Unterweisung / Unterweisungsentwurf, 2006
13 Seiten, Note: 2,3
1. Formaler Teil
1.1 Thema
1.2 Angaben zur Person der Auszubildenden
1.3 Angaben zur Person des Ausbilders
1.4 Bestimmung der Lernziele
1.4.1 Richtziel
1.4.2 Grobziel
1.4.3 Feinziel
1.4.4 Operationalisierung des Feinziels
1.5 Die „Vier-Stufen-Methode“
2. Ablauf der Unterweisung basierend auf der „Vier-Stufen-Methode“
2.1 Motivation
2.2 Gemeinsame Berechnung eines Soll-Ist Vergleichs
2.3 Anwenden des Erlernten
2.4 Kontrolle der Ergebnisse
3. Ablaufplan
4. Anlagen
4.1 Maschinenstundensätze
4.2 Übungsaufgabe 1
4.3 Musterlösung
4.4 Aufgabe für die Auszubildenden
4.5 Musterlösung
Das Hauptziel dieser Unterweisung ist die Vermittlung der Fähigkeit zur eigenständigen Durchführung und Interpretation eines Soll-Ist-Vergleichs von Maschinenleistungsdaten. Die Forschungsfrage konzentriert sich darauf, wie durch den Vergleich von kalkulierten Soll-Daten mit den tatsächlichen Ist-Daten nach einem Produktionsauftrag Erkenntnisse über Maschineneffizienz, Lerneffekte und Kalkulationsgenauigkeit gewonnen werden können.
2.2 Gemeinsame Berechnung eines Soll-Ist Vergleichs anhand von Maschinendaten
Unter Zuhilfenahme von Maschinenstundensätzen erklärt der Ausbilder wie die kalkulierten und die tatsächlichen Belegzeiten der Maschinen auf der Grundlage von Maschinenkosten berechnet werden und wie diese Daten weiter genutzt werden können um die Laufleistung pro Stunde zu berechnen und Leistungsunterschiede festzustellen. Neben der Berechnung wird dem Auszubildenden erklärt, welche Bedeutung die Ergebnisse haben.
Der Auszubildende kann anhand der beiden Übungsaufgaben sämtliche Leistungsdaten rechnerisch vergleichbar machen, da sich die Berechnungsmethode bei jedem Auftrag anwenden lässt.
Die Lösung der Aufgaben wird größtenteils schon von dem Auszubildenden selbständig erarbeitet. Der Ausbilder nimmt lediglich eine leitende Rolle ein und gibt Anweisungen, so dass der Auszubildende aktiv in den Lernprozess integriert wird und ein optimaler Lernerfolg erzielt werden kann.
Während der Unterweisung stellt der Ausbilder Verständnisfragen um sicher zu gehen, dass das zu erlernende Berechnungsverfahren richtig verstanden und später richtig von dem Auszubildenden umgesetzt werden kann.
1. Formaler Teil: Dieses Kapitel definiert das Thema, stellt die beteiligten Personen vor und legt die didaktischen Lernziele sowie die gewählte Ausbildungsmethode fest.
2. Ablauf der Unterweisung basierend auf der „Vier-Stufen-Methode“: Hier wird der konkrete methodische Prozess von der Motivation über die gemeinsame Erarbeitung bis hin zur Ergebniskontrolle detailliert beschrieben.
3. Ablaufplan: Dieses Kapitel bietet eine tabellarische Übersicht der einzelnen Phasen, der jeweiligen Lernziele, Inhalte und des Zeitrahmens der Unterweisung.
4. Anlagen: Der Anhang enthält die notwendigen Daten zu Maschinenstundensätzen, Übungsaufgaben sowie die entsprechenden Musterlösungen zur praktischen Durchführung der Unterweisung.
Soll-Ist-Vergleich, Maschinenleistungsdaten, Produktionsplanung, Vier-Stufen-Methode, Auftragskalkulation, Nachkalkulation, PPS-Abteilung, Leistungsrechnung, Maschinenstundensätze, Lerneffekte, Faltschachtelherstellung, Auszubildende, Betriebswirtschaft, Produktionssteuerung.
Die Arbeit behandelt die Durchführung einer betrieblichen Unterweisung zum Thema Soll-Ist-Vergleich von Maschinenleistungsdaten in einem produzierenden Unternehmen.
Zentrale Themen sind die Produktionsplanung, die Berechnung von Maschinenstundensätzen, die Auftragskalkulation und die methodische Vermittlung dieser Inhalte an Auszubildende.
Das Ziel ist, dass der Auszubildende selbstständig Leistungsunterschiede von Maschinen anhand von Soll- und Ist-Daten berechnen und diese Ergebnisse richtig interpretieren kann.
Die Unterweisung folgt der klassischen „Vier-Stufen-Methode“, bestehend aus Motivation, Vormachen/Erarbeiten, Nachmachen/Anwenden und Kontrolle.
Der Hauptteil gliedert sich in die methodische Beschreibung des Unterweisungsablaufs und die Bereitstellung konkreter Übungsaufgaben inklusive Lösungen.
Soll-Ist-Vergleich, Auftragskalkulation, Produktionsplanung, Maschinenstundensätze und Vier-Stufen-Methode sind die prägenden Begriffe.
Er dient dazu, Leistungsschwankungen zu erkennen, Kalkulationen reeller zu berechnen und Voraussetzungen für präzise Nachkalkulationen zu schaffen.
Die Interpretation ist essenziell, um zu verstehen, warum Produktionsschritte länger oder kürzer dauern als geplant, was direkte Auswirkungen auf Folgeaufträge und die Preisgestaltung hat.
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