Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2012
9 Seiten, Note: 1
Konzept für eine Unterweisung mit dem Thema: Anleitung und Durchführung eines Experimentes im Kindergarten zum Thema Wasser (Auftrieb und Wasserverdrängung)
Beschreibung der Ausgangssituation
Beschreibung und Analyse der Aufgaben-/ Problemstellung
Erwartungen an den Auszubildenden
Zu vermittelnde/r Inhalt/e berufsspezifischer Fachqualifikation
Aufzählung möglicher Alternativmethoden
Begründung der eigenen Methodenwahl
Zielgruppe/n Zielperson/en
Zielformulierung/ operationalisiert
Lernort/ Ort
Zeitlicher Rahmen
Hilfsmittel/ Medieneinsatz
Ablaufstruktur/ Gliederung
1. Stufe Vorbereiten
2. Stufe Vormachen/ Erklären
3. Stufe Nachmachen und erklären lassen
4. Stufe Abschluss und Erfolgskontrolle
Das Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines praxisorientierten Konzepts für die Durchführung einer pädagogischen Unterweisung, bei der ein Auszubildender lernt, wie er ein naturwissenschaftliches Experiment zum Thema Wasserauftrieb eigenständig und fachgerecht im Kindergarten anleitet.
2. Stufe Vormachen/ Erklären
Arbeitsmaterial zweckgemäß vorbereiten und vorstellen: Gefäß mit Wasser füllen und Alufolie zurechtschneiden. Auf wichtige Punkte nochmals hinweisen wie z.B. Vollständigkeit des Arbeitsmaterials, richtige Reihenfolge, genaue Ausführung des Experiments. Um das Experiment zu beginnen. Um sich einen Überblick zu verschaffen und um die Reihenfolge einzuhalten.
Einleitung/ Transfer zwischen aktueller Situation und Experiment: Einleitung/ Thema einführen. Einleitung, einfache Formulierungen und Fragetechniken wichtig um Neugier zu wecken. Der Wasserauftrieb wird untersucht, da einige Kinder in letzter Zeit gefragt haben warum manche Dinge schwimmen und manche nicht. Um die Kinder nicht zu unterfordern und nicht zu überfordern.
Test mit Golfball und Tischtennisball: Ins Wasser legen und beobachten. Warum sinkt einer warum schwimmt der andere? Gewicht bzw. Masse des Golfball schwerer als die Auftriebskraft des Wassers, Masse des Tischtennisball leichter als die Auftriebskraft des Wassers.
Beschreibung der Ausgangssituation: Es wird die aktuelle Situation des Auszubildenden im letzten Ausbildungsjahr und die Bedeutung des Beziehungsaufbaus sowie des Aufgreifens kindlicher Interessen dargestellt.
Beschreibung und Analyse der Aufgaben-/ Problemstellung: Dieses Kapitel erläutert die Notwendigkeit, pädagogische Aktivitäten handlungsorientiert und spielerisch aufzubereiten, um bei Kindern ein positives Lernerlebnis zu fördern.
Erwartungen an den Auszubildenden: Hier werden die Anforderungen an eine selbstständige Arbeitsweise sowie die Fähigkeit zur Selbstreflexion und der Fokus auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder definiert.
Zu vermittelnde/r Inhalt/e berufsspezifischer Fachqualifikation: Es werden die relevanten Lehrpläne, Ausbildungsrahmenpläne und Bildungspläne aufgeführt, die den fachlichen Rahmen der Unterweisung bilden.
Aufzählung möglicher Alternativmethoden: Es werden kurz weitere Ansätze wie die Leittextmethode oder die Demonstration als alternative Ausbildungsformate genannt.
Begründung der eigenen Methodenwahl: Die Entscheidung für die Vier-Stufen-Methode wird damit begründet, dass sie unmittelbare Rückmeldungen ermöglicht und Unsicherheiten gezielt abbauen kann.
Ausbildung, Erzieher, Unterweisung, Wasserauftrieb, Vier-Stufen-Methode, Kindergarten, Handlungsorientierung, Pädagogik, Experimentieren, Wasserverdrängung, Fachqualifikation, Lernziel, Praxisanleitung, Berufspraktikum, Kleinkindpädagogik
Die Arbeit stellt ein strukturiertes pädagogisches Konzept für eine praktische Unterweisung von Auszubildenden im Berufsbild Erzieher dar.
Die Schwerpunkte liegen auf der Anleitung eines naturwissenschaftlichen Experiments zum Thema Wasser sowie der didaktischen Vermittlung durch die Vier-Stufen-Methode.
Der Auszubildende soll befähigt werden, das Experiment zum Wasserauftrieb selbstständig, fachgerecht und kindgerecht im Kindergarten vorzubereiten und durchzuführen.
Es wird das Konzept der "Vier-Stufen-Methode" genutzt, ergänzt durch Prinzipien des "Lernens am Modell" und "Learning by Doing".
Der Hauptteil gliedert sich in die Vorbereitung, das Vormachen und Erklären, das Nachmachen durch den Auszubildenden sowie den Abschluss mit Erfolgskontrolle.
Die Arbeit charakterisiert sich durch Begriffe wie Anleitung, Wasserauftrieb, Handlungsorientierung, Praxisanleitung und pädagogische Kompetenz.
Das Thema greift konkrete Fragen der Kinder auf, warum manche Dinge schwimmen und andere nicht, was eine natürliche Neugier fördert.
Die Erfolgskontrolle findet durch eine Zusammenfassung des Auszubildenden, eine Feedbackrunde sowie die Planung der nächsten Schritte statt.
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