Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2008
15 Seiten, Note: 1,1
1. AUSGANGSSITUATION
1.1 Angaben zur Person des Auszubildenden
1.2 Angaben zur Person des Ausbilders
1.3 Ort und Dauer der Ausbildungseinheit
2. DIDAKTISCHE HINWEISE
2.1 Thema der Unterweisung
2.2 Lernziele
2.2.1 Das Richtlernziel
2.2.2 Das Groblernziel
2.2.3 Das operationale Feinlernziel
2.3 Lernbereiche
2.3.1 Kognitiv
2.3.2 Affektiv
2.3.3 Motorisch
2.4 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
2.5 Begründung der Themenwahl
3. METHODISCHE ÜBERLEGUNGEN
3.1 Die Vier-Stufen-Methode
3.2 Arbeitsmittel und Lernhilfen
3.3 Begründung der Methodenwahl
4. VERLAUFSPLANUNG
4.1 Stufe 1: Vorbereitung durch den Ausbilder
4.1.1 Begrüßung der/ des Auszubildenden
4.1.2 Nennung des Lernziels
4.1.3 Motivation
4.2 Stufe 2: Vormachen und Erklärungen durch den Ausbilder
4.3 Stufe 3: Nachmachen und Erklären durch die/ den Auszubildende/n
4.4 Stufe 4: Selbständiges Üben durch die/ den Auszubildende/n
4.5 Hinweis auf das Berichtsheft
4.6 Dank und Verabschiedung
5. ANHANG
Ziel dieser Arbeit ist die strukturierte Vermittlung der Excel-Funktion „Bedingte Formatierung“ im Rahmen einer betrieblichen Unterweisung für Industriekaufleute, um den sicheren Umgang mit Controlling-Instrumenten zu fördern.
3.3 Begründung der Methodenwahl
Die Vier-Stufen-Methode soll bei vorliegender Unterweisung zum Einsatz kommen, um die/ den Auszubildenden Schritt für Schritt an die bedingte Formatierung heranzuführen. Durch das gestufte Vorgehen wird der Schwierigkeitsgrad zudem langsam erhöht: während es anfangs nur darum geht Wissen aufzunehmen und zu verarbeiten, steht später aktives und selbständiges Tun sowie das Anwenden erlernter Fähigkeiten im Vordergrund. Trotzdem bleiben die einzelnen Schritte des Lernens überschaubar und sind auch für die/ den Auszubildenden einfach nachzuvollziehen.
Bei der Vier-Stufen-Methode handelt es sich um eine aktive Lernmethode, da der Lernende auch das „Wie“ und „Warum“ der einzelnen Tätigkeiten erfährt. Zudem ergibt sich für die/ den Auszubildende/n der Vorteil, dass ein oft vergebliches „Herumprobieren“ entfällt und durch das Lernen am Modell (hier der vormachende Ausbilder) gleich die richtige bzw. zweckmäßige Herangehensweise einstudiert werden kann. Hinzu kommt, dass sich durch die Teilnahme an den Erfahrungen des Lehrenden sehr rasch erste Erfolge einstellen, die die Sicherheit sowie die Motivation zum Weiterlernen fördern.
Durch leichte Modifizierung der Vier-Stufen-Methode sollen auch Vorzüge anderer Lehrmethoden einfließen. So sollen in Stufe 1 (Vorbereitung durch den Ausbilder) Elemente des Lehrgesprächs verwendet werden, indem bei der ersten Annäherung an die Thematik die/ der Auszubildende durch offene Fragen aktiv miteinbezogen wird. Somit lassen sich auch Aktivierung und Motivation des Lernenden positiv beeinflussen.
1. AUSGANGSSITUATION: Dieses Kapitel beschreibt die Rahmenbedingungen des Auszubildenden, des Ausbilders sowie den Ort und die Dauer der geplanten Unterweisung.
2. DIDAKTISCHE HINWEISE: Hier werden die Lernziele, die Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan und die didaktische Begründung der Themenwahl dargelegt.
3. METHODISCHE ÜBERLEGUNGEN: Dieses Kapitel erläutert die Auswahl der Vier-Stufen-Methode und die notwendigen Arbeitsmittel für die Durchführung.
4. VERLAUFSPLANUNG: Hier wird der detaillierte Ablauf der vier Stufen der Unterweisung von der Vorbereitung bis zum Abschluss dargestellt.
5. ANHANG: Dieser Abschnitt enthält die praktischen Datenblätter, die während der Unterweisung für Beispiele, Übungen und die Fehlersuche verwendet werden.
Ausbildung, Unterweisung, Excel, Bedingte Formatierung, Industriekaufleute, Vier-Stufen-Methode, Kostenkontrolle, Abweichungsanalyse, Controlling, Lernziele, Ausbildungseinheit, Datenblätter, Fachkompetenz, Methodik, Wissensvermittlung.
Die Arbeit befasst sich mit der Vermittlung der Excel-Funktion „Bedingte Formatierung“ an einen Auszubildenden zum Industriekaufmann im Kontext der Kostenkontrolle.
Zentrale Themen sind die Anwendung von Standardsoftware im kaufmännischen Umfeld, die Abweichungsanalyse in der Kostenrechnung und die didaktische Gestaltung einer Unterweisung.
Das primäre Ziel ist es, dass der Auszubildende nach der Unterweisung komplexe betriebliche Daten mithilfe bedingter Formatierung übersichtlich aufbereiten und gezielt auswerten kann.
Die Unterweisung folgt der klassischen Vier-Stufen-Methode, ergänzt um Elemente des Lehrgesprächs zur Aktivierung des Auszubildenden.
Der Hauptteil gliedert sich in didaktische Vorüberlegungen, die Wahl der Lehrmethode und die konkrete Verlaufsplanung der vier Unterrichtsstufen.
Wichtige Begriffe sind Ausbildung, Excel, Bedingte Formatierung, Vier-Stufen-Methode, Controlling und Betriebswirtschaftliche Praxis.
Die Modifikation dient dazu, den Auszubildenden durch offene Fragen von Beginn an aktiv in den Lernprozess einzubeziehen und so die Motivation zu steigern.
Die Kontrolle erfolgt in Stufe 4 durch eine praktische Fehlersuche auf einem vorbereiteten Datenblatt, bei der der Auszubildende die korrekte Anwendung unter Beweis stellen muss.
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