Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2011
16 Seiten, Note: 1,0
1. Einleitung
1.1 Das Thema der Unterweisung
1.2 Die Beschreibung der/s Auszubildenden
1.2.1 Das Lern- und Arbeitsverhalten
1.2.2 Persönlichkeitsmerkmale
2. Analyse der Ausbildungssituation
2.1 Die heutige Unterweisung
2.2 Der Ort der Unterweisung
2.3 Die fachliche Analyse
2.3.1. Das Richtlernziel
2.3.2 Das Groblernziel
2.3.3 Das Feinlernziel
3. Die Lernzielbereiche
3.1 Operational
3.2 Der kognitive Bereich
3.3 Der affektive Bereich
3.4 Der psychomotorische Bereich
4. Die Ausbildungsmethode
4.1. Die didaktischen Prinzipien
4.1.1 Die Anschaulichkeit
4.1.2 Die Selbstständigkeit
4.1.3 Die Praxisnähe
4.1.4 Die Jugendmäßigkeit
4.1.5 Die sachliche Richtigkeit
4.1.6 Die Erfolgssicherung
4.1.7 Die Motivation
4.1.8 Der Zeitplan der Unterweisung
4.1.9 Die benötigten Materialien und Hilfsmittel
5. Die Unterweisung
5.1 Die Vorbereitung
5.1.1 Die Vorbereitung des Ausbilders
5.1.2 Die Vorbereitung des Auszubildenden
5.1.3 Die Vorbereitung des Ausbildungsplatzes
5.2 Die Vorführung und Erklärung der Aufgabe
5.3 Das Nachmachen der Arbeitsschritte
5.4 Die Auswertung der Unterweisung
6. Die Lernerfolgskontrolle
Das Hauptziel dieser Arbeit ist die strukturierte Planung und Durchführung einer praktischen Ausbildungseinheit für Auszubildende zur/zum Fachangestellten für Arbeitsförderung. Dabei wird vermittelt, wie ein Bewerbungskostenantrag korrekt und selbstständig ausgefüllt wird, um die Auszubildenden optimal auf ihre berufliche Tätigkeit vorzubereiten.
4. Die Ausbildungsmethode
Diese Unterweisung wird mithilfe der Vier-Stufen-Methode durchgeführt. Diese Form der Unterweisung eignet sich hervorragend zum Erlernen von beobachtbaren Fähigkeiten da sie im ersten Teil (Stufe 1 und 2) durch den Ausbilder (darbietende Methode) und im zweiten Teil (Stufe 3 und 4) durch den Auszubildenden bestimmt wird (verarbeitende Methode).
Aufgrund dessen, dass der Ausbilder die Tätigkeiten während seiner Darbietung kommentiert, wird jeder Lerntyp mit dieser Methode angesprochen. Bei entsprechend richtiger Durchführung ist der Lernerfolg hoch.
Bei dieser Vier-Stufen-Methode arbeitet ein Auszubildender mit einem Auszubildenden. Dadurch ist es möglich, Probleme und Fragen sofort zu klären sowie die Motivation des Auszubildenden möglichst lange aufrecht zu erhalten.
Durch das Nachmachen des Ausbilders durch den Auszubildenden, können die praktischen Verfahrensweisen erkannt und angewendet werden. Im Anschluss daran wird ihm die Möglichkeit eingeräumt, das Gesehene selbständig anzuwenden und zu verstehen.
Im konkreten Fall bildet die Bearbeitung eines Bewerbungskostenantrages den Schwerpunkt. Die dazu notwendigen einzelnen Arbeitsschritte, die die Ausbilderin bzw. der Ausbilder vormacht, können von der/dem Auszubildenden gut beobachtet werden.
1. Einleitung: Beschreibt das Ziel der Unterweisung sowie die persönlichen Voraussetzungen und das Lernverhalten der auszubildenden Person.
2. Analyse der Ausbildungssituation: Analysiert die Rahmenbedingungen der Unterweisung, den Lernort und definiert die angestrebten Lernziele auf verschiedenen Ebenen.
3. Die Lernzielbereiche: Konkretisiert die Anforderungen an den Auszubildenden in kognitiver, affektiver und psychomotorischer Hinsicht.
4. Die Ausbildungsmethode: Erläutert den Einsatz der Vier-Stufen-Methode sowie die zugrunde liegenden didaktischen Prinzipien und den geplanten Zeitrahmen.
5. Die Unterweisung: Beschreibt den praktischen Ablauf der Unterweisung von der Vorbereitung bis hin zur Auswertung der durchgeführten Aufgaben.
6. Die Lernerfolgskontrolle: Definiert, wie der Auszubildende durch eigenständige Praxis und begleitende Unterstützung die gelernten Inhalte festigen und automatisieren kann.
Ausbildungseinheit, Bewerbungskostenantrag, Fachangestellte für Arbeitsförderung, Vier-Stufen-Methode, Didaktik, Ausbildungsmethode, Lernzielbereiche, Unterweisung, berufliche Bildung, Erfolgssicherung, Auszubildende, Praxisnähe, Selbstständigkeit, Ausbildungssituation, Wissensvermittlung.
Die Arbeit befasst sich mit der detaillierten Planung einer praktischen Unterweisungseinheit für den Ausbildungsberuf "Fachangestellte(r) für Arbeitsförderung".
Die Schwerpunkte liegen auf der methodischen Gestaltung nach der Vier-Stufen-Methode, der Analyse von Lernzielen und der praktischen Durchführung der Unterweisung.
Das Ziel ist es, den Auszubildenden dazu zu befähigen, einen Bewerbungskostenantrag ordnungsgemäß und selbstständig zu bearbeiten.
Die Arbeit nutzt die pädagogische Vier-Stufen-Methode, ergänzt durch eine systematische didaktische Analyse und Situationsbeschreibung.
Im Hauptteil werden die Analyse der Ausbildungssituation, die Auswahl der Methode, die didaktischen Prinzipien und der konkrete Ablauf der Unterweisung detailliert ausgeführt.
Zu den wichtigsten Begriffen gehören Ausbildungseinheit, Vier-Stufen-Methode, didaktische Prinzipien und Lernzielbereiche.
Diese Methode eignet sich besonders gut für beobachtbare Tätigkeiten und ermöglicht eine Kombination aus darbietender und verarbeitender Lernweise, was den Lernerfolg steigert.
Die Motivation ist zentral für den Lernerfolg; durch eine angenehme Lernatmosphäre, wertschätzendes Feedback und die Erläuterung des beruflichen Nutzens soll das Interesse dauerhaft hochgehalten werden.
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