Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2008
9 Seiten, Note: 1-
1. Allgemeine Angaben
2. Ausbildungsbezogene Vorraussetzungen
2.1 Ausbildungsmittel
3. Ausgangssituation
3.1 Ausstattung des Unterweisungsortes
4. Didaktische Analyse
4.1 Einordnung in den Ausbildungsrahmenplan
4.2 Ausbildungsschwerpunkte
4.3 Einordnung der Ausbildungseinheit
5. Methodik
5.1 Ausbildungsmethode
5.2 Unterrichtsform
6. Lernziele
7. Ablauf der Ausbildungseinheit
8. Lernerfolgskontrolle
Das Hauptziel dieser Ausbildungseinheit ist die Vermittlung der praktischen Fertigkeiten für den fachgerechten Wechsel einer Glühlampe bei einem Rückfahrscheinwerfer an einem Lastkraftwagen. Dabei soll der Auszubildende sicherheitsrelevante Aspekte verinnerlichen und die notwendige handwerkliche Präzision unter Anleitung erlernen.
Stufe 2: Vormachen
Material, Werkzeug und Hilfsmittel erklären: -Rückfahrscheinwerfer erklären -Schraubendreher erklären -Handschuhe erklären. Um einen groben Überblick über die Ausbildung zu vermitteln mit Einbezug der Sicherheitsbestimmungen.
Lichtscheibe entfernen: Mit dem Schraubendreher die zwei Kreuzschrauben (M5) aus dem Gehäuse raus schrauben. Jedoch nicht aus der Lichtscheibe entfernen damit die beiden Dichtungen unter den Schraubenköpfen nicht verloren gehen. Die Lichtscheibe wird entfernt damit ein problemloser Wechsel der Glühlampe erfolgen kann.
Glühlampe ausbauen: Zum Ausbau der Glühlampe werden die Handschuhe angezogen. Die Glühlampe wird am Glaskörper erfasst und ein Stück in die Fassung gedrückt. Dann wird sie durch eine Drehung von ca. 30 Grad nach links entriegelt und kann aus der Fassung entnommen werden. Beim Erfassen des Glaskörpers ist ein nicht zu starker Druck auszuüben! Die Lampe muss in die Fassung gedrückt werden, damit sie durch die Drehung entriegelt werden kann. Bei zu starkem Druck kann es zum Platzen der Glühlampe kommen!
1. Allgemeine Angaben: Enthält formale Informationen zur Ausbildungseinheit, zum Berufsbild sowie zum Prüfungsteilnehmer und zum Ort der Prüfung.
2. Ausbildungsbezogene Vorraussetzungen: Definiert den Rahmen der Unterweisung, inklusive Zeitvorgaben, benötigter Werkzeuge und der rechtlichen Grundlagen (UVV).
3. Ausgangssituation: Beschreibt den Auszubildenden Thomas Meier, seinen aktuellen Ausbildungsstand, seine Motivation sowie die besonderen Umstände seines bisherigen Ausbildungsverlaufs.
4. Didaktische Analyse: Begründet die Wahl des Themas, ordnet es in den Ausbildungsrahmenplan ein und erläutert die fachlichen Schwerpunkte sowie die Einordnung in den Ausbildungskontext.
5. Methodik: Erläutert die Anwendung der Vier-Stufen-Methode und die bewusste Entscheidung für die Form des Einzelunterrichts zur individuellen Förderung.
6. Lernziele: Definiert die angestrebten Richt-, Grob- und Feinziele sowie die kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lernbereiche.
7. Ablauf der Ausbildungseinheit: Detaillierte Darstellung der vier Stufen der Ausbildung (Vorbereiten, Vormachen, Nachmachen, Üben) mit tabellarischen Hinweisen zu Vorgehensweisen und Begründungen.
8. Lernerfolgskontrolle: Beschreibt den Abschluss der Unterweisung, das Feedbackgespräch und die Bewertung der erzielten Ergebnisse.
Kraftfahrzeugmechatroniker, Unterweisung, Glühlampenwechsel, Rückfahrscheinwerfer, Lastkraftwagen, Vier-Stufen-Methode, Instandsetzung, Sicherheitsbestimmungen, UVV, Ausbildung, Werkstatt, Fahrzeugtechnik, Handwerkliche Fertigkeiten, Arbeitssicherheit, Fehlerprävention
Die Arbeit behandelt die praktische Unterweisung eines Auszubildenden zum Kraftfahrzeugmechatroniker beim Wechsel einer Glühlampe an einem Rückfahrscheinwerfer eines LKW.
Im Fokus stehen die fachgerechte Instandsetzung von Beleuchtungskomponenten, die Arbeitssicherheit, die korrekte Werkzeugnutzung und die didaktische Vermittlung technischer Inhalte.
Das Feinziel besteht darin, dass der Auszubildende den Glühlampenwechsel unter Beachtung aller Sicherheitsvorschriften und Herstellerangaben selbstständig und korrekt durchführen kann.
Der Autor nutzt die bewährte Vier-Stufen-Methode in Form eines Einzelunterrichts, um den Auszubildenden gezielt an die praktische Aufgabe heranzuführen.
Der Hauptteil gliedert sich in die didaktische Planung, die Festlegung von Lernzielen sowie den detaillierten, in Stufen gegliederten Ablauf der praktischen Unterweisung.
Wichtige Begriffe sind Kraftfahrzeugmechatroniker, Instandsetzung, Vier-Stufen-Methode, Arbeitssicherheit und Ausbildungspraxis.
Aufgrund eines Unfalls und verpasster Berufsschulinhalte sind gezielte praktische Übungen notwendig, um Wissens- und Fähigkeitsdefizite individuell auszugleichen.
Der Einzelunterricht ermöglicht eine engmaschige Betreuung und das gezielte Eingehen auf die individuellen Defizite des Auszubildenden, da die Kapazitäten durch den Blockunterricht des anderen Lehrlings dies zulassen.
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