Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2007
10 Seiten, Note: gut
1. Rahmenbedingungen
1.1 Zielgruppe
1.2 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
1.3 Angaben zur Auszubildenden
1.4 Bisherige Kenntnisse der Auszubildenden
1.5 Rahmenbedingungen vor Ort
2. Lernziele & Lernbereiche
2.1 Lernziele
2.1.1 Richtlernziel
2.1.2 Groblernziele
2.1.3 Feinlernziele
2.2 Lernbereiche
2.2.1 psychomotorisch
2.2.2 kognitiv
2.2.3 affektiv
3. Das Lehrgespräch
3.1 Voraussetzungen für das Lehrgespräch
3.1.1 Zeitpunkt & Zeitbedarf
3.1.2 Ort des Gespräches
3.2 Methodenauswahl
3.3 Motivation der Auszubildenden
3.4 Vorbereitung des Lehrgespräches
3.5 Durchführung des Lehrgespräches
4. Lernerfolgskontrolle & -sicherung
Ziel dieser Arbeit ist die strukturierte Vorbereitung und Dokumentation einer Unterweisung im Rahmen der Ausbildereignungsprüfung, wobei die Auszubildende das Ausfüllen und die EDV-gestützte Verarbeitung von Freistellungsaufträgen erlernen soll.
3.1.2 Ort des Gespräches
Das Lehrgespräch findet in meinem Büro statt. Das Büro ist durch ein großes Fenster hell mit Tageslicht beleuchtet und hat somit eine freundliche und angenehme Arbeitsatmosphäre. Um Konzentrationsschwächen zu vermeiden, lüfte ich das Büro vor dem Gespräch ausgiebig.
Getränke (Kaffee, Tee, Wasser) sind bereitgestellt. Ein PC-Anschluß ist vorhanden, so daß auch die EDV-Eingabe direkt vor Ort erprobt werden kann.
An meinem Telefon schalte ich die Mailbox ein, neben meiner Bürotür wird das Anwesenheitsschild auf „Besetzt“ gestellt. Mit diesen Maßnahmen verhindere ich mögliche Störungen.
1. Rahmenbedingungen: Dieses Kapitel erläutert die Ausgangslage, die Zielgruppe sowie die beruflichen Voraussetzungen der Auszubildenden im Kontext der Geschäftsstelle.
2. Lernziele & Lernbereiche: Hier werden die angestrebten Lernziele hierarchisch gegliedert und die relevanten kognitiven sowie affektiven Lernbereiche für die Unterweisung definiert.
3. Das Lehrgespräch: Dieser Teil beschreibt detailliert die organisatorischen Voraussetzungen, die Wahl der Lehrmethode sowie den geplanten Ablauf des Gesprächs mit der Auszubildenden.
4. Lernerfolgskontrolle & -sicherung: Das abschließende Kapitel behandelt die Bewertung des Lernerfolgs, die Einbindung in das Berichtsheft sowie die Reflexion der Unterweisung.
Ausbildereignungsprüfung, Unterweisung, Lehrgespräch, Freistellungsauftrag, Bankkauffrau, Berufsausbildung, Lernziele, EDV-Verarbeitung, Ausbildungsmethode, Betriebspraxis, kognitives Lernen, Kundenberatung, Ausbildungsrahmenplan, Qualitätsmanagement, Steuerrecht
Die Arbeit dokumentiert eine geplante Unterweisung für eine Auszubildende zur Bankkauffrau, die das korrekte Ausfüllen und EDV-Erfassen von Freistellungsaufträgen zum Inhalt hat.
Die Schwerpunkte liegen auf der steuerlichen Behandlung von Kapitalerträgen, der korrekten Formularverwendung und der EDV-gestützten Datenverarbeitung.
Die Auszubildende soll nach der Unterweisung selbstständig Freistellungsaufträge ausfüllen und in das EDV-System "Bank 21" erfassen können, unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen.
Es wird die Methode des Lehrgesprächs in fragend-entwickelnder Form angewandt, um die Auszubildende aktiv einzubeziehen und ihr Vorwissen zu nutzen.
Der Hauptteil befasst sich mit den Voraussetzungen, der Methodenauswahl, der Motivation der Auszubildenden sowie der konkreten inhaltlichen Durchführung des Gesprächs.
Wichtige Schlagworte sind Ausbildereignungsprüfung, Bankausbildung, Unterweisungsplanung und Qualitätsstandards in der betrieblichen Praxis.
Der Zeitpunkt wurde gewählt, da die wesentlichen morgendlichen Arbeitsabläufe abgeschlossen sind und die Auszubildende laut Biorhythmus zu dieser Zeit besonders konzentrationsfähig ist.
Fehlerquellen werden durch das Erstellen einer gemeinsam erarbeiteten Checkliste und das schrittweise Üben an Fallbeispielen vor der eigentlichen EDV-Eingabe systematisch minimiert.
Das Berichtsheft dient als Nachweis für die Zulassung zur Abschlussprüfung und stellt sicher, dass alle relevanten Ausbildungsthemen bearbeitet werden.
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