Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2005
21 Seiten, Note: 1
1. Beschreibung des Lehrlings
2. Gliederung und Beschreibung des Themas
3. Kurzdarstellung und Erläuterung des heutigen Themas und seiner Bedeutung
4. Unfallgefahren
5. Didaktische Überlegungen
5.1 Lernziel
5.2 Komponenten der Qualifikation
5.2.1 Kognitive Lernziele
5.2.2 Affektive Lernziele
5.2.3 Psychomotorische Lernziele
5.3 Kontrollierbare Formulierung des heutigen Lernziels
6. Arbeitszergliederung
7. Reihenfolge der Lernziele
8. Methodische Überlegungen
8.1 Organisationsform
8.2 Ausbildungsmittel
8.3 Lernumgebung, Lernzeit und organisatorische Gesichtspunkte
9. Geplante Durchführung der Unterweisung
10. Festigung von Fertigkeiten und Kenntnissen
11. Erfolgskontrolle
Das Hauptziel dieser Unterweisung besteht darin, dem Auszubildenden die fachgerechte Reinigung der optischen Einheit eines digitalen Kopiersystems zu vermitteln, wobei insbesondere die Identifikation von Fehlerquellen und die Einhaltung sicherheitsrelevanter Vorgaben im Fokus stehen.
Kurzdarstellung und Erläuterung des heutigen Themas und seiner Bedeutung
Die optische Einheit ist mit ein wesentlicher Bestandteil eines Kopiersystems, welche die Bild- und Kopienqualität beeinflusst. Diese Einheit ist vom Prinzip die erste, welche bei einem Kopiervorgang angesprochen wird, und über welche das zu kopierende Original eingelesen wird. Stimmt bereits bei der optischen Erfassung eines Originals etwas nicht, so kann folglich auch die Kopie nicht einwandfrei aussehen. So sind z. B. Streifen, Punkte oder auch ein Grauschleier auf der Kopie sichtbar. Unabhängig davon, ob das Bild von der Vorlage analog oder digital weiter verarbeitet wird. Bei der digitalen Verarbeitung der Vorlage wird das Bild mittels einer Lampe belichtet und anschließend mittels einiger Spiegel (meist 2 bis 3) auf die CCD (Belichtungseinheit) übermittelt, welche das bisher analoge Signal in ein digitales Signal umwandelt. Hierbei handelt es sich um das gleiche Prinzip wie bei einem Scanner für den Computer.
Daraus folgt, dass die optische Einheit eines Kopiersystems immer sehr sauber sein muss, um eine nahezu perfekte Kopie zu bekommen. Dem Lehrling wird aufgezeigt, wie wichtig es ist, dass der Kunde eine ordentliche Kopie von seinen Vorlagen erhält. Da es sich bei Kopien oft um Dokumente handelt, welche nicht nur Hausintern genutzt werden, sondern wichtige Dokumente darstellen, welche sauber sein müssen (z. B. Bilanzen). Diese Kopien dienen unseren Kunden z. B. bei deren Kunden und/oder bei Banken.
Beschreibung des Lehrlings: Der Auszubildende wird hinsichtlich seines persönlichen Hintergrunds, seiner Vorkenntnisse und seiner sozialen Kompetenzen charakterisiert.
Gliederung und Beschreibung des Themas: Dieses Kapitel ordnet die Unterweisung in den Ausbildungsrahmenplan für Informationselektroniker ein und definiert die relevanten Teilthemen.
Kurzdarstellung und Erläuterung des heutigen Themas und seiner Bedeutung: Es wird die technische Relevanz der optischen Einheit für die Kopierqualität erläutert und die wirtschaftliche Bedeutung sauberer Kopien für den Kunden hervorgehoben.
Unfallgefahren: Hier werden spezifische Risiken wie Stromschlaggefahr, scharfkantige Bauteile und der Umgang mit Reinigungsmitteln benannt.
Didaktische Überlegungen: Definition der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernziele sowie die präzise Formulierung des angestrebten Kompetenzzuwachses.
Arbeitszergliederung: Eine detaillierte tabellarische Gegenüberstellung von Arbeitsschritten, Methoden und Begründungen für den Reinigungsprozess.
Reihenfolge der Lernziele: Einordnung der heutigen Lerneinheit in die Gesamtstruktur der praktischen Ausbildung am Kopiersystem.
Methodische Überlegungen: Darlegung der gewählten Organisationsform, der notwendigen Ausbildungsmittel sowie der organisatorischen Rahmenbedingungen.
Geplante Durchführung der Unterweisung: Beschreibung des methodischen Ablaufs inklusive Motivation, Demonstration, Ausführung und Reflexion.
Festigung von Fertigkeiten und Kenntnissen: Strategien zur nachhaltigen Vertiefung der erlernten Fähigkeiten durch Kundenbesuche und Variation der Modelle.
Erfolgskontrolle: Beschreibung der Verfahrensweise zur Überprüfung der Arbeitsergebnisse durch den Vorher-Nachher-Vergleich.
Informationselektroniker, Bürosystemtechnik, Kopiersystem, Wartung, Reinigung, Scannereinheit, Optische Einheit, Vier-Stufen-Methode, Ausbildung, Arbeitssicherheit, Bildqualität, CCD, Kopiertechnik, Fehleranalyse, Instandsetzung.
Die Arbeit stellt einen detaillierten Unterweisungsentwurf für einen Auszubildenden zum Informationselektroniker dar, der den praktischen Vorgang der Reinigung der optischen Einheit eines digitalen Kopiersystems behandelt.
Zentrale Felder sind die Instandhaltung von Bürosystemen, die Sicherung der Kopierqualität durch optische Wartung sowie die Vermittlung berufsbezogener Arbeitssicherheit.
Der Auszubildende soll nach der Unterweisung in der Lage sein, die optische Einheit eines digitalen Kopiersystems selbstständig und fachgerecht zu reinigen und dabei alle potenziellen Gefahrenquellen zu identifizieren.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen/Erklären, Nachmachen/Ausführen, Festigen/Üben) eingesetzt, um einen hohen Lernerfolg sicherzustellen.
Der Hauptteil gliedert sich in didaktische Planungen, die methodische Zerlegung der Reinigungsschritte in der Tabelle (Was, Wie, Warum) und die organisatorische Planung des Ablaufs.
Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Kopiertechnik, Instandsetzung, optische Elemente, Arbeitssicherheit, Ausbildung und praktische Durchführung am Gerät.
Verunreinigungen wie Staub oder Schmutz führen zu Qualitätsmängeln auf dem Ausdruck, wie Streifen oder Grauschleiern. Da Kopien oft als offizielle Dokumente (z. B. Bilanzen) dienen, ist ein sauberes Schriftbild ein Qualitätsmerkmal des Unternehmens.
Da der Lehrling in einer vorangegangenen Unterweisung bereits die theoretischen Funktionsweisen und den Aufbau des Kopierprinzips kennengelernt hat, kann er in dieser Einheit direkt mit der praktischen Anwendung beginnen.
Der Erfolg wird durch einen praktischen Vorher-Nachher-Vergleich einer Testkopie überprüft, den der Auszubildende selbst durchführt und der vom Ausbilder beobachtet wird.
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