Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2007
11 Seiten, Note: 2,00
1. Unternehmenscharakteristik
1.1 Unternehmensdaten
2. Analyse der Rahmenbedingungen
2.1 Angaben zum Auszubildenden
2.2 Einordnung des Themas in den Ausbildungsrahmenplan
2.3 Thema der Unterweisung
2.4 Ausgangssituation und Voraussetzung der Auszubildenden
2.5 Dauer der Unterweisung
3. Sachanalyse
4. Unterweisungsziele
4.1 Groblernziel
4.2 Feinlernziele
4.2.1 Kognitive Ziele:
4.2.2 Affektive Ziele:
4.2.3 Psychomotorische Ziele:
5. Unterweisungsvoraussetzung
5.1 Lernort
5.2 Ausbildungsmittel
5.3 Zu beachtende Vorschriften
6. Verlaufsplanung
7. Anhang
7.1 Merkblatt
7.2 Musterrechnung
Die vorliegende Arbeit dient der schriftlichen Planung einer Unterweisung für Auszubildende im Berufsbild Bürokauffrau. Ziel ist es, die Auszubildende dazu zu befähigen, Eingangsrechnungen eigenständig auf ihre sachliche und rechnerische Richtigkeit zu prüfen und dabei die notwendigen Arbeitsschritte und geltenden Vorschriften korrekt anzuwenden.
3. Sachanalyse
Sachliches und rechnerisches Prüfen von Eingangsrechnungen, Differenzen klären.
Nr. Inhaltlicher Schritt (Was?) | Arbeitshinweise (Wie?) | Begründung (Warum?)
1 Arbeitsplatz vorbereiten | Der Schreibtisch wird frei geräumt und die benötigten Arbeitsmaterialien werden bereit gelegt | Damit genügend Platz zum Arbeiten ist und die Unterweisung durchgeführt werden kann
2 Anschrift der Eingangsrechnung kontrollieren | Kontrolle des Adressfeldes | Damit wir wissen, dass die Rechnung auch für uns ist und nicht irrtümlich an uns geschickt wurde
3 Kontrolle der Eingangsrechnung auf gesetzliche Bestandteile | Die Eingangsrechnung wird anhand der Prüfungsvorschriften auf das korrekte vorhanden sein der gesetzlichen Bestandteile überprüft (siehe Merkblatt) | Wenn Angaben fehlen, muss die Rechnung zum Absender zurückgeschickt werden mit der Bitte um Ergänzung bzw. Korrektur. Anerkennung durch Finanzamt.
1. Unternehmenscharakteristik: Dieses Kapitel enthält allgemeine Angaben zum Unternehmen und zur Branche.
2. Analyse der Rahmenbedingungen: Hier werden die persönliche Situation der Auszubildenden, der Bezug zum Ausbildungsrahmenplan sowie das Thema und der zeitliche Rahmen der Unterweisung dargelegt.
3. Sachanalyse: In diesem Teil wird der Prozess der Rechnungsprüfung in einzelne, begründete Arbeitsschritte zerlegt.
4. Unterweisungsziele: Die Definition der angestrebten Grob- und Feinziele (kognitiv, affektiv, psychomotorisch) steht hier im Vordergrund.
5. Unterweisungsvoraussetzung: Dieses Kapitel erläutert die Wahl des Lernorts, die benötigten Ausbildungsmittel und die einzuhaltenden gesetzlichen Vorschriften.
6. Verlaufsplanung: Hier wird der methodische Ablauf der Unterweisung in fünf Schritten detailliert dargestellt.
7. Anhang: Der Anhang beinhaltet ergänzende Materialien wie ein Merkblatt zur Rechnungsprüfung und eine beispielhafte Musterrechnung.
Eingangsrechnungen, Rechnungsprüfung, Auszubildende, Bürokauffrau, Ausbildungsrahmenplan, Sachanalyse, Lernziele, Unterweisung, Verlaufsplanung, Merkblatt, Umsatzsteuer, Rechnungsbestandteile, Arbeitsplatzergonomie, Fachkompetenz, Methodik.
Die Arbeit umfasst die schriftliche Planung einer betrieblichen Unterweisung zum Thema „Eingangsrechnungen sachlich und rechnerisch prüfen“ für den Ausbildungsberuf Bürokauffrau.
Die zentralen Themen sind die Vorbereitung und Durchführung einer strukturierten Unterweisung, die sachliche Analyse von Arbeitsabläufen sowie die Vermittlung von Fachwissen zur korrekten Rechnungsbearbeitung.
Das primäre Groblernziel ist, dass die Auszubildende nach der Unterweisung in der Lage ist, Eingangsrechnungen selbstständig sachlich und rechnerisch zu prüfen.
Die Unterweisung folgt einer didaktisch-methodischen Struktur, primär unter Anwendung der „Erarbeitenden Methode“ und des „Lehrgesprächs“ zur aktiven Einbindung der Auszubildenden.
Im Hauptteil werden neben der detaillierten Sachanalyse der Arbeitsschritte insbesondere die Lernziele, die organisatorischen Voraussetzungen und der konkrete zeitliche und methodische Verlaufsplan erörtert.
Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Rechnungsprüfung, Unterweisungsplanung, Ausbildungsnachweis, Fachkompetenz und didaktische Reduktion charakterisiert.
Differenzen oder Unklarheiten bei einer Rechnung führen dazu, dass diese in ein Ablagefach mit der Kennzeichnung „Noch zu klären“ sortiert wird; die Klärung selbst ist dann Gegenstand einer separaten Unterweisung.
Die Rechnung muss unter anderem Name und Anschrift der beteiligten Parteien, Lieferdatum, Rechnungsnummer, Steuernummern sowie eine detaillierte Aufstellung der Mengen, Preise und Steuerbeträge enthalten.
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