Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2008
26 Seiten, Note: 1,0
1 Thema der Unterweisung
2 Rahmenbedingungen
2.1 Beschreibung der Auszubildenden
2.2 Beschreibung des Betriebes
2.3 Beschreibung des Ortes der Unterweisung
2.4 Ausgangssituation
2.4.1 Bewertungsmaßstab
3 Lernziele
3.1 Unterweisungsmethode
3.2 Richtlernziel
3.3 Groblernziel
3.4 Feinlernziel
3.4.1 – kognitives Feinkernziel (Erkenntnisse)
3.4.2 – affektives Feinlernziel (Vorgang)
3.4.3 – psychomotorisches Feinlernziel (Gesamtbild)
3.5 Schlüsselqualifikationen
4 Unterweisungsablauf
4.1 Unterweisungsmethode (detailliert)
4.2 Handlungsablauf
4.2.1 1. Stufe – Vorbereiten
4.2.2 2. Stufe – Vormachen und Erklären
4.2.3 3. Stufe – Nachmachen und Erklären lassen
4.2.4 4. Stufe – Üben ,,Selbstständiges Anwenden,,
4.3 Lernzielkontrolle
4.4 Arbeitszeitgliederung
4.5 Verwendete Arbeitmittel
Ziel dieses Unterweisungsentwurfs ist es, einem Auszubildenden im ersten Lehrjahr des Berufs Elektroniker (Fachrichtung Betriebstechnik) die fachgerechte Montage und den Anschluss einer Aufputz-Schutzkontaktsteckdose unter Einhaltung aller Sicherheits- und Umweltvorschriften zu vermitteln.
4.2.2 2 Stufe – Vormachen und Erklären
Was: 1.Teilschritt, Vermitteln von Grundwissen. Wie: Dem Azubi wird durch vorgetragene Unterweisungsform und Lehrgespräch folgender Inhalt vermittelt. Warum: Damit der Auszubildende Basiswissen über eine Schutzkontakt – Steckdose erhält.
Was: Aufbau und Verwendung einer Steckdose. Wie: Durch zeigen der einzelnen Bausteine und erklären des sinngemäßen Verwendungszwecks.
Was: Notwendigkeit einer Steckdose. Wie: Ortsveränderliche elektrisch betriebene Geräte müssen über Steckdosen mit Spannung versorgt werden.
1. Teilschrittkontrolle
Frage: Was ist eine Aufputz - Steckdose?
Antwort: Eine Steckdose, die direkt auf die Wand montiert wird!
Frage: Wo ist der hauptsächliche Einsatzort einer Aufputz – Schutzkontaktsteckdose?
Antwort: In nicht wohnlich genutzten Räumen, wie Keller, Garagen, Werkshallen etc.!
Frage: Wie werden die einzelnen Adern an der Steckdose angeschlossen?
Antwort: Die braune Ader links; der grün/gelbe in der Mitte; die blaue Ader rechts?
Frage: Wie nennt man die grün/gelbe Ader?
Antwort: Schutzleiter!
1 Thema der Unterweisung: Einführung in das Anschließen elektrischer Betriebsmittel gemäß Ausbildungsrahmenplan.
2 Rahmenbedingungen: Darstellung der Ausbildungssituation, des Auszubildenden und des Lernorts.
3 Lernziele: Definition der fachlichen, methodischen und sozialen Lernziele sowie Untergliederung in verschiedene Kompetenzbereiche.
4 Unterweisungsablauf: Detaillierte Planung der Vier-Stufen-Methode inklusive Teilschrittkontrollen und Zeitplanung.
Elektroniker, Unterweisungsentwurf, Schutzkontaktsteckdose, Vier-Stufen-Methode, Berufsausbildung, Arbeitssicherheit, UVV, Fachkompetenz, Installation, Betriebstechnik, Ausbildungsmittel, Lernziele, Elektrotechnik, Abmanteln, Leitungsverlegung.
Der Entwurf dient als Leitfaden für eine praktische Unterweisung zur fachgerechten Montage einer Aufputz-Schutzkontaktsteckdose für einen Auszubildenden zum Elektroniker.
Die zentralen Felder umfassen die praktische Elektroinstallation, die Arbeitssicherheit, die Einhaltung von Umweltvorschriften sowie die pädagogische Strukturierung von Lerninhalten.
Das Ziel ist die Befähigung des Auszubildenden, selbstständig und fachgerecht eine Schutzkontaktsteckdose anzuschließen und dabei alle Sicherheitsregeln einzuhalten.
Die Unterweisung folgt konsequent der klassischen Vier-Stufen-Methode (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, Üben).
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung der Lernphasen sowie einen detaillierten Handlungsablauf, der jeden Arbeitsschritt mit Begründung und Lernzielkontrolle erläutert.
Wesentliche Begriffe sind Ausbildung, Elektrotechnik, Arbeitssicherheit, Vier-Stufen-Methode und fachliche Kompetenz.
Der Schutzleiter ist für die Sicherheit des Benutzers essenziell und muss laut Vorschrift immer in der Mitte der Steckdose angeschlossen sowie in der Länge vorteilhaft für den Anschluss bemessen werden.
Es besteht Verletzungsgefahr durch Schnittwunden; daher darf bei herunterfallendem Werkzeug nicht zugegriffen werden und die Arbeit muss konzentriert sowie im spannungslosen Zustand erfolgen.
Durch gezielte Fragen nach jedem Teilschritt (Teilschrittkontrolle) und eine abschließende Bewertung der praktischen Ausführung sowie des Berichtsheft-Eintrags.
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