Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2006
20 Seiten, Note: 1,0
1 Lehr- und Lernvoraussetzungen
1.1 Kennzeichen der Lerngruppe
1.1.1 Sozio-kulturelle Voraussetzungen
1.1.2 Anthropologisch-psychologische Voraussetzungen
1.2 Situative Voraussetzungen
2 Einordnung und Begründung der Lernunterweisung
2.1 Begründung
2.2 Einordnung
3 Angestrebte Lernziele und Kompetenzen
3.1 Ziel der Unterweisung
3.2 Lernziele zur Förderung der Fachkompetenz
3.3 Lernziele zur Förderung der Methodenkompetenz
3.4 Lernziele zur Förderung der Sozialkompetenz
4 Methodisches Vorgehen
4.1 Methodenwahl
4.2 Konzept der vollständigen Handlung
5 Verlaufsplan der Unterweisung
Das Hauptziel dieser Unterweisung ist es, Auszubildenden im ersten Lehrjahr zur Hotelfachfrau bzw. zum Hotelfachmann die fachgerechte und selbstständige Zubereitung sowie das Anrichten eines Brotaufstrichs im Rahmen ihrer praktischen Ausbildung zu vermitteln.
1.1.2 Anthropologisch-psychologische Voraussetzungen
Die beiden Auszubildenden arbeiten motiviert und zeigen ein erkennbares Interesse an den Tätigkeiten einer Hotelfachfrau bzw. eines Hotelfachmannes. Sie sind sehr zielorientiert und erbringen Transferleistungen. Ihre Leistungsbereitschaft ist hoch und ein Lerntempo ist feststellbar. Sie arbeiten sehr selbstständig und sind kontaktfreudig. Sie verfügen über Einfühlungsvermögen und Teamfähigkeit. Ihr sprachliches Ausdrucksvermögen ist gut und sie beherrschen das Denken in Zusammenhängen. Sie verfügen über eine gute Allgemeinbildung und haben Englisch- und Französischkenntnisse. In der Berufsschule haben beide Auszubildende schon erste gute Noten geschrieben. Sie sind sehr konzentrationsfähig und verfügen über ein gutes Arbeitsverhalten. Verglichen mit vorherigen Auszubildenden des Hotels weisen die beiden einen überdurchschnittlichen Leistungs- und Begabungsstand auf.
1 Lehr- und Lernvoraussetzungen: Dieses Kapitel analysiert die sozio-kulturellen, anthropologisch-psychologischen und situativen Voraussetzungen der Auszubildenden für die Unterweisung.
2 Einordnung und Begründung der Lernunterweisung: Hier wird die Relevanz des Themas innerhalb des Ausbildungsberufes begründet und der Bezug zum Ausbildungsrahmenplan sowie zu vorangegangenen und nachfolgenden Lerninhalten hergestellt.
3 Angestrebte Lernziele und Kompetenzen: Das Kapitel definiert das übergeordnete Ziel der Unterweisung sowie die spezifischen Lernziele zur Förderung der Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz.
4 Methodisches Vorgehen: Dieses Kapitel erläutert die gewählten Lehrmethoden, insbesondere den Mix aus Lehrgespräch und Vier-Stufen-Methode, sowie die Einbettung in das Konzept der vollständigen Handlung.
5 Verlaufsplan der Unterweisung: Hier werden die einzelnen Phasen der Unterweisung, die entsprechenden Handlungsschritte, die gewählten Methoden und die benötigten Medien übersichtlich dargestellt.
Unterweisung, Auszubildende, Hotelfachmann, Hotelfachfrau, Brotaufstrich, Amuse-Gueule, Ausbildung, Küchenbereich, Vier-Stufen-Methode, vollständige Handlung, Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, Berufsabschluss, Berufsbildung.
In der Arbeit geht es um die Planung und Durchführung einer Unterweisung im Rahmen der Ausbilder-Eignungsprüfung, speziell für den Ausbildungsberuf Hotelfachfrau/-mann im Bereich Küchenpraxis.
Die zentralen Themenfelder sind die professionelle Zubereitung von "Amuse-Gueule" (hier ein Brotaufstrich), die Einhaltung hygienischer Standards und die Vermittlung von Arbeitsabläufen in der Küche.
Das primäre Ziel ist es, den Auszubildenden die Fähigkeit zu vermitteln, einen Brotaufstrich nach Rezept selbstständig zuzubereiten, anzurichten und dabei das Konzept der vollständigen Handlung anzuwenden.
Die Unterweisung stützt sich auf die Vier-Stufen-Methode (Vormachen, Nachmachen, Üben) in Kombination mit einem Lehrgespräch zur Motivation und theoretischen Einbettung.
Der Hauptteil umfasst die Voraussetzungen der Lernenden, die pädagogische Begründung des Themas, die Definition von Lernzielen sowie die methodische Planung und den zeitlichen Verlaufsplan der Unterweisung.
Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie handlungsorientiertes Lernen, berufliche Handlungskompetenz, Ausbildungsrahmenplan und methodische Unterweisungsplanung definiert.
Dem "Amuse-Gueule" kommt ein hoher Stellenwert in der gehobenen Gastronomie zu, da es als Appetitanreger dient und die Gästebindung stärkt.
Sie wird gewählt, da sie für die Vermittlung praktischer Fertigkeiten bei einem begrenzten Zeitrahmen ideal ist und den Auszubildenden eine strukturierte Umsetzung des Erlernten ermöglicht.
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