Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2007
13 Seiten, Note: 1,2
1. Begründung der Themenwahl
1.1. Abgrenzung des Themas
1.2. Richtlinienbezug
2. Rahmenbedingungen
2.1. Ausgangssituation
2.2. Adressatenanalyse
2.3. Lernort
2.4. Unterweisungszeitpunkt und Dauer
2.5. Didaktische Analyse (Einordnung der Ausbildungseinheit)
3. Ausbildungsmittel
4. Motivation
5. Lernziele
5.1. Richtlernziel
5.2. Groblernziel
5.3. Feinlernziel
5.3.1. Kognitiver Lernzielbereich
5.3.2. Psychomotorischer Bereich
5.3.3. Affektive Lernziele
6. Methodenentscheidung und –begründung, einschließlich Sozialform
7. Ablaufplan der Unterweisung (Arbeitszergliederung)
8. Anlagenangabe
Ziel der Arbeit ist die didaktische Planung und methodische Vorbereitung einer praktischen Unterweisung für Auszubildende im Beruf Bankkaufmann/Bankkauffrau. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie die Fertigkeit des korrekten Ausfüllens einer EU-Standard-Überweisung anhand einer Rechnung effizient, kundenorientiert und unter Einhaltung von Datenschutzrichtlinien vermittelt werden kann.
2.2. Adressatenanalyse
Die Auszubildende Birgit Müllerer ist 16 Jahre alt mit Wohnhaft in L.. Sie hat im Juli diesen Jahres die Mittlere Reife an der Realschule in B. mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen.
Birgit begann ihre Ausbildung in der Sparkasse L. zum 1. September 2007 und befindet sich somit momentan im ersten Lehrjahr. Nach den innerbetrieblichen Einführungsseminaren in den ersten beiden Wochen ihrer Ausbildung ist sie nun an ihrer ersten praktischen Ausbildungsstelle in unserer Geschäftsstelle in L. seit ca. acht Wochen im Bereich Kundenservice eingesetzt. In dieser Zeit besuchte die Auszubildende regelmäßig zwei mal pro Woche den Berufsschulunterricht.
Birgit hat eine ausgesprochen gute sowie schnelle Auffassungsgabe und ist sehr interessiert, was durch ihr aktives und konstruktives Fragen erkennbar wird. Ihre genaue, zuverlässige und sorgfältige Arbeitsweise kennzeichnet sie besonders aus. Zudem ist sie im Umgang mit Kunden und Kollegen stets sehr freundlich, zuvor kommend und höflich. All diese Eigenschaften sind ein Beleg dafür, das Birgit sehr gut für den Beruf der Bankkauffrau geeignet ist. Auch neu Erlerntes kann sie sehr gut einordnen und bei Lernzielkontrollen den Kollegen bzw. Ausbildern gegenüber schnell und präzise wiedergeben.
Begründung der Themenwahl: Erläutert die Relevanz des Ausbildungsthemas für das Berufsbild und den Bezug zur Ausbildungsverordnung.
Rahmenbedingungen: Beschreibt die Ausgangssituation, die Eigenschaften der Auszubildenden, den Lernort sowie den Zeitplan der Unterweisung.
Ausbildungsmittel: Listet die notwendigen Materialien und Hilfsmittel für eine erfolgreiche Durchführung der praktischen Übung auf.
Motivation: Begründet, wie die Auszubildende für die Lerninhalte begeistert und auf ihre berufliche Rolle vorbereitet wird.
Lernziele: Definiert die angestrebten Richt-, Grob- und Feinlernziele im kognitiven, psychomotorischen und affektiven Bereich.
Methodenentscheidung und –begründung, einschließlich Sozialform: Begründet die Wahl der 4-Stufen-Methode und der Einzelausbildung als ideale Vermittlungsform.
Ablaufplan der Unterweisung (Arbeitszergliederung): Detaillierte Darstellung der Lernschritte, Kernpunkte und Begründungen für den Unterweisungsablauf.
Anlagenangabe: Verweist auf ergänzende Dokumente, insbesondere eine Musterrechnung als Arbeitsgrundlage.
Bankkaufmann, Ausbildung, Unterweisung, EU-Standard-Überweisung, Zahlungsverkehr, 4-Stufen-Methode, Datenschutz, Didaktik, Ausbildungsrahmenplan, Kundenservice, Rechnung, Auslandszahlungen, Fachkompetenz, Methodik, Berufsschule.
Die Arbeit befasst sich mit der Konzeption einer praktischen Unterweisung für den Ausbildungsberuf Bankkaufmann/Bankkauffrau zum Thema EU-Standard-Überweisungen.
Die Themenfelder umfassen den internationalen Zahlungsverkehr, Datenschutzbestimmungen am Bankschalter, didaktische Planung und die praktische Anwendung von Überweisungsvordrucken.
Das Ziel ist, der Auszubildenden die Kompetenz zu vermitteln, EU-Standard-Überweisungen anhand von Rechnungen eigenständig, fehlerfrei und kundenorientiert auszufüllen.
Die Autorin setzt auf die 4-Stufen-Methode, ergänzt durch eine strukturierte didaktische Analyse des Ausbildungsbausteins.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Vorbereitung, die psychologische Motivation der Auszubildenden und einen detaillierten Ablaufplan (Arbeitszergliederung) der Unterweisungsschritte.
Die zentralen Schlagworte sind Bankkaufmann, 4-Stufen-Methode, EU-Standard-Überweisung, Kundenservice und Ausbildungsrahmenplan.
Um didaktische Parallelität zur Berufsschule zu gewährleisten und Fehlbedienungen durch Verwechslung mit Inlandsüberweisungen frühzeitig zu vermeiden.
Der Datenschutz ist essenziell, da beim Ausfüllen am Schalter sensible Kundendaten verarbeitet werden und die Wahrung des Bankgeheimnisses zentral ist.
Durch die 4-Stufen-Methode, die Vormachen, Nachmachen und selbstständiges Üben kombiniert, sowie durch begleitendes Feedback und Lernzielkontrollen.
Der Ausbilder greift korrigierend ein, wobei der Fokus darauf liegt, dass die Auszubildende den Fehler selbst erkennt und durch Denkanstöße des Ausbilders lernt.
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