Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2007
7 Seiten, Note: 2
1. Ausgangssituation
1.1. Angaben zum Ausbildenden
1.2. Angaben zum Ausbilder
1.3. Ausbildungsstand
1.4. Charakterisierung und Vorkenntnisse der Auszubildenden
1.5. Unterweisungsthema
1.6. Unterweisungsmethode
1.7. Ort und Uhrzeit der Unterweisung
1.8. Arbeitsmittel
2. Ziele der Unterweisung
2.1. Richtlernziel
2.2. Groblernziel
2.3. Feinlernziele
3. Ablauf der Unterweisung (Lernschritte)
3.1. Vorbereitung
3.2. Einleitung
3.3. Erarbeitung der typischen Unterlagen
3.4. Vergleich mit einer Akte
3.5. Selbständiges Anlegen einer Akte
3.6. Lernerfolgskontrolle und Motivation
3.7. Verabschiedung
Das Ziel der Arbeit ist die strukturierte Planung und Durchführung einer 15-minütigen Unterweisung für eine Auszubildende zur Kauffrau für Bürokommunikation zum Thema „Anlegen einer Personalakte“.
3.3. Erarbeitung der typischen Unterlagen (5 Min.)
Eingangs frage ich die Auszubildende nach ihrem Vorwissen mittels der Brainstorming-Methode:
„Welche mitarbeiterbezogenen Unterlagen könnten in einer Personalakte abgelegt werden.“
Die Auszubildende nennt einige Begriffe. Diese suche ich aus den bereits von mir beschrifteten orangen Metaplanwandkarten heraus und lege sie auf den Tisch.
Mittels eines positiven Feedbacks stärke ich ihr Selbstvertrauen. Fehlende Begriffe füge ich hinzu und lege ebenso diese beschrifteten Karten zu den anderen hinzu. Ich teile ihr mit, dass wir bei den nächsten Unterweisungen die einzelnen Begriffe / Unterlagen näher besprechen werden.
Ich erkläre ihr, dass wir jetzt die einzelnen Unterlagen und Schriftstücke zu Oberbegriffen zusammenfassen müssen, dies nach firmeninternen Gesichtspunkten. Ich frage die Auszubildende, ob ihr Oberbegriffe bereits bekannt sind.
Jetzt überreiche ich ihr die gelben Karten, die bereits mit den Oberbegriffen der Unterteilung (Register) von mir beschriftet wurden.
- Personalien
- Tätigkeit / Beurteilung
- Vertragsunterlagen
- Sozialversicherung
- Bewerbungsunterlagen
Nun bitte ich die Auszubildende zur Metaplanwand zu gehen und die gelben Karten als Oberbegriff anzupinnen und dann die orangen Karten zuzuordnen. Dies soll zur dauerhaften Verankerung des Wissens führen.
Nach erfolgreicher Zuordnung lobe ich die Auszubildende. Die Karten bleiben auf der Metaplanwand angepinnt, da diese von der Auszubildenden als Lernhilfe während ihrer Ausbildungszeit in der Personalabteilung genutzt wird.
1. Ausgangssituation: Das Kapitel beschreibt den Unternehmenskontext, den Ausbildungsstand der Auszubildenden sowie die methodischen und organisatorischen Rahmenbedingungen der Unterweisung.
2. Ziele der Unterweisung: Hier werden das übergeordnete Richtlernziel sowie die konkreten Grob- und Feinlernziele definiert, die die Auszubildende erreichen soll.
3. Ablauf der Unterweisung (Lernschritte): Dieser Abschnitt gliedert die Unterweisung in sieben konkrete Schritte, von der Vorbereitung über die Erarbeitung bis zur Lernerfolgskontrolle und Verabschiedung.
Personalakte, Ausbildung, Unterweisung, Kauffrau für Bürokommunikation, Personalwesen, Methodenmix, Lehrgespräch, Moderationsmethode, Metaplan, Lernschritte, Fachkompetenz, Personalverwaltung, Datenschutz, Ausbildungsplanung, Beate Mustermann
Es handelt sich um einen detaillierten Plan für eine betriebliche Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung für den Beruf Kauffrau für Bürokommunikation.
Die Schwerpunkte liegen auf dem fachgerechten Anlegen und Führen einer Personalakte sowie der systematischen Kategorisierung von Mitarbeiterunterlagen.
Die Auszubildende soll nach Abschluss der Unterweisung in der Lage sein, eine neue Personalakte gemäß firmeninterner Standards eigenverantwortlich und fehlerfrei anzulegen.
Der Ausbilder setzt einen Methodenmix ein, der primär auf dem Lehrgespräch sowie der Moderationsmethode (Brainstorming mit Metaplankarten) basiert.
Der Hauptteil detailliert den strukturierten Ablauf der Unterweisung in sieben Schritten, inklusive der benötigten Arbeitsmittel und der pädagogischen Vorgehensweise.
Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Personalverwaltung, betriebliche Ausbildung, strukturierte Aktenführung und methodische Unterweisung gliedern.
Die Metaplanwand dient der Visualisierung der Oberbegriffe und der aktiven Zuordnung der Unterlagen durch die Auszubildende, um eine dauerhafte Wissensverankerung zu erreichen.
Der Ausbilder weist die Auszubildende explizit auf die bestehende Geheimhaltungspflicht bei der Arbeit mit personenbezogenen Daten hin.
Durch eine praktische Übung, bei der die Auszubildende selbstständig Unterlagen eines neuen Mitarbeiters abheftet, sowie ein abschließendes Feedbackgespräch.
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