungsablauf
2. Anlagen
2.1. Ausbildungsmittel
Die vorliegende Unterweisung zielt darauf ab, dem Auszubildenden die fachlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen zu vermitteln, die für die professionelle Durchführung einer Probefahrt im Autohaus erforderlich sind. Dabei steht die eigenständige Abwicklung des administrativen Prozesses sowie die kundenorientierte Fahrzeugübergabe im Fokus.
1.13. Unterweisungsablauf
1.Vorbereitung: Nach der Begrüßung erfolgt noch einmal die Nennung des Themas des Ausbildungszieles. Da ein Rollenspiel immer eine gewisse Überwindung erfordert ist eine entspannte und lockere Atmosphäre eine gute und notwendige Ausgangssituation. Die wird z.B. dadurch erreicht, das bereits vorhandene Vorkenntnisse noch einmal besprochen werden, nach dem Befinden oder/ und der Ausbildung in der Berufsschule gefragt wird. Also nach Dingen zu fragen, die einen Kontakt zwischen Azubi und Ausbilder herstellen.
2.Vormachen: Zunächst wird das Ausbildungsziel in dieser Phase in Teilschritte zerlegt um die Übersicht und die Nachvollziehbarkeit für den Azubi zu gewährleisten. Dann folgt die Verteilung der Rollen, wobei der Ausbilder in dieser 2.Phase die Rolle des Verkäufers ( des Vormachenden ) übernimmt und der Azubi die des Kunden ( des zuschauenden und zuhörenden).
3.Nachmachen: In der 3.Phase werden die Rollen getauscht. Der Azubi übernimmt die Rolle des Verkäufers und macht das in Phase 2 erlernte nach. Dabei kann der Ausbilder motivierend wirken und zum weitermachen animieren oder bei Bedarf sofort bei groben Fehlern korrigierend eingreifen.
4.Übung ( Kontrolle / Auswertung ): Hier wird das in der 3.Phase Erreichte ausgewertet und mit dem in der 2.Phase Vorgemachten verglichen. Durch den soll – ist Vergleich wird der Azubi in die Lage versetzt den Handlungsablauf und die Gesprächsführung zu optimieren und eigene Fehler aus Phase 3 zukünftig zu vermeiden. Nach gemeinsamer Besprechung und Auswertung der bisher erreichten Ergebnisse wird das Erlernte geübt, ebenfalls im Rollenspiel. Bei diesem Ausbildungsziel wird neben den inhaltlichen Teil auch die Arbeit mit Menschen vermittelt. Deshalb ist nur durch ständiges üben und Erfahrungen sammeln ein zunehmend optimales Ergebnis zu erzielen.
1. Unterweisung: Dieses Kapitel definiert den Rahmen der Ausbildungseinheit, beschreibt die Zielgruppe, ordnet das Thema in den Ausbildungsrahmenplan ein und legt die methodische Vorgehensweise fest.
2. Anlagen: Dieser Abschnitt enthält ergänzende Materialien wie das Muster eines Probefahrt-Vertrags sowie Auszüge aus dem Ausbildungsrahmenplan für Automobilkaufleute.
Probefahrt, Automobilkaufmann, Ausbildungsunterweisung, 4-Stufen-Methode, Rollenspiel, Vertragsabwicklung, Kundenberatung, Fahrzeugübergabe, Ausbildungsordnung, Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Methodenkompetenz, Kundendaten, Verkaufsgespräch
Die Arbeit dient als strukturierter Entwurf für eine praktische Unterweisung eines Auszubildenden zum Automobilkaufmann im Bereich der professionellen Probefahrtdurchführung.
Im Mittelpunkt stehen der korrekte logistische Ablauf einer Probefahrt, das Ausfüllen rechtssicherer Vertragsunterlagen sowie die kundenorientierte Fahrzeugpräsentation.
Der Auszubildende soll am Ende in der Lage sein, eigenständig und sicher eine Probefahrt von der Fahrzeugübergabe bis zur administrativen Abwicklung mit dem Kunden durchzuführen.
Es wird eine Kombination aus der klassischen 4-Stufen-Methode und einem Rollenspiel eingesetzt, um Theorie und Praxis ideal zu verknüpfen.
Der Hauptteil gliedert sich in die Definition von Lernzielen, die Analyse der Lernbereiche sowie den detaillierten Ablauf der Unterweisungsphasen.
Wesentliche Begriffe sind Probefahrt, Ausbildungsunterweisung, 4-Stufen-Methode, Kundenberatung und fachliche Kompetenzentwicklung.
Der Verkaufsraum am Arbeitsplatz eines Automobilverkäufers ermöglicht eine realistische Simulation der täglichen Arbeitssituation, was die Lernübertragung in die Praxis fördert.
Das Rollenspiel dient als unverzichtbare Ergänzung der 4-Stufen-Methode, um soziale Kompetenzen in der Kundeninteraktion sowie den Umgang mit den Vertragsunterlagen realistisch zu üben.
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