Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2020
19 Seiten, Note: 1,0
1. Persönliche Angaben
1.1 Persönliche Angaben des Auszubildenden
1.2 Soziologische Situation des Auszubildenden:
1.3 Entwicklungsstufe des Auszubildenden
1.4 Ausbildungssituation des Auszubildenden:
1.5 Bedeutung für den Beruf
1.6 Ort und der Zeitpunkt
2. Didaktische Analyse
2.1 Methoden
2.2 Zielklarheit
2.2.1 Richtziele (Makroziel):
2.2.2 Groblernziel:
2.2.3Feinlernziel (Microziel):
2.2.4 Operationalisiertes Lernziel:
2.3 Lernzielbereiche:KognitiveLernziele,PsychomotorischeLernziele, Affektive Lernziele
2.3.1Kognitive Lernziele:
2.3.2 Psychomotorische Lernziele:
2.3.3 Affektive Lernziele:
2.3.4 Fasslichkeit:
2.3.5 Erfolgssicherung der Unterweisung:
2.3.6 Sicherung des Lernerfolges
2.3.7 Prinzip der Anschaulichkeit
2.3.8 Motivation des Auszubildenden
2.4 Einsatz von Ausbildungsmedien und Unterweisungsmedien
2.4.1 Arbeitsmaterialien und Arbeitswerkzeuge
2.4.2 Eingesetzte Unterweisungsmedien
2.4. 3 Arbeitssicherheit
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode
3.1 Stufe 1: Vorbereitung und Motivation des Auszubildenden
3.2 Stufe 2: Vormachen und Erklären durch den Ausbilder
3.3 Stufe 3: Nachmachen und erklären lassen:
3.4 Stufe 4: Üben und Festigen des Gelernten
Erfolgskontrollen
Abschlussphase
3.5 Merkblatt
Die vorliegende Unterweisung zielt darauf ab, dem Auszubildenden im ersten Lehrjahr die fachgerechte und eigenständige Durchführung des Fenstereinbaus im Bereich Holztechnik zu vermitteln, wobei die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften und Arbeitsqualität im Vordergrund steht.
3.2 STUFE 2: VORMACHEN UND ERKLÄREN DURCH DEN AUSBILDER
Der Ausbilder führt dem Auszubildenden einzelne Arbeitsschritte langsam vor.
Für das Lehren von einfachen Fertigkeiten in der Handhabung ist das Vorgehen der einzelnen Arbeitsschritte sehr vorteilhaft. Der Auszubildende steht hierbei neben dem Ausbilder und achtet auf den entsprechenden Schritte.
In den einzelnen Teilschritten z.B. die Abdeckung der Verkleidung bekommt der Auszubildende diese genau von dem Ausbilder begründet. (Was?, Wie?, Warum?)
Das anschließende Üben veranlasst einen nachhaltigen Lernerfolg und der Auszubildende wird zusätzlich motiviert.
Durch die Vier-Stufen-Methode wird in kürzester Zeit viel Inhalt vermittelt.
1. Persönliche Angaben: Beschreibt das Profil, die soziologische Situation und den Lernstand des Auszubildenden sowie die Rahmenbedingungen für die Unterweisung.
2. Didaktische Analyse: Analysiert die methodische Herangehensweise, Lernziele und den Einsatz von Medien zur erfolgreichen Vermittlung der Inhalte.
3. Praktische Durchführung der Unterweisung nach der Vier-Stufen-Methode: Detailliert den konkreten Ablauf der Unterweisung in vier Phasen inklusive der Erfolgskontrolle und der Erstellung eines begleitenden Merkblatts.
Fenstereinbau, Holztechnik, Vier-Stufen-Methode, Unterweisung, Auszubildender, Tischler, Handwerk, Arbeitssicherheit, UVV, Lernziel, Ausbilder, Ausbildung, Montage, Handwerkszeug, Praxisnähe
Das Dokument beschreibt einen detaillierten Plan für eine praktische Unterweisung im Tischlerhandwerk, spezifisch zum Thema "Einbau von Fenstern" unter Anwendung der Vier-Stufen-Methode.
Die Arbeit umfasst didaktische Grundlagen, die soziologische Einordnung des Auszubildenden, die strukturierte Planung des Arbeitsplatzes sowie Sicherheitsaspekte und die methodische Vermittlung technischer Fertigkeiten.
Der Auszubildende soll nach Abschluss der Unterweisung in der Lage sein, Fenster fachgerecht, selbstständig und unter strikter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften (UVV) einzubauen.
Es wird die klassische Vier-Stufen-Methode angewendet, bestehend aus Vorbereitung/Motivation, Vormachen/Erklären, Nachmachen/Erklären lassen sowie Üben und Festigen.
Der Hauptteil gliedert sich in die schrittweise Durchführung der Montage, angefangen bei der Vorbereitung des Arbeitsplatzes und der Reinigung der Aussparung bis hin zum Einsetzen, Verschrauben, Ausschäumen und der finalen Reinigung des Elements.
Die wichtigsten Begriffe sind Fenstereinbau, Vier-Stufen-Methode, Arbeitssicherheit, UVV, Lernzielkontrolle und fachliche Selbstständigkeit im Tischlerhandwerk.
Der Autor wählte diese Methode aufgrund ihrer hohen Praxisnähe, ihrer logischen Struktur und der Tatsache, dass sie den Auszubildenden bei der Vermittlung technischer Fertigkeiten nicht überfordert.
Das Merkblatt dient als begleitende Checkliste für den Auszubildenden, um die Arbeitsschritte auch nach der Unterweisung selbstständig nachvollziehen und wiederholen zu können.
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